06.02.2008, 15:47
Ich wollt vorhin eigentlich auch schon was zu den Vorwahlen schreiben.
Ich finde solche Vorwahlen auch gut, denn darin wird der Demokratiegedanke doch nochmal gestärkt, schließlich können die Leute sich aus mehreren Kandidaten ihre 2 oder auch 3 Spitzenkandidaten auswählen.
Und auch der Hype um die US-Vorwahlen zeigt ja wie wichtig solche Wahlen in Deutschland sein könnten.
Die Vorwahlen der USA wecken ja hier schon ein relativ großes Interesse und wenn man hier auch Vorwahlen veranstalten würde könnte man vielleicht auch mehr Wähler ziehen.
Wie Achse sagt, man muss diese Veranstaltungen ja nicht in diesem Ausmaß durchziehen, da es da schon am Geld oder am Charisma der deutschen Politiker scheitert, aber Vorwahlen an sich sind demokratisch gesehen gut.
Ich hoffe ja mal, dass es in Deutschland endlich mal nen charismatischen Politiker, Mitte/Ende der 40er gibt, der auch mal mehr Leute ansprechen kann und vor allem Jugendliche.
Christian Wulff hat da denke ich schon Potenzial und ich glaube auch, dass er von CDU-Seite aus Merkel irgendwann im Amt beerben kann.
Man braucht halt Politiker, die polarisieren und auch massentauglich sind. Gerhard Schröder war dort schon ein guter, nur litt seine Amtszeit unter recht schlechter Politik und einer für Deutschland recht schlechten Wirtschaftslage, wobei die Fehler da nicht nur bei der SPD zu suchen sind.
Ich merk schon, ich komme vom Thema ab.
Aber wie gesagt, ich befürworte Vorwahlen.
Ich finde solche Vorwahlen auch gut, denn darin wird der Demokratiegedanke doch nochmal gestärkt, schließlich können die Leute sich aus mehreren Kandidaten ihre 2 oder auch 3 Spitzenkandidaten auswählen.
Und auch der Hype um die US-Vorwahlen zeigt ja wie wichtig solche Wahlen in Deutschland sein könnten.
Die Vorwahlen der USA wecken ja hier schon ein relativ großes Interesse und wenn man hier auch Vorwahlen veranstalten würde könnte man vielleicht auch mehr Wähler ziehen.
Wie Achse sagt, man muss diese Veranstaltungen ja nicht in diesem Ausmaß durchziehen, da es da schon am Geld oder am Charisma der deutschen Politiker scheitert, aber Vorwahlen an sich sind demokratisch gesehen gut.
Ich hoffe ja mal, dass es in Deutschland endlich mal nen charismatischen Politiker, Mitte/Ende der 40er gibt, der auch mal mehr Leute ansprechen kann und vor allem Jugendliche.
Christian Wulff hat da denke ich schon Potenzial und ich glaube auch, dass er von CDU-Seite aus Merkel irgendwann im Amt beerben kann.
Man braucht halt Politiker, die polarisieren und auch massentauglich sind. Gerhard Schröder war dort schon ein guter, nur litt seine Amtszeit unter recht schlechter Politik und einer für Deutschland recht schlechten Wirtschaftslage, wobei die Fehler da nicht nur bei der SPD zu suchen sind.
Ich merk schon, ich komme vom Thema ab.
Aber wie gesagt, ich befürworte Vorwahlen.
