12.07.2016, 15:25
Solide Raw-Ausgabe mit reichlich Attraktionen.
Erstes Highlight war für mich die Ansprache vom Miz während Apollo Crewsens Einzugsmusik, die man dafür extra länger laufen ließ. Das passte überraschend gut zusammen und stimmte direkt auf eine sehr liebevoll gestaltete Show ein.
Bei der Battle Royal hat mir die durchdachte Darstellung von Darren Young sehr gut gefallen. Man stellte ihn nicht als absurdes Wunder dar, das durch Backlunds Hilfe den anderen plötzlich überlegen ist. Stattdessen gewinnt er die Battle Royal, indem er einfach wie sonst auch viel einsteckt, diesmal halt lange durchhält und seine Gegner sich am Ende selbst eliminieren. Das Young/Backlund-Duo wirkt sehr sympathisch auf mich, ich hoffe, da gibt es noch einige solche Feelgood-Momente mit den beiden.
Anders als im Report beschrieben, bekommt Zack Ryder natürlich nicht für eine Niederlage einen Titelkampf. Er konnte Sheamus zweimal besiegen und mit den Erfolgen im Rücken, wagte er die Herausforderung. Die hat Rusev nun halt übermütig angenommen und ich bin sehr gespannt, ob Ryder hier weiter auf der Erfolgsspur bleiben kann.
Das Compound Match kam für mich nicht an Final Deletion heran, aber eigentlich muss man die beiden Kämpfe ja auch nicht miteinander vergleichen. Wie bereits geschrieben, war es eine sehr atmosphärische Darstellung, bei der WWE sich einfach mal künstlerisch ausprobiert hat. Und das kann ja im Grunde nichts Schlechtes sein.
Der Main Event mit den McMahons rundete die Ausgabe dann gut ab. Die Entscheidungen sind gefällt und der Gegensatz von General Managern und Commissionern klingt für mich sehr interessant. Ich bin gespannt, wen die beiden präsentieren werden.
Erstes Highlight war für mich die Ansprache vom Miz während Apollo Crewsens Einzugsmusik, die man dafür extra länger laufen ließ. Das passte überraschend gut zusammen und stimmte direkt auf eine sehr liebevoll gestaltete Show ein.
Bei der Battle Royal hat mir die durchdachte Darstellung von Darren Young sehr gut gefallen. Man stellte ihn nicht als absurdes Wunder dar, das durch Backlunds Hilfe den anderen plötzlich überlegen ist. Stattdessen gewinnt er die Battle Royal, indem er einfach wie sonst auch viel einsteckt, diesmal halt lange durchhält und seine Gegner sich am Ende selbst eliminieren. Das Young/Backlund-Duo wirkt sehr sympathisch auf mich, ich hoffe, da gibt es noch einige solche Feelgood-Momente mit den beiden.
Anders als im Report beschrieben, bekommt Zack Ryder natürlich nicht für eine Niederlage einen Titelkampf. Er konnte Sheamus zweimal besiegen und mit den Erfolgen im Rücken, wagte er die Herausforderung. Die hat Rusev nun halt übermütig angenommen und ich bin sehr gespannt, ob Ryder hier weiter auf der Erfolgsspur bleiben kann.
Das Compound Match kam für mich nicht an Final Deletion heran, aber eigentlich muss man die beiden Kämpfe ja auch nicht miteinander vergleichen. Wie bereits geschrieben, war es eine sehr atmosphärische Darstellung, bei der WWE sich einfach mal künstlerisch ausprobiert hat. Und das kann ja im Grunde nichts Schlechtes sein.
Der Main Event mit den McMahons rundete die Ausgabe dann gut ab. Die Entscheidungen sind gefällt und der Gegensatz von General Managern und Commissionern klingt für mich sehr interessant. Ich bin gespannt, wen die beiden präsentieren werden.
