10.02.2017, 10:41
Hier koennt ihr euch den gesamten Report durchlesen:
http://corporate.wwe.com/investors/news/...-133041348
Ansonsten:
-2016 machte WWE einen hoeheren Umsatz und Gewinn, allerdings die Zahlen sind dennoch etwas hinter den eigenen Vorgaben zurueck, allerdings erwartet man fuer 2017 einen hoeheren Umsatz und einen hoeheren Gewinn, durch sinkende Steuern (dank Donald Trump) und hoeheren TV Einnahmen (dank des TV Vertrags, der sich jedes Jahr steigert bis zum Ablauf).
-Die Rentabilitaet des WWE Network ging 2016 zurueck, von $48,4 Millionen im Jahr 2015 auf $36,9 Millionen im Jahr 2016. Grund dafuer sind die hoeheren Network Kosten durch die zusaetzlichen Shows die man produziert, und ein riesen Rueckgang an PPV Einnahmen, trotz steigender Anzahl an PPV`s.
-Der groesste Teil des Profits erwirtschaftete WWE 2016 durch die TV Rechte, die von $88 Millionen im Jahr 2015 auf $114,8 Millionen im Jahr 2016 stiegen.
-Die sinkenden Ratings gleicht WWE bzw. der USA Network bei Raw im uebrigen durch mehr Werbung aus die man schaltet, wie 2015.
-Die Zuschauerzahlen gingen 2016 stark zurueck um 15%. So hatte man 2016 eine durchschnittliche Zuschauerzahl von 5,300 Zuschauer, im Vorjahr waren es 6,300 Zuschauer. NXT Events sind davon ausgeschlossen, ansonsten waere die durchschnittliche Zuschauerzahl erheblich niedriger. Der Profit der Live Events sank von $7,3 Millionen auf $6,2 Millionen im vierten Quartal.
-WWE gleicht die sinkenden Zuschauerzahlen mit erstens hoeheren Ticketpreisen aus. So stiegen die Internationalen Ticketpreise auf $68.65 pro Ticket, ein Anstieg um 20% zu 2015. In den USA stiegen die Ticketpreise auf $52,76. Zweitens haelt WWE mehr Shows ab, so gab es im vierten Quartal 2016 21 Shows mehr ab, wie im vierten Quartal 2015. Zwar konnte man damit den Gesamtumsatz steigern, aber pro Event verdient WWE dennoch weniger wie in den Jahren zuvor.
-Vince McMahon kuendigte noch mehr Shows an, weil man dadurch natuerlich wie gesagt, die sinkenden Zuschauerzahlen ausgleichen will.
-Vince McMahon kuendigte an, dass es wieder einen Draft geben wird zwischen Raw und Smackdown.
Als Zusatz, hier mal die durchschnittliche Houseshow Zuschauerzahlen von WWE in den letzten 10 Jahren:
2007 - 4,478 Zuschauer
2008 - 4,213 Zuschauer
2009 - 4,832 Zuschauer
2010 - 5,158 Zuschauer
2011 - 5,139 Zuschauer
2012 - 4,805 Zuschauer
2013 - 5,038 Zuschauer
2014 - 4,992 Zuschauer
2015 - 4,831 Zuschauer
2016 - 3,948 Zuschauer
http://corporate.wwe.com/investors/news/...-133041348
Ansonsten:
-2016 machte WWE einen hoeheren Umsatz und Gewinn, allerdings die Zahlen sind dennoch etwas hinter den eigenen Vorgaben zurueck, allerdings erwartet man fuer 2017 einen hoeheren Umsatz und einen hoeheren Gewinn, durch sinkende Steuern (dank Donald Trump) und hoeheren TV Einnahmen (dank des TV Vertrags, der sich jedes Jahr steigert bis zum Ablauf).
-Die Rentabilitaet des WWE Network ging 2016 zurueck, von $48,4 Millionen im Jahr 2015 auf $36,9 Millionen im Jahr 2016. Grund dafuer sind die hoeheren Network Kosten durch die zusaetzlichen Shows die man produziert, und ein riesen Rueckgang an PPV Einnahmen, trotz steigender Anzahl an PPV`s.
-Der groesste Teil des Profits erwirtschaftete WWE 2016 durch die TV Rechte, die von $88 Millionen im Jahr 2015 auf $114,8 Millionen im Jahr 2016 stiegen.
-Die sinkenden Ratings gleicht WWE bzw. der USA Network bei Raw im uebrigen durch mehr Werbung aus die man schaltet, wie 2015.
-Die Zuschauerzahlen gingen 2016 stark zurueck um 15%. So hatte man 2016 eine durchschnittliche Zuschauerzahl von 5,300 Zuschauer, im Vorjahr waren es 6,300 Zuschauer. NXT Events sind davon ausgeschlossen, ansonsten waere die durchschnittliche Zuschauerzahl erheblich niedriger. Der Profit der Live Events sank von $7,3 Millionen auf $6,2 Millionen im vierten Quartal.
-WWE gleicht die sinkenden Zuschauerzahlen mit erstens hoeheren Ticketpreisen aus. So stiegen die Internationalen Ticketpreise auf $68.65 pro Ticket, ein Anstieg um 20% zu 2015. In den USA stiegen die Ticketpreise auf $52,76. Zweitens haelt WWE mehr Shows ab, so gab es im vierten Quartal 2016 21 Shows mehr ab, wie im vierten Quartal 2015. Zwar konnte man damit den Gesamtumsatz steigern, aber pro Event verdient WWE dennoch weniger wie in den Jahren zuvor.
-Vince McMahon kuendigte noch mehr Shows an, weil man dadurch natuerlich wie gesagt, die sinkenden Zuschauerzahlen ausgleichen will.
-Vince McMahon kuendigte an, dass es wieder einen Draft geben wird zwischen Raw und Smackdown.
Als Zusatz, hier mal die durchschnittliche Houseshow Zuschauerzahlen von WWE in den letzten 10 Jahren:
2007 - 4,478 Zuschauer
2008 - 4,213 Zuschauer
2009 - 4,832 Zuschauer
2010 - 5,158 Zuschauer
2011 - 5,139 Zuschauer
2012 - 4,805 Zuschauer
2013 - 5,038 Zuschauer
2014 - 4,992 Zuschauer
2015 - 4,831 Zuschauer
2016 - 3,948 Zuschauer
