02.05.2016, 13:34
Der PPV insgesamt war sehr stark. Gutes Wrestling von Anfang bis Ende. Ich will die Matches auch gar nicht einzeln durchgehen und bewerten, aber rein qualitativ habe ich nichts gesehen, was schlecht war. Klar das TT-Match kam nie zur Entfaltung, aber das kann man unmöglich mitzählen beim Gesamteindruck, da WWE das einzig richtige gemacht hat, das Match aus gesundheitlichen Gründen abzubrechen. Gute Besserung Enzo.
Das Womens Title Match war auch nicht so stark wie das Match der beiden bei NXT oder Roadblock. Diesmal hat da das Timing zwischen den beiden nicht immer gestimmt und ein paar Spots sahen nicht gut aus.
Main Event war natürlich extrem overbooked, aber damit hat man natürlich gut Reigns' Schwächen kaschiert. Dennoch hat auch Reigns seinen Anteil daran gehabt, dass das Match gut war. Er ist eben gar nicht so schlecht im Ring, wenn man ihn mal ein bisschen was zeigen lässt. Reigns Sieg geht in Ordnung, Fortsetzung ist nach all dem was passiert ist locker drin und ja auch schon für Extreme Rules bestätigt.
Jetzt kommt aber der ganz große Knackpunkt für mich, der bei einem sehr guten PPV einen extrem schlechten Nachgeschmack hinterlässt. Das Finish des Womens Match. Klar sehe ich ein, dass es eine Parodie des Montreal Screwjob sein sollte, aber es war absolut keine Logik dabei. Charles Robinson screwed Natalya einfach so? Ich mein natürlich könnten sie das heute noch aufklären bei RAW (etwa, dass Robinson von Flair bestochen wurde o.Ä. oder das HHH Robinson angewiesen hat, um dem alten Mentor einen Gefallen zu tun), aber wenn man es nicht wenigstens noch bei dem Event aufklärt, hinterlässt es für den Event selber auf jeden Fall einen herben Beigeschmack. Charlotte und dem Womens Title hat man damit natürlich auch wieder keinen Gefallen getan. Sonst braucht sie Daddy, diesmal brauchte sie den Ringrichter, kann die denn gar nichts alleine?
Wie gesagt insgesamt starker bis sehr starker PPV, aber das Womens Match allein kostet den Event für mich mindestens eine ganze Schulnote (wenn ich welche vergeben würde ;) ).
Das Womens Title Match war auch nicht so stark wie das Match der beiden bei NXT oder Roadblock. Diesmal hat da das Timing zwischen den beiden nicht immer gestimmt und ein paar Spots sahen nicht gut aus.
Main Event war natürlich extrem overbooked, aber damit hat man natürlich gut Reigns' Schwächen kaschiert. Dennoch hat auch Reigns seinen Anteil daran gehabt, dass das Match gut war. Er ist eben gar nicht so schlecht im Ring, wenn man ihn mal ein bisschen was zeigen lässt. Reigns Sieg geht in Ordnung, Fortsetzung ist nach all dem was passiert ist locker drin und ja auch schon für Extreme Rules bestätigt.
Jetzt kommt aber der ganz große Knackpunkt für mich, der bei einem sehr guten PPV einen extrem schlechten Nachgeschmack hinterlässt. Das Finish des Womens Match. Klar sehe ich ein, dass es eine Parodie des Montreal Screwjob sein sollte, aber es war absolut keine Logik dabei. Charles Robinson screwed Natalya einfach so? Ich mein natürlich könnten sie das heute noch aufklären bei RAW (etwa, dass Robinson von Flair bestochen wurde o.Ä. oder das HHH Robinson angewiesen hat, um dem alten Mentor einen Gefallen zu tun), aber wenn man es nicht wenigstens noch bei dem Event aufklärt, hinterlässt es für den Event selber auf jeden Fall einen herben Beigeschmack. Charlotte und dem Womens Title hat man damit natürlich auch wieder keinen Gefallen getan. Sonst braucht sie Daddy, diesmal brauchte sie den Ringrichter, kann die denn gar nichts alleine?
Wie gesagt insgesamt starker bis sehr starker PPV, aber das Womens Match allein kostet den Event für mich mindestens eine ganze Schulnote (wenn ich welche vergeben würde ;) ).
