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Toshiaki Kawada & Akira Taue vs KENTA & Jun Akiyama
NOAH Great Voyage/Osaka 2009
Wer die Namen der Kontrahenten liest, kann sich sicher vorstellen was hier geboten wurde. Stiffes, japanisches Wrestling. Das Match begann mit Kawada und Kenta. Die Abtastphase dauerte keine Minute und schon hagelte es harte Kicks, bis Kawada einen Big Boot anbringen konnte der aussah, als hätte er Kenta das Genick gebrochen. Und es sollte nicht der Letzte sein.
Kawada und Akiyama lieferten sich Elbow und Chop Duelle, die ihres Gleichen suchen.
Immer wieder gab es verherende Kicks und Big Boots, die sich durch dieses verbissene Match zogen und für viel Beifall sorgten.
Kenta musste sich schließlich nach einigen Chokeslams geschlagen geben.
Fazit: Ein einmaliges Match! Kenta wurde verdammt stark dargestellt und zeigte, dass er in Sachen Stiffness seinen wesentlich schwereren Gegnern in nichts nachsteht. Ein Match das sich Jeder anschauen sollte, der denkt, dass der Undertaker ein Brawler wäre
Von mir: *****
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Hab das Match auch gesehen. Starkes Match, kann man durchaus **** 1/4 sterne geben.
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Bret „Hitman“ Hart vs. Shawn Michaels - WWF Championship Match
WWF WrestleMania 12
Da Bret Hart morgen zu RAW zurückkehrt, habe ich mir vorgenommen, das 60 Minuten Iron Man Match von WrestleMania 12 anzusehen. Ich hab es natürlich schon 2 Mal gesehen gehabt, ist aber schon wieder eine Zeit her. Und nach dieser einen Stunde: Leute, das ist ein sehr überbewertetes Match. Andauernd wurde der Arm bearbeitet und die Hälfte des Matches bestand aus Haltegriffen. Wirklich nicht meins, manchmal wollte ich schon vorspulen. Das Match bekommt von mir ***3/4 Sterne. Viele werten es viel höher, aber mehr war es meiner Meinung nach auch nicht.
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Intercontinental Championship Match:
Lance Storm © vs Edge
WWF SummerSlam 2001
Perfekter Opener. Meiner Meinung sogar das 2. oder 3. Beste Match des Abends. Gutes Storytelling und auch recht gutes Matwrestling. Schöne und gut ausgeführte Moves. Bis auf, das Storm Edge etwas durch das Match ziehen musste, hat wirklich alles gepasst, bis zum Finish wo Christian Edge, ausversehen, speart, dieser sich jedoch aus dem Cover befreit. Dann 2, 3 schöne Reversals und schon war es vorbei.
---> *** 3/4
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Hehe, das Match hast du mir ja sozusagen in ICQ getickert
Ich fand es auch wirklich gut, für mich der beste Opener im Jahr 2001. Klasse Match!
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Stone Cold Steve Austin vs Owen Hart
Summerslam 1997
Ich denke das tragische Ende kennt jeder. Vorher gab es ein sehr intenives Match vor einer tollen Crowd. Austin brawlt, und Owen als genialer Heel. Beide entscheiden sich für Armwork; gerne auch mit brachialem Einsatz der Ringtreppe. Owen dehnt und biegt Austins Finger in alle Richtungen, trotzdem kann selbiger ihm noch die Stinkefinger zeigen ;-) Owen zeigt ebenso einen wunderschönen Flying Elbow Smash. Das bekannte Ende kommt leider durch einen schönen Tilt A Whirl Konter von Owen der in dem bekannten Inverted Piledriver endet. Austin liegt nahezu regungslos am Boden, Owen zieht die Zeit künstlich mit Crowdwork (Canada-Chants, Kiss my Ass-Regel) ehe er dann von Austin (sehr unglaubwürdig) eingerollt wird. Sehr schade das ein toller Kampf ein so tragisches Ende hatte. Wrestlerisch natürlich nix dolles, aber von der Stimmung und vom Kampf her großes Tennis.
Das Match bekommt ne 2 (GUT)
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Masada vs Thumbtack Jack
Texas Death Match
wXw Saturday Night Wrestling 6 (2009)
Die Stimmung ist natürlich wXw standart, gut. Das Match beginnt sehr Technisch, viele Lockups, schnelle Pinversuche. Masada versucht seine Power und Masse einzusetzen wären TJ auf seine Schnelligkeit baut und Konter sucht. Nach einer Weile geht das Match, dann ausserhalb des Rings und es beginnt ein Brawl.
Nach sicken aktionen verlagert sich das Match wieder in den Ring, beide sehr Stiff, sehr intensiv, schenken sich überhauptnichts.
Das Match steigert sich immer weiter, und die Fans danken ihnen sie werden von zeit zu zeit lauter.
Beide nutzen die Texas Deathmatch Pin Rule für sehr sehr spannende momente. TJ Packt im match seine Spritze wieder aus und bekommt sie durch beide wangen geschoben.
Beide benutzen die Zementblöcke sehr geschickt für Bumps. Auch das Scarefold aus dem vorherigen Match wird nochmals eingesetzt und die Ringmatte wird aufgerollt und beide kämpfen auf den blanken Ringbrettern.
Zum schluss wird es durch die Anzählerrei immer spannender beide kommen immer wieder in letzter Sekunde auf die Beine, bis Masada das Match durch einen Piledriver auf Zementlöcke und Stacheldraht für sich entscheiden kann.
Matchdauer: 31 Minuten
Ein unglaubliches Deathmatch, dass sich jeder mal angeschaut haben muss. Nicht vom etwas zähen anfang abschrecken lassen!
Fazit: 5 Deathmatch Sterne!
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Zitat:Original von Mankira
Stone Cold Steve Austin vs Owen Hart
Summerslam 1997
Das Match bekommt ne 2 (GUT)
DAS war wohl eines von Austins besten Matches, ohne Zweifel. Die Chemie der Beiden im Ring war wirklich toll, und auch technisch war da einiges los - hätte ich von Austin gar nicht erwartet, dachte immer er sei der klassische Brawler. Da hab ich echt große Augen gemacht. Und diese Finger-biegen-Aktionen waren ja echt krass, dass es da nicht schon längst geknackst hatte wunderte mich. ^^ Und zum Ende - natürlich wie du schon richtig gesagt hast sehr, sehr unglaubwürdig. Wohl der langsamste Roll Up ever. Und dieser verheerende Tombstone... man man, der sah wirklich wicked aus. Austin hatte ja in Interviews erzählt, dass er dachte, er sei der nächste Christopher Reeve, als er im Ring lag. Dennoch ein wirklich sehenswertes Match der Beiden. Note 2 passt hier voll und ganz!!
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IWGP World Heavyweight Championship Match
Hiroshi Tanahashi vs Kurt Angle
NJPW 05.04.2009
Das Match beginnt wie ein Lehrvideo für Matchanfänge. Schönes Abtasten und Matwrestling ohne gleich mit übertriebener Technik oder Holds beginnen, die in der Phase einfach unrealistisch wären. Angle mit ganz kleinen Gesten, um das Puplikum zu involvieren. Ein kurzes Kopfschütteln ins Publikum als Tanahashi an seinem Bein hängt sagt mehr aus als ganze Promos manch Anderer.
Angle mit Ringeraktionen doch Tanahashi rettet sich immer wieder in die Seile.
Langsam steigt der Aggressionsgrad, die ersten Elbows und Whip Versuche, doch Tanahashi hält Angle lange in einem Side Headlock gefangen, selbst ein Back Suplex kann den Japaner nicht abschütteln.
Angle kann sich immer wieder befreien, doch Tanahashi zwingt ihn immer wieder in Head oder Shoulderholds. Der Japaner dominiert bis Angle mit einem Overhead Belly to Belly Suplex kontern kann.
Angle spielt jetzt seine Stärken aus, zeigt Suplex- und Backbreakervarianten bis sich beide mit einem Cross Body Versuch ausschalten.
Kein besonders schnell geführtes Match zu diesem Zeitpunkt, dafür spielt aber Psychologie und Dominanz eine riesige Rolle im bisherigen Match.
Langsam ziehen die Beiden Tempo und Stiffness an. Die Elbows und Uppercuts werden härter und die ersten Bumps und Spots werden gezeigt.
Tanahashi mit einem Flip Senton Splash aus der Ecke, Angle mit Heeltaktiken, doch der Japaner bleibt dominant und kann einen Running Sleeper Slam durchbringen. Weitere schöne Aktionen vom Japaner, bis Angle den Olympic Slam vom Seil zeigen kann.
Tanahashi kontert die German Suplex Folge mit einem Release Dragon Suplex. Der Frog Splash geht daneben und Angle zieht den nächsten Olympic Slam durch.
Als Angle den Anglelock ansetzt wird es richtig laut in der Halle, was in Japan nicht selbstverständlich ist.
Wie ein Pitbull klammert sich Angle an Tanahashis Bein fest und jeder Befreiungsversuch scheitert.
Schließlich gelingt es dem Japaner zu entkommen und er zeigt eine sicke Dragon Screw gegen Kurt der am Boden liegt. Ich kann einen Bänderiss fast schon am eigenen Körper spüren 
Texas Clover Hold von Hiroshi doch Angle kann wieder den Angle Lock anbringen. Die Fans gehen ordentlich mit und der Japaner kann sich befreien und das Match wieder herum reißen.
Tanahashi mit Toprope Aktionen.
Nach dem dritten Frog Splash ist es vorbei und der Japaner hat seinen Titel verteidigt.
Fazit:
Schön zu sehen ist es immer wieder wie ernst NJPW das Wrestling nimmt. Alles vom Einmarsch nis zur Siegerzeremonie ist sehr respektvoll insziniert und erinnert an echten Kampf und Wettbewerb. Gutes Match, das von einem starken Aufbau lebte, dann aber doch etwas zu schnell beendet war. Auf jeden Fall sollte man es mal gesehen haben.
***3/4
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Royal Rumble Match
WWE Royal Rumble 2007
Es sind nur mehr wenige Tage bis zum Royal Rumble 2010 und um mich in Rumble-Stimmung zu bringen, habe ich mir nach längerer Zeit wieder mal das Royal Rumble Match 2007 angesehen. Das war der erste Rumble, bei dem Superstars aus RAW, SmackDown! und ECW antraten. Damit konnte man im Voraus natürlich super werben. Aber nun zurück zum Match: Ric Flair und Finlay begannen das Match und wie ich bereits befürchtete auch sehr langsam. Auch als Kenny Dykstra kurze Zeit später ins Match kam war noch nicht wirklich viel Spannung geboten. Erst als Edge dann reinkam wurde es unterhaltsam. Jeder wurde gespeart, Matt konnte einem Spear jedoch als einziger ausweichen und den Twist of Fate zeigen. Dann wurde es wieder sehr langweilig und es geschah bis auf ein paar Eliminierungen nicht sehr viel. Kane kam dann hinzu und räumte gleich wieder mal auf wie man es von ihm gewöhnt ist. Sabu musste anschließend noch mit einem Chokeslam durch einen Tisch, der außerhalb des Rings stand. Booker T, der im Jahr zuvor einen 20-Sekunden Auftritt hatte, sah im Match sehr gut aus, wurde aber letztendlich von Kane rausgeschmissen. Booker war sauer, kam ins Match zurück, warf Kane übers Top Rope und die beiden brawlten draußen weiter. War nach dem Chokeslam von Kane durch den Tisch eines meiner persönlichen Highlights in diesem Match. Das Match wurde inzwischen von Rated RKO dominiert. Plötzlich kam dann der Hometown Boy Shawn Michaels ins Match und die Halle kochte. Der eliminierte dann ein paar bis schließlich nur noch wenige Mann im Match verblieben. Mit Nummer 30 war es dann an der Zeit für den Taker und er kam ins Match. Es folgten Eliminierungen bis letztendlich nur mehr 4 Superstars im Ring waren. Edge, Randy Orton, HBK und der Undertaker. Was folgte war ganz großes Tennis. HBK schaffte es nach einer misslungenen Double Team Aktion von Rated RKO Edge und Randy Orton übers Seil zu schmeißen. Dann waren es plötzlich nur noch 2. The Undertaker und Shawn Michaels – wer wird seinen eigenen Heimatstaat als Royal Rumble Sieger verlassen? Das Match war jetzt sehr ausgeglichen und immer waren die Beiden kurz davor das Match zu gewinnen. HBK setzte zur Sweet Chin Music an, The Undertaker duckte sich aber und warf HBK nach draußen. Somit gewann der Undertaker den Rumble in einer grandiosen Schlussphase.
Bis auf die sehr unterhaltsame Schlussphase gehörte dieser Rumble für mich doch eher zu den Mittelmäßigeren. Es gab zwischendurch immer wieder kleine Highlights, im Endeffekt aber zu wenig.
***1/2
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CZW World Title Match
Drake Younger © vs B-Boy
CZW - High Stakes 4
Vorweg:
Ich habe das Match nun einmal geguckt und ich rate JEDEM Wrestling fan, vorallem denen, die vorurteile gegenüber der CZW haben, SCHAUT ES EUCH VERFLUCHT NOCHMAL AN!!!
Schon beim Einmarsch beider merkt man die Wichtigkeit dieses Matches an. Vorallem Drake, haare kahl geschoren, neue harte entrance melodie, kommt hoch aggressiv und konzentriert zum Ring.
Das Match beginnt sehr schnell, sehr Stiff, sehr Hart, beide schenken sich überhaupt nix. Fiese Headbuts und ein böser Cut bei B-Boy, der zwischenzeitlich vom Ringrichter abgetupft werden muss. Beide packen schon in der mitte des Matches ihre Härtesten aktionen aus und beide Powern sich immer weiter hoch. Interessant ist es zu beobachten, wie der sonst so freudige Drake, hier zum Tier wird.
Später werden Stühle für einen Bump eingesetzt und es beginnt eine Hochspannende Phase.
Drake kippt dann noch Reisszwecken in den Ring und ich sehe wie B-Boy seinen allerersten mir bekannten Sickbump in die Zwecken nimmt.
JETZT GEHTS LOS! Die sonst etwas verhaltenen Zuschauer schlagen sich immer weiter auf die seite von B-Boy und beide arbeiten auf ihre Finisher hin. Spannende nearfallphase, und sicke Suplex serie von B-Boy gegen Drake auf die Zwecken. Drake zeigt seinen Finisher, doch B-Boy kickt aus, Drake rasstet ausu nd geht auf den Ringrichter los.
Am ende landet Drake in B-Boy sleeper und tapt nach einer Weile aus.
Fazit:
Evtl bin ich grade viel zu geflasht von dem Match und viel zu sehr CZW fan um objektiv zu schreiben, auch habe ich es mir jetzt erst einmal angeschaut, doch ich bin im mom einfach zu sehr begeistert!
SCHAUT ES EUCH AN, werde die tage eine evtl zusammenfassung suchen.
5 STERNE!
Gefunden:
[YOUTUBE]5jiAC67zT2w[/YOUTUBE]
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Ich hab mal das Highlightvideo das Sharkboy angegeben hat im Post direkt verlinkt als Youtube Video. Vielleicht gibt es ja paar Interessenten, die sich die 3 1/2 Minuten mal anschauen wollen.
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Hulk Hogan & Abyss vs Ric Flair & AJ Styles
Impact von Montag
Alter Schwede...oder soll ich lieber sagen "Alter Hogan". Der Beginn war eine absolute Zumutung an Unstiffness und unbeholfenem Rumschieben; dann total übertriebenes Bladen von Flair; ehe Styles herankam und Dynamik ins Match brachte. Hogan mit dem Hot Tag zu Abyss, 2 unstiffe Fäuste; dann die doppelte Hulk Up Sequenz die bei Abyss vollkommen lächerlich wirkt, der asynchrone aber synchron gewollte Double Big Boot und das Finish nach dem Black Hole Slam.
Grauenvolles Match. Glatte 5
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