15.02.2010, 15:09
Die Situation derzeit ist ja nichtmal vergleichbar mit dem Start des ersten Monday Night War im September 1995. Damals hatte Ted Turner Lust Millionen ins Wrestling zu pumpen und um McMahon hatte sowohl finanziell, als auch ( nach dem Steroidenskandal ) in der Öffentlichkeit, einen schweren Stand.
Damals konnte man eine Schwächeperiode nutzen. Vom On-Air Produkt her liefert WWE derzeit auch nur dürftiges ab, aber finanziell steht man, im Gegensatz zu damals, ausgezeichnet dar. Der Vorteil der WCW war damals, dass man mit dem Geld, dass McMahon nicht wirklich hatte, einige WWF-Zugpferde wie Nash und Hall rüberlocken konnte. 1995 kam schon Luger zurück und 1994 schon Hogan. Halt Leute, mit denen man damals Geld machen konnte, die für einen Impact sorgen konnten, auch ohne die großen Wrestler zu sein. Hall und Nash 1996 bei Nitro ... Sowas hat gezogen.
Hmm, Nash, Hall und Hogan ... Sprech ich gerade von 1994 bis 1996 oder von 2010 ... Und genau das ist u.a. das Problem. Damals waren diese Namen wirklich noch Zugpferde, heute ist es höchstens noch Hogan und das auch nicht mehr in dem Maße. Man hat der Konkurrenz durch mehr Geld die besten Leute weggeschnappt. Gut, vom wrestlerischen Können her sind die schon bei TNA, aber das macht halt nicht das gesamte Produkt aus. Der Wiedererkennungswert der WWE-Stars ist viel höher, da man diese gut vermarktet. Und eher TNA das nicht gebacken bekommt wird es schwer, da nützen auch tolle Matches nicht. Bestes Beispiel ist AJ Styles. Charismatisch, toller Wrestler, bei TNA seit 2002 oben dabei, aber trotzdem ist er lange nicht so bekannt wie diverse WWE-Stars.
Ratings sind heutzutage nicht alles. Ansonsten müsste man bei WWE panisch im Kreis rennen, wenn man sieht, dass die Ratings seit Jahren stagnieren und es zwischen 1999/2000 und 2004/2005 heftig bergab ging. Aber das interessiert sie nicht, da man durch Merchandising und Zuschauereinnahmen viel mehr Geld generiert, als noch in den 90ern. Das Gesamtpaket stimmt einfach. WWE bietet TNA wenig Angriffsfläche um vorbeizuziehen. Das Wrestlingprodukt ist ein Punkt, da ist TNA auch um einiges besser, aber das ist halt nicht alles.
Damals konnte man eine Schwächeperiode nutzen. Vom On-Air Produkt her liefert WWE derzeit auch nur dürftiges ab, aber finanziell steht man, im Gegensatz zu damals, ausgezeichnet dar. Der Vorteil der WCW war damals, dass man mit dem Geld, dass McMahon nicht wirklich hatte, einige WWF-Zugpferde wie Nash und Hall rüberlocken konnte. 1995 kam schon Luger zurück und 1994 schon Hogan. Halt Leute, mit denen man damals Geld machen konnte, die für einen Impact sorgen konnten, auch ohne die großen Wrestler zu sein. Hall und Nash 1996 bei Nitro ... Sowas hat gezogen.
Hmm, Nash, Hall und Hogan ... Sprech ich gerade von 1994 bis 1996 oder von 2010 ... Und genau das ist u.a. das Problem. Damals waren diese Namen wirklich noch Zugpferde, heute ist es höchstens noch Hogan und das auch nicht mehr in dem Maße. Man hat der Konkurrenz durch mehr Geld die besten Leute weggeschnappt. Gut, vom wrestlerischen Können her sind die schon bei TNA, aber das macht halt nicht das gesamte Produkt aus. Der Wiedererkennungswert der WWE-Stars ist viel höher, da man diese gut vermarktet. Und eher TNA das nicht gebacken bekommt wird es schwer, da nützen auch tolle Matches nicht. Bestes Beispiel ist AJ Styles. Charismatisch, toller Wrestler, bei TNA seit 2002 oben dabei, aber trotzdem ist er lange nicht so bekannt wie diverse WWE-Stars.
Ratings sind heutzutage nicht alles. Ansonsten müsste man bei WWE panisch im Kreis rennen, wenn man sieht, dass die Ratings seit Jahren stagnieren und es zwischen 1999/2000 und 2004/2005 heftig bergab ging. Aber das interessiert sie nicht, da man durch Merchandising und Zuschauereinnahmen viel mehr Geld generiert, als noch in den 90ern. Das Gesamtpaket stimmt einfach. WWE bietet TNA wenig Angriffsfläche um vorbeizuziehen. Das Wrestlingprodukt ist ein Punkt, da ist TNA auch um einiges besser, aber das ist halt nicht alles.
