20.01.2016, 07:22
Bret wäre wohl auch ohne Screwjob zur WCW gegangen, sein Abwanderungswunsch und die Angst den WWF Title bei WCW zu sehen, waren ja der Grund für den Screwjob.
Der Rest ist natürlich durchaus schwierig, denn der Screwjob war ja die Geburtsstunde des Vince McMahon on screen charakters. Und ohne McMahon als Villain kein Austin als Hero (jedenfalls in dem unglaublichen Ausmaß, wie mit Vince), davon bin ich überzeugt.
Im Nachhinein könnte man also sagen, dass der Screwjob den Grundstein zum Sieg der WWF gelegt hat. Wie Nef es schon gesagt hat, es sind oft Kleinigkeiten.
Zu der Sache ob man heute den Mut hätte etwas/jemanden wie Austin zu bringen!? Ich denke schon, dass man es tun würde, wenn es der WWE wieder zu einem Aufwärtstrend verhelfen könnte, aber zwei Sachen stehen dem im Wege: Erstens kann man einen neuen Austin nicht einfach so kreiren. Du brauchst den richtigen Worker, mit dem richtigen Charisma, der Überzeugungskraft den Charakter glaubwürdig darstellen zu können, der eigene Kreativität mit einbringt um den Charakter weiter zu entwickeln (notfalls auch spontan mittendrin) und nicht nur gescriptete Promos nachspricht usw. Und zweitens PG-Era. Wenn da heute einer daherkäme und die Mittelfinger hochstreckt, wäre backstage wohl die Hölle los. Und drittens bräuchte man denke ich auch ein anderes storyline-Ventil um den Charakter zu entwickeln, da die anti-authority Nummer mittlerweile auch schon alt ist und Vince bei weitem nicht mehr so der Super Heel ist der er vor fast 20 Jahren mit Austin war.
Der Rest ist natürlich durchaus schwierig, denn der Screwjob war ja die Geburtsstunde des Vince McMahon on screen charakters. Und ohne McMahon als Villain kein Austin als Hero (jedenfalls in dem unglaublichen Ausmaß, wie mit Vince), davon bin ich überzeugt.
Im Nachhinein könnte man also sagen, dass der Screwjob den Grundstein zum Sieg der WWF gelegt hat. Wie Nef es schon gesagt hat, es sind oft Kleinigkeiten.
Zu der Sache ob man heute den Mut hätte etwas/jemanden wie Austin zu bringen!? Ich denke schon, dass man es tun würde, wenn es der WWE wieder zu einem Aufwärtstrend verhelfen könnte, aber zwei Sachen stehen dem im Wege: Erstens kann man einen neuen Austin nicht einfach so kreiren. Du brauchst den richtigen Worker, mit dem richtigen Charisma, der Überzeugungskraft den Charakter glaubwürdig darstellen zu können, der eigene Kreativität mit einbringt um den Charakter weiter zu entwickeln (notfalls auch spontan mittendrin) und nicht nur gescriptete Promos nachspricht usw. Und zweitens PG-Era. Wenn da heute einer daherkäme und die Mittelfinger hochstreckt, wäre backstage wohl die Hölle los. Und drittens bräuchte man denke ich auch ein anderes storyline-Ventil um den Charakter zu entwickeln, da die anti-authority Nummer mittlerweile auch schon alt ist und Vince bei weitem nicht mehr so der Super Heel ist der er vor fast 20 Jahren mit Austin war.
