30.12.2006, 01:46
Bittere Pille für die New Orleans Hornets, welche von der vorweihnachtlichen Verletzungswelle mit Abstand am schlimmsten erwischt wurde. Als erstes verlor man im November David West, der sich einer Elbogen-OP unterziehen musste und wohl erst Ende Februar wieder zum Team stoßen wird, im Dezember brauchte Neuzugang Peja Stojakovic eine Rückenoperation, er könnte womöglich noch bis Anfang April fehlen. Doch das ist nicht alles, seit einem Monat spielt man ohne Bobby Jackson (angebrochene Rippe, zurück in ca. zwei Wochen) und zu allem Überfluss hat sich nun auch die Knöchelverletzung von Franchise Player Chris Paul als schlimmer als erwartet herausgestellt. Er wird statt einer Woche nun ca. vier Wochen ausfallen.
Sehr schade für eines der ambitioniertesten Teams auf die Playoffs im Westen, das nach einem tollen Start durch alle die Verletzungen in der Nichtigkeit verschwunden ist (11-17 Record, vorletzter Platz in der Conference) mit keiner Besserung in Sicht. Ohne Paul und drei weitere der besten fünf Scorer wird man die nächsten Wochen mit Sicherheit keinen Stich im starken Westen machen und dann könnte es bereits zu spät sein, um sich im Playoff-Rennen zurückzumelden. Ein echter Bummer für die Städte New Orleans und auch Oklahoma City.
Sehr schade für eines der ambitioniertesten Teams auf die Playoffs im Westen, das nach einem tollen Start durch alle die Verletzungen in der Nichtigkeit verschwunden ist (11-17 Record, vorletzter Platz in der Conference) mit keiner Besserung in Sicht. Ohne Paul und drei weitere der besten fünf Scorer wird man die nächsten Wochen mit Sicherheit keinen Stich im starken Westen machen und dann könnte es bereits zu spät sein, um sich im Playoff-Rennen zurückzumelden. Ein echter Bummer für die Städte New Orleans und auch Oklahoma City.