21.01.2016, 18:45
Das ist ja die Diskussion die es seit 18 Monaten gibt, also seit dem Zeitpunkt als Punk bekannt gab das er zur UFC geht. Das Punk bei seinem Debut einen Fighter bekommt der in etwa auf seinem Niveau ist, oder darunter, ist vollkommen okay. So fangen alle MMA Karrieren in der Regel an. Jetzt kann man natuerlich diskutieren, sollte er nicht zuerst in einer kleinen Promotion antreten? Was die Wahl des Gegners betrifft wuerde es auf dasselbe rauskommen.
Was die meisten stoert ist halt das Punk gleich zur UFC geht und Punk sofort gehyped wird (neues UFC Video Game: CM Punk Staerke 86, LOL). Aber das ist nichts anderes wie damals bei PRIDE FC, oder jetzt bei RIZIN. Sportlich gesehen finde ich Punk vs einen anderen Rookie bei der UFC nicht so schlimm wie wenn RIZIN im Jahr 2015 Kazushi Sakuraba in Fights bookt…oder Akebono…oder Bob Sapp….oder Bellator Ken Shamrock einsetzt oder Dada5000, oder Kimbo Slice, oder damals bei PRIDE FC Schauspieler oder Akebono. Punk ist da keineswegs schlechter, vielleicht sogar besser anzusehen.
Zu bedenken gebe ich auch, das einige “Fighter“ ja bei kleineren Promotions angefangen haben, die Fights aber sportlich ein Witz waren, siehe Batista mit seinem geworkten Fight vor einigen Jahren.
Natuerlich macht sich die UFC und CM Punk angreifbar, die Schadenfreude und der Backlash wird hoch sein wenn es schief geht, das Risiko haben beide. Aber es ist verstaendlich und vollkommen legitim das man Geld verdienen will, man ist schliesslich ein “Business“. Die UFC muss natuerlich aufpassen das man sportlich relevant bleibt und nicht zur Freak Show wird, wie gerade Bellator, aber da sehe ich derzeit mit Punk nicht mehr Gefahr, wie ohne ihn. Denn…
klar ist es overhyping bei CM Punk was die UFC macht. Aber das haben sie noch viel schlimmer bei Ronda Rousey gemacht (kann Maenner schlaegen im Bantamweight…,O-Ton Joe Rogan), oder jetzt bei Conor McGregor, oder bei Brock Lesnar, oder bei Randy Couture, der Unterschied ist nur Punk trat noch garnicht an und bekommt dafuer mehr Heat fuer seinen Hype wie die anderen Fighter, obwohl deren Hype z.t. genauso wenig oder weniger gerechtfertigt ist, selbst wenn sie z.t. viele Fights hatten.
Was die meisten stoert ist halt das Punk gleich zur UFC geht und Punk sofort gehyped wird (neues UFC Video Game: CM Punk Staerke 86, LOL). Aber das ist nichts anderes wie damals bei PRIDE FC, oder jetzt bei RIZIN. Sportlich gesehen finde ich Punk vs einen anderen Rookie bei der UFC nicht so schlimm wie wenn RIZIN im Jahr 2015 Kazushi Sakuraba in Fights bookt…oder Akebono…oder Bob Sapp….oder Bellator Ken Shamrock einsetzt oder Dada5000, oder Kimbo Slice, oder damals bei PRIDE FC Schauspieler oder Akebono. Punk ist da keineswegs schlechter, vielleicht sogar besser anzusehen.
Zu bedenken gebe ich auch, das einige “Fighter“ ja bei kleineren Promotions angefangen haben, die Fights aber sportlich ein Witz waren, siehe Batista mit seinem geworkten Fight vor einigen Jahren.
Natuerlich macht sich die UFC und CM Punk angreifbar, die Schadenfreude und der Backlash wird hoch sein wenn es schief geht, das Risiko haben beide. Aber es ist verstaendlich und vollkommen legitim das man Geld verdienen will, man ist schliesslich ein “Business“. Die UFC muss natuerlich aufpassen das man sportlich relevant bleibt und nicht zur Freak Show wird, wie gerade Bellator, aber da sehe ich derzeit mit Punk nicht mehr Gefahr, wie ohne ihn. Denn…
klar ist es overhyping bei CM Punk was die UFC macht. Aber das haben sie noch viel schlimmer bei Ronda Rousey gemacht (kann Maenner schlaegen im Bantamweight…,O-Ton Joe Rogan), oder jetzt bei Conor McGregor, oder bei Brock Lesnar, oder bei Randy Couture, der Unterschied ist nur Punk trat noch garnicht an und bekommt dafuer mehr Heat fuer seinen Hype wie die anderen Fighter, obwohl deren Hype z.t. genauso wenig oder weniger gerechtfertigt ist, selbst wenn sie z.t. viele Fights hatten.
