19.01.2016, 21:58
Zitat:Original von Nefercheperur
Auch wenn ein Fighter schlecht ist, ueber 20 Fights Erfahrung ist ein Vorteil gegenueber einem Debutanten. Vorallem, sollte dann der Journeyman gewinnen, kann man ihn NULL vermarkten mit einem moeglichen 13-10-0 Record.
Ein anderer Debutant waere auch ein Risiko, weil man ja nicht weiss wie gut er waere wenn er noch nicht gekaempft hat, so wie bei Punk.
Dann lieber ein Fighter mit wenig Erfahrung, also 1, maximal 2 Fights, wo man schon sieht was er kann, und er dennoch keine Erfahrung hat. Da kann man Fighter gut selektieren, und bei Bedarf auch promoten sollte er gewinnen.
Du hast recht, darum geht es, nämlich den potentiellen Payday auf Teufel komm raus sichern. Ich finde jedoch, dass ist einfach nur schwach von der UFC. Irgendwo muss man doch mal nen Punkt machen, was Geldgeilheit anbelangt. Und warum hat Punk seine Aufbau-Fights nicht bei einer Noname-Promotion wie jeder andere Fighter? Jetzt geht es schon so weit, dass die UFC, die traditionell (selbst bei fucking UFC 1) immer nur Leute kämpfen lässt, die zumindest einen rudimentären Martial Arts Hintergrund haben, versucht eine potenzielle Tomato Can mit einem Namen kämpfen zu lassen. Selbst Sean Gannon hatte mehr "Recht" in der UFC zu kämpfen er hatte zumindest einen hinterhof fight, und Sean Gannon hatte in der UFC absolut nichts verloren.
