10.10.2011, 20:31
In dem Interview spricht Angle einige sehr interessante Aspekte an. Für Bobby Roode ist das Match die Chance. Wenn sie den Main Event-Spot bekommen und ein richtig tolles Match auf die Beine stellen, welches um die 20 Minuten dauert, und Roode gewinnen sollte, wäre er ganz oben angekommen. Nach dem tollen Aufbau in der letzten Zeit wäre er der absolute Topstar. Der Titelwechsel muss fast kommen. Sollte er jedoch nicht gewinnen, wäre der ganze Aufbau für die Katz gewesen. Daher kann man nur hoffen, dass TNA die richtige Entscheidung trifft, indem sie Roode den Titel gewinnen lassen, anstatt ihn in eine Fehde mit James Storm zu stecken, nachdem ihm dieser den Titel gekostet hat.
Wäre ich in Bruce Prichards Position, würde ich es wie folgt aufziehen: Bei Bound for Glory gewinnt Bobby Roode, kann sich beim nächsten Pay-Per-View im Rückmatch fair und deutlich gegen Angle durchsetzen und startet anschließend ein Programm mit Storm, welches sich über drei bis vier Monate erstreckt. In der Zeit könnte sich Angle voll und ganz auf die Qualifikation für Olympia konzentrieren, während sich Roode und Storm im Main Event etablieren.
Meiner Meinung nach ist Roode auch bereit, die Company als World Champion zu tragen. Am Mikrofon war er schon immer nicht schlecht und im Ring ist er über alle Zweifel erhaben. Wer das nicht glaubt, sollte sich seine Matches gegen AJ Styles, Kazarian und Storm anschauen.
Falls das World Heavyweight Championship Match nicht im Main Event stehen sollte, dann wäre dies meiner Ansicht nach eine Frechheit. Sollten sie nämlich - wie es Angle gesagt hat -, eine Höllenmatch abliefern, wäre danach bei den Zuschauern die Luft raus. Außerdem hatten Hogan und Sting in der Vergangenheit schon etliche Matches gegeneinander. Darüber hinaus würde TNA damit zeigen, dass der Titel wichtiger als alles andere ist und sie den jungen Talenten eine Chance geben.
Ob Bound for Glory zu überzeugen weiß, hängt folgendermaßen stark vom Booking ab. Sollte TNA die richtigen Entscheidungen treffen, könnte der Pay-Per-View richtig klasse werden. Sollten sie es nicht tun, sollte man sich in Orlando nicht wundern, wenn die Ratings nicht steigen und die Live Events nicht sonderlich viele Leute anlocken. Daher bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass alles glatt läuft. Wenn ja, dann Chapeau, TNA!
Wäre ich in Bruce Prichards Position, würde ich es wie folgt aufziehen: Bei Bound for Glory gewinnt Bobby Roode, kann sich beim nächsten Pay-Per-View im Rückmatch fair und deutlich gegen Angle durchsetzen und startet anschließend ein Programm mit Storm, welches sich über drei bis vier Monate erstreckt. In der Zeit könnte sich Angle voll und ganz auf die Qualifikation für Olympia konzentrieren, während sich Roode und Storm im Main Event etablieren.
Meiner Meinung nach ist Roode auch bereit, die Company als World Champion zu tragen. Am Mikrofon war er schon immer nicht schlecht und im Ring ist er über alle Zweifel erhaben. Wer das nicht glaubt, sollte sich seine Matches gegen AJ Styles, Kazarian und Storm anschauen.
Falls das World Heavyweight Championship Match nicht im Main Event stehen sollte, dann wäre dies meiner Ansicht nach eine Frechheit. Sollten sie nämlich - wie es Angle gesagt hat -, eine Höllenmatch abliefern, wäre danach bei den Zuschauern die Luft raus. Außerdem hatten Hogan und Sting in der Vergangenheit schon etliche Matches gegeneinander. Darüber hinaus würde TNA damit zeigen, dass der Titel wichtiger als alles andere ist und sie den jungen Talenten eine Chance geben.
Ob Bound for Glory zu überzeugen weiß, hängt folgendermaßen stark vom Booking ab. Sollte TNA die richtigen Entscheidungen treffen, könnte der Pay-Per-View richtig klasse werden. Sollten sie es nicht tun, sollte man sich in Orlando nicht wundern, wenn die Ratings nicht steigen und die Live Events nicht sonderlich viele Leute anlocken. Daher bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass alles glatt läuft. Wenn ja, dann Chapeau, TNA!
