16.08.2014, 08:57
Was die UFC betrifft, der Punkt das die Fighter frueher mehr Fights in einem Jahr hatten ist gut. Wenn ein Fighter nur 1-2 Mal im Jahr antritt ist es schwerer sich fuer ihn zu begeistern, vorausgesetzt er ist nicht schon ein Star. Aber Fighter die noch keine Stars sind, sollten 3-4 mal im Jahr antreten, dann sind ihre Leistung praesenter und es ist leichter als Fan sich an sie zu erinnern. Frueher trat ein UFC Star vielleicht auch nur 2x im Jahr an, aber dann gab es auch nur 4-5 UFC Shows pro Jahr. Heute bei 45-50 UFC Shows im Jahr, gehen 1-2 Fights eines Fighters innerhalb eines Jahres unter.
Bei WWE gebe ich dir auch Recht, es fehlt die Konkurrenz, und dadurch geht WWE keine Risiken mehr ein, und das Produkt verflacht. Der WWE Network ist eine Ausnahme, das war ein Risiko und dafuer Lobe ich WWE, aber beim On Air Produkt geht WWE kein Risiko ein und bietet ein flaches Produkt ohne Ecken und Kanten.
Generell sieht man bei der UFC und WWE das sie in ihrem Aufstieg mehr Risiken eingegangen sind, aber als sie sich etabliert haben gehen sie kaum ein Risiko ein. Das sieht man bei vielen anderen Firmen auch. Ich waere gespannt ob ein Fuehrungswechsel an der Spitze der UFC/WWE eine Aenderung bringen wuerde, oder ob die Promotions so gross und traege sind, und das Auswahlverfahren eines Nachfolgers von Dana White/Vince McMahon intern so geloesst wird, das weiterhin keine Risiken mehr eingegangen werden.
Bei WWE gebe ich dir auch Recht, es fehlt die Konkurrenz, und dadurch geht WWE keine Risiken mehr ein, und das Produkt verflacht. Der WWE Network ist eine Ausnahme, das war ein Risiko und dafuer Lobe ich WWE, aber beim On Air Produkt geht WWE kein Risiko ein und bietet ein flaches Produkt ohne Ecken und Kanten.
Generell sieht man bei der UFC und WWE das sie in ihrem Aufstieg mehr Risiken eingegangen sind, aber als sie sich etabliert haben gehen sie kaum ein Risiko ein. Das sieht man bei vielen anderen Firmen auch. Ich waere gespannt ob ein Fuehrungswechsel an der Spitze der UFC/WWE eine Aenderung bringen wuerde, oder ob die Promotions so gross und traege sind, und das Auswahlverfahren eines Nachfolgers von Dana White/Vince McMahon intern so geloesst wird, das weiterhin keine Risiken mehr eingegangen werden.
