19.09.2013, 18:45
Das der KOTR Sieger immer Titlematches beim Summerslam bekommt, haette imo mehr Nachteile wie Vorteile.
Nehmen wir Steve Austin 1996, er gewinnt den KOTR was ein Push fuer ihn war, und was das der Anfang vom Push fuer ihn war. Haette er dann beim Summerslam 96 gleich das Titlematch gegen Michaels bekommen waere es zu frueh gewesen. Gegen den damaligen #1 Ego Shooter Shawn Michaels waere er Untergegangen und haette das Match klar verloren. Das haette bedeutet das Austin`s Push vom KOTR 96 an erst Mal einen schweren Schlag bekommen haette, was die ganze Entwicklung von Austin in Gefahr gebracht haette. Manchmal reicht ein Fehlschlag aus um
Fuer mich ein klassisches Beispiel das dagegen spricht weil Austin das Titlematch 1996 mehr geschadet wie geholfen haette.
Mabel 1995 gewann dagegen nur den KOTR weil er ja das Titlematch beim Summerslam 95 gegen Diesel bekam. Hier war der KOTR Sieg dann nur Mittel zum Zweck.
1997 fuer mich das gleiche wie 96 bei Austin, das Titlematch waere fuer Triple H zu frueh gekommen, damals noch als Adeliger ganz kurz vor seiner D-X Verwandlung. Der Undertaker war ja Champion, und Bret Hart war damals der richtige Herausforderer.
Ken Shamrock 1998 war imo eine Fehlentscheidung als KOTR Sieger, ein Titlematch mit Austin…hell no. Die Gefahr das Shamrock den hottest Act damals verletzt waere viel zu gross gewesen, das haette die WWF nie gemacht. Zumal Austin vs Taker damals das grosse Money Match war.
Beim Rumble ist es ja so das der Sieger das WM Titlematch bekommt, dadurch waren/sind es oft bereits etablierte Stars die den Rumble gewinnen. Der King of the Ring dagegen war immer ein Tournament das weniger Stars gewannen, als viel mehr dazu benutzt wurde einen Push erst einzuleiten. Bret Hart war da die einzige Ausnahme, sein KOTR Sieg wurde gemacht um ihn zu rehabilitieren als Main Eventer und seinen Status an der Spitze zu festigen.
Ich glaube haette man es genauso gemacht wie beim Rumble, das der KOTR Sieger jedes Mal ein Summerslam Title Match bekommt, dann haette die WWF auch ganz andere Sieger gehabt, mit mehr Starpower. Das haette wiederum das ganze Booking veraendert, wenn mehrere Stars beim KOTR antreten um das Tournament spannend zu halten, dann haette es ja viele screw Finishes gegeben weil das WWF Philosophie ist wenig klare Finishes zu haben. Das wiederum haette dem Tournament wieder geschadet usw usw. Ich glaube mein Fazit waere, es war gut so wie es war, das der KOTR Sieger oft erst am Anfang seines Pushs stand von der Midcard/Uppercard in die Uppercard/Main Event.
Nehmen wir Steve Austin 1996, er gewinnt den KOTR was ein Push fuer ihn war, und was das der Anfang vom Push fuer ihn war. Haette er dann beim Summerslam 96 gleich das Titlematch gegen Michaels bekommen waere es zu frueh gewesen. Gegen den damaligen #1 Ego Shooter Shawn Michaels waere er Untergegangen und haette das Match klar verloren. Das haette bedeutet das Austin`s Push vom KOTR 96 an erst Mal einen schweren Schlag bekommen haette, was die ganze Entwicklung von Austin in Gefahr gebracht haette. Manchmal reicht ein Fehlschlag aus um
Fuer mich ein klassisches Beispiel das dagegen spricht weil Austin das Titlematch 1996 mehr geschadet wie geholfen haette.
Mabel 1995 gewann dagegen nur den KOTR weil er ja das Titlematch beim Summerslam 95 gegen Diesel bekam. Hier war der KOTR Sieg dann nur Mittel zum Zweck.
1997 fuer mich das gleiche wie 96 bei Austin, das Titlematch waere fuer Triple H zu frueh gekommen, damals noch als Adeliger ganz kurz vor seiner D-X Verwandlung. Der Undertaker war ja Champion, und Bret Hart war damals der richtige Herausforderer.
Ken Shamrock 1998 war imo eine Fehlentscheidung als KOTR Sieger, ein Titlematch mit Austin…hell no. Die Gefahr das Shamrock den hottest Act damals verletzt waere viel zu gross gewesen, das haette die WWF nie gemacht. Zumal Austin vs Taker damals das grosse Money Match war.
Beim Rumble ist es ja so das der Sieger das WM Titlematch bekommt, dadurch waren/sind es oft bereits etablierte Stars die den Rumble gewinnen. Der King of the Ring dagegen war immer ein Tournament das weniger Stars gewannen, als viel mehr dazu benutzt wurde einen Push erst einzuleiten. Bret Hart war da die einzige Ausnahme, sein KOTR Sieg wurde gemacht um ihn zu rehabilitieren als Main Eventer und seinen Status an der Spitze zu festigen.
Ich glaube haette man es genauso gemacht wie beim Rumble, das der KOTR Sieger jedes Mal ein Summerslam Title Match bekommt, dann haette die WWF auch ganz andere Sieger gehabt, mit mehr Starpower. Das haette wiederum das ganze Booking veraendert, wenn mehrere Stars beim KOTR antreten um das Tournament spannend zu halten, dann haette es ja viele screw Finishes gegeben weil das WWF Philosophie ist wenig klare Finishes zu haben. Das wiederum haette dem Tournament wieder geschadet usw usw. Ich glaube mein Fazit waere, es war gut so wie es war, das der KOTR Sieger oft erst am Anfang seines Pushs stand von der Midcard/Uppercard in die Uppercard/Main Event.
