13.02.2003, 21:54
(13.2.2003) Sean Waltman, der im wahren Leben einer der besten Freunde von Curt Hennig war, hat kurz nach dessen Tod auf sehr emotionale Art und Weise Abschied von seinem Weggefährten genommen. In einem exklusiv auf PWTorch.com zu lesenden Artikel hat Waltman seine Erinnerungen an den Menschen Curt Hennig niedergeschrieben.
Seit dem schrecklichen Tod von Owen Hart habe ihn kein unerwartetes Ableben eines Kollegen so stark mitgenommen wie das von Curt Hennig. Waltman schreibt, bei Owen wisse er, dass dieser alles richtig gemacht habe. Bei Curt habe dies andere Gründe: Er sei einer seiner besten Freunde gewesen. Beide hätten auf jeden Fall eines gemein gehabt, nämlich ihre Fähigkeit, einen stets zum Lachen zu bringen. Hennig habe das Leben einfach genossen und auch versucht, seinen Mitmenschen diese Einstellung zu vermitteln.
Curt Hennig habe so viele seiner Kollegen unter seine Fittiche genommen, unter anderem Scott Hall und Shawn Michaels. Letzterem habe er bei einer Ausgabe von "Prime Time Wrestling" den Spitznamen "Heartbreak Kid" gegeben – inspiriert durch einen Country-Song von Chris LeDoux. Nicht zuletzt er selbst, Sean Waltman, habe bei seinem Eintritt in die damalige WWF als 20-Jähriger Unterstützung von Hennig bekommen.
Außerdem habe es Hennig natürlich geliebt wie kein anderer, seinen Kollegen Streiche zu spielen. Von seiner ersten Reise mit ihm sei er ohne Augenbrauen zurückgekehrt, so Sean Waltman. Beim Schreiben dieses Artikels und während der Erinnerungen an Curt Hennig habe er Tränen vergossen, aber auch ein Grinsen auf dem Gesicht gehabt.
Weiterhin schreibt Waltman, dass Curt Hennig eine wundervolle Frau, Leonice, mit der er schon seit der High-School zusammen sei, sowie vier Kinder von 11 bis 23 Jahren hinterlässt.
Er wisse nicht, unter welchen Umständen Curt Hennig zu Tode gekommen sei, so Waltman. Er wisse nur, dass er einen ihm sehr nahe stehenden Freund verloren habe, der – als letzter Vertreter der "Alten Garde" – die Neuen im Wrestling stets auf den richtigen Weg habe bringen wollen.
Ihm habe er vor allem eins beigebracht, schreibt Waltman; nämlich, dass es darauf ankomme, wie man lebt, und nicht wie man stirbt. Man solle nicht an das denken, was man am nächsten Tag tun wolle, denn es könnte kein Morgen geben. Hier die letzten Abschiedsgrüße von Waltman an Hennig aus diesem Artikel im Original:
"I Love you Curt, and you will be missed more than you knew. Thanks for everything. Thanks for giving back more than you took from our sport!"
(Quelle: PWTorch.com)
Seit dem schrecklichen Tod von Owen Hart habe ihn kein unerwartetes Ableben eines Kollegen so stark mitgenommen wie das von Curt Hennig. Waltman schreibt, bei Owen wisse er, dass dieser alles richtig gemacht habe. Bei Curt habe dies andere Gründe: Er sei einer seiner besten Freunde gewesen. Beide hätten auf jeden Fall eines gemein gehabt, nämlich ihre Fähigkeit, einen stets zum Lachen zu bringen. Hennig habe das Leben einfach genossen und auch versucht, seinen Mitmenschen diese Einstellung zu vermitteln.
Curt Hennig habe so viele seiner Kollegen unter seine Fittiche genommen, unter anderem Scott Hall und Shawn Michaels. Letzterem habe er bei einer Ausgabe von "Prime Time Wrestling" den Spitznamen "Heartbreak Kid" gegeben – inspiriert durch einen Country-Song von Chris LeDoux. Nicht zuletzt er selbst, Sean Waltman, habe bei seinem Eintritt in die damalige WWF als 20-Jähriger Unterstützung von Hennig bekommen.
Außerdem habe es Hennig natürlich geliebt wie kein anderer, seinen Kollegen Streiche zu spielen. Von seiner ersten Reise mit ihm sei er ohne Augenbrauen zurückgekehrt, so Sean Waltman. Beim Schreiben dieses Artikels und während der Erinnerungen an Curt Hennig habe er Tränen vergossen, aber auch ein Grinsen auf dem Gesicht gehabt.
Weiterhin schreibt Waltman, dass Curt Hennig eine wundervolle Frau, Leonice, mit der er schon seit der High-School zusammen sei, sowie vier Kinder von 11 bis 23 Jahren hinterlässt.
Er wisse nicht, unter welchen Umständen Curt Hennig zu Tode gekommen sei, so Waltman. Er wisse nur, dass er einen ihm sehr nahe stehenden Freund verloren habe, der – als letzter Vertreter der "Alten Garde" – die Neuen im Wrestling stets auf den richtigen Weg habe bringen wollen.
Ihm habe er vor allem eins beigebracht, schreibt Waltman; nämlich, dass es darauf ankomme, wie man lebt, und nicht wie man stirbt. Man solle nicht an das denken, was man am nächsten Tag tun wolle, denn es könnte kein Morgen geben. Hier die letzten Abschiedsgrüße von Waltman an Hennig aus diesem Artikel im Original:
"I Love you Curt, and you will be missed more than you knew. Thanks for everything. Thanks for giving back more than you took from our sport!"
(Quelle: PWTorch.com)
