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- Nähere Informationen wurden nun zur Storyline um John Cena und Nexus bekannt. So wird vom Wrestling Observer berichtet, dass es innerhalb der WWE Pläne gebe, wonach sich die Storyline bis ins nächste Jahr ziehen soll. Die Fehde könnte demnach bei WrestleMania ihr Ende finden. John Cena verlor bekanntlich bei WWE Hell in a Cell ein Match gegen Wade Barrett mit der Klausel, dass er sich im Falle einer Niederlage dem Stable anschließen müsse.
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Zitat:Original von Light
Man braucht halt nur einen starken Face, der die Verluste beim Cena Merchandise auffängt.
Ganz einfach.
ich denke das versucht man grade mit Randy Orton . in den wochen vor seinem Titel gewinn hat man ja schon angefangen hn zum Austin/superman zu machen
also ich denke es würde schon das man Cena turnen kann
aber nach der neuen nachricht glaube ich nicht das sie es tun
wenn doch dann nur ganz kurz
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Man pusht Orton zwar leider in diese Supermanrichtung, aber ein so ein absolutes Babyface wie Cena kannst du aus Orton nicht machen, dieses Viper-Image erinnert doch stark an Austin, man weiß nie, wann er explodiert, und seinen RKO zeigt, wie Austin bei seinem Stunner früher - und grade das macht die Faszination von Orton doch auch aus.
Wobei ich mich aber auch Frage, wer könnte diese Face Raolle wohl gut übernehmen, ehrlich gesagt fällt mir da momentan kaum einer ein.
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Zitat:Original von Zar
Man pusht Orton zwar leider in diese Supermanrichtung, aber ein so ein absolutes Babyface wie Cena kannst du aus Orton nicht machen, dieses Viper-Image erinnert doch stark an Austin, man weiß nie, wann er explodiert, und seinen RKO zeigt, wie Austin bei seinem Stunner früher - und grade das macht die Faszination von Orton doch auch aus.
In meinen Augen ist Randy Orton soweit von einem Kaliber wie Steve Austin entfernt, wie wir von unserem PC zum Mond.
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Stimmt,Orton steht deutlich über Austin der gnadenlos überwertet ist.Austin ist nur so beliebt geworden wegen eines einzigen Spruches und weil Vince Mcmahon gegen ihn gefehdet hat und nicht weil er besonders talentiert war.
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Dennoch sind Ähnlichkeiten beim Charakter vorhanden! :=:
Ich finde es btw super, dass man die Fehde noch so in die Länge ziehen will. Bei WrestleMania könnte es dann z.B. zu einem großen Match zwischen Cena und Barrett kommen. Da kann noch sehr viel passieren!
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Und dann hoffe ich, dass Cena verlieren wird und danach eine Auszeit bekommt bzw. Barrett zumindest so darstellen, dass er etwas hatte von der Fehde
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Zitat:Original von peep-a-holic
Stimmt,Orton steht deutlich über Austin der gnadenlos überwertet ist.
Das kann man auch anders herum sehen. ;)
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ALso zum Austin - Orton Thema. Ich finde schon das Austin was das Wrestling angeht überbewertet wird. Er zwar ein ordentlicher Wrestler, was man an seinen WCW Matches oder auch einige WWF Matches sieht, doch wurde er nach seiner Nackenverletzung wohl zu stark eingeschränkt, so dass er danach nur noch selten an seine Leistungen anknüpfen konnte.
Orton sehe ich da meiner Meinung nach schon etwas weiter vorne, was das Wrestling angeht. Was die Popularität angeht, fehlt schon noch was auf Austin
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Zitat:Original von peep-a-holic
Stimmt,Orton steht deutlich über Austin der gnadenlos überwertet ist.Austin ist nur so beliebt geworden wegen eines einzigen Spruches und weil Vince Mcmahon gegen ihn gefehdet hat und nicht weil er besonders talentiert war.
Das wage ich zu bezweifeln. Austin war selbst nach Knieoperationen und der Nackenoperation sehr solide im Ring. Und da war er bereits weit in seinen 30ern. Zu seiner WWF-Zeit gab es noch so einige Top-Matches und das lag nicht daran, dass z.B. ein Bret Hart ihn durchs Match zog, denn da bekommt man nicht solche Matches hin, wie bei den Series 96 oder Wrestlemania 13.
Zu seiner WCW-Zeit gab es massig Hightlights von Austin. Da war er in dem Alter, in dem Orton jetzt ist bzw etwas jünger. Ich behaupte mal, dass Austin deutlich mehr 4 Star Matches hat und immer haben wird als ein Orton. Nicht falsch verstehen, ich bin auch ein Fan von Orton, aber Austin hier deutlich unter Orton anzusiedeln ist meiner Meinung nach ein Witz.
Und warum Austin so beliebt wurde? Na immerhin hatte er den Spruch drauf. Und die Promo beim KotR 96 war mMn etwas improvisiert. Natürlich gehört zu sowas auch immer Glück dazu und man weiß nicht, ob sonst so ein Hype entstanden wäre, aber dieses Glück bzw das Gespür gehört immer dazu. Was wäre passiert, wenn Orton nicht in die Evolution gekommen wäre? Davor war er ein farbloser Face und dann ein Heel, der von der Ausheilung seiner Schulter-OP berichtete. Nach seinem Face-Turn 2004 war er wieder genauso farblos und langweilig wie vor seiner Evolution-Zeit. Es benötigte 4 Jahre als Heel, eher er 2009 wieder ziemlich populär wurde. Das spricht nicht gerade für Ortons Ausstrahlung/Charisma. Und davon hatte Austin mehr als genug. Austin hat nicht umsonst gemeinsam mit The Rock die Attitude Era geprägt. Wer Austin sein mehr als massig vorhandenes Charisma abspricht muss blind sein.
Ich weiß ja nicht seit wann du Wrestling schaust. Vielleicht liegt es auch daran, dass du 2002-2003/2004 nur noch die Spätzeit von Austin als Wrestler/Co-GM mitbekommen hast und danach seine gelegentlichen Auftritte. Denn die liefen sehr oft aufs Gleiche hinaus. Aber das auf seine gesamte Karriere zu reflektieren, vor allem seine WWF-Zeit 1996/97-2001/02 wäre definitiv nicht angebracht.
Da fällt mir so viel ein ... Die Matches gegen Bret Hart, The Rock, den Undertaker, Triple H ( No Way Out 2001 - Must See! ) ... Promos mit The Rock, Triple H, Jericho etc ... Da muss Orton noch einige Schippen zulegen.
Bringt mich ja schon etwas auf die Palme, wenn jemand Orton wrestlerisch und auch auf der Entertainment-Ebene über Austin ansiedelt. ;)
Auch als Fan sollte man da etwas Objektivität bewahren.
Ich glaube schon, dass Orton ähnlich gute oder sogar bessere Matches als Austin zeigen kann, aber das passt nicht zu seinem derzeitigen Stil/Gimmick. Diese behäbige/psychopathische Art limitiert ihn doch schon etwas in seiner Matchausführung.
EDIT: Nach seiner Nacken-OP war er bereits im Herbst seiner Karriere. Ich finde, dass nichtmal die Verletzung an sich ihn eingeschränkt hat, denn von August 97 bis November 1999 gab es noch einige richtig feine Matches. Erst nach der OP musste er sich dann etwas zurücknehmen und auch die Matchzahlen etwas drosseln. Das belief sich dann aber auch nur noch auf den Herbst seiner In Ring-Karriere. ( Ende 2000 bis März 2003 mit Pause von Juni 2002 bis Februar 2003 )
Und selbst da gab es noch tolle Matches.
No Way Out 2001 gegen Triple H
Wrestlemania 17 gegen The Rock. War zwar kein sehr gutes Match, aber es gab einfach einen riesigen Hype. Entertainment-Faktor und Intensität waren immens.
Summerslam und Unforgiven 2001 gegen Kurt Angle ... 2001 war noch ein Jahr mit massig tollen Matches von ihm.
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Austin habe ich nie sein Charisma abgesprochen,oder steht das irgendwo in meinem Post? ;)
Wrestling-technisch habe ich den Löwnanteil seiner PPV-Matches gesehen und vieles aus seiner WCW-Zeit um mal darauf einzugehen wieviel ich von ihm mitbekommen habe.
Und von diesen Matches hat mir eigentlich nur gefallen was ich von ihm aus der WCW gesehen habe,weil er mir durch seine Nackenverletzung zu limitiert war.Ferner hat mir sein Gimmick nicht gefallen weil es für mich null Itentitätsfaktor hatte.Aber das ist nur meine persönliche Meinung,uind darum stelle ich Orton über Austin,weil mich seine matches mehr ansprechen und seine Promos zumeist sehr cool ausfallen. :winke:
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Zitat:Original von peep-a-holic
Austin habe ich nie sein Charisma abgesprochen,oder steht das irgendwo in meinem Post? ;)
Hab ich daraus geschlossen, dass du gesagt hast, dass er nur wegen einem Spruch und der Fehde gegen Vince McMahon so beliebt geworden ist.^^
Dazu gehört dann doch schon etwas mehr. Natürlich braucht man einen Auslöser, aber wenn man sein Talent nach solch einem Spruch nicht umsetzen kann bzw dieser Spruch nur Zufall war und man keinerlei Talent/Ausstrahlung hat, dann wird man sicherlich nicht Karriere machen. Ein Spruch alleine hat Austin ja nicht an die Spitze gebracht. Das hat er sich danach fein selber erarbeitet mit guten In-Ring-Leistungen und sehr starken Promos. Schon vor der Fehde mit McMahon stand er an der Spitze der Company. Der Titelwechsel von Michaels zu ihm stand lange vor WM 14 fest, aber mit dem Tyson-Austin-Ding, das quasi den großen Auslöser der Austin-McMahon-Rivalität darstellte ( Es gab vorher schonmal n Stunner, als McMahon Austin interviewte ), wollte man dem ganzen noch den letzten Kick geben. Austin wäre sein Weg auch ohne dieses Ding gegangen, da bin ich mir ziemlich sicher. McMahons "You ruined it" hab ich heute noch im Ohr, wenn ich daran denke. Ich glaube auch, dass McMahon spätestens da gemerkt hat, was für ein Potenzial die Owner-Employee-Fehde hat, so wie die Fans darauf abgingen. Vorher trat McMahon ja eigentlich nur als Kommentator auf, aber durch den Screwjob und die folgenden Ereignisse wusste natürlich jeder, wer da der Chef ist und das konnte man dann zum Fehdenaufbau ausnutzen.
... So ... Was wollte ich eigentlich!? ^^
Achso ... Austin stand schon vor der McMahon-Fehde an der Spitze und auch seine Popularität war da schon riesig groß. Diese Fehde wollte man einfach nur nutzen um die Company zu pushen. Der große Superstar gegen den Chef, das war damals neu und innovativ und hatte nebenbei noch den Effekt Austin auf eine noch höhere Ebene zu pushen, obwohl das kaum mehr möglich war.
;)
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Ich finde es ist doch total egal, ob Orton oder Austin besser sind/waren.
Das was ich damit ausdrücken wollte, als Tweener sind beide ideal eingesetzt, weil sie beim Publikum mittlerweile zu over sind, um sie ganz Heel sein zu lassen.
Als Faces sind beide nicht wirklich zu gebrauchen.
Und die Fehde von Austin mit dem Chef lässt sich doch gut vergleichen mit der Fehde von Orton gegen Triple H und die McMahon´s, Hunter hatte da schon fast einen Boßstatus.
Die Finisher der beiden ähneln sich. Und man kann Orton erst dann richtig mit Austin vergleichen, wenn sie die gleich lange aktive Zeit haben. Austin hatte mehr am Mic drauf, und Orton verkauft seine Handlungen sehr gut.
Letztendlich ist das eine persönliche Geschmacksentscheidung.
Beide kommen beim Publikum in ihrer Rolle sehr gut an, einzig ich befürchte, dass man Orton zu sehr auf Superman trimmt, das könnte ihm auf Dauer schaden.
Es fehlen ausserdem heute die Partner für so etwas wie damals. Es gibt leider keinen The Rock mehr, oder einen Bret Hart, die einfach eine tolle Chemie im Ring mit Austin hatten.
Aber die eigentlich Frage ist ja auch, wen sollte man in der WWE im Moment ausser Cena als Topface aufbauen?
Mir fehlt da im Moment jemand, der das bewältigen könnte.
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