25.06.2017, 21:20
Zunächst mal finde ich es gut, dass der Titel von demjenigen gehalten wird, der auch als einer der stärksten dargestellt wird. Sonst herrschte ja die Grundsolide und völlig upgefuckte Denkweise vor: er hält ja den Titel, deswegen kann er auch ruhig "verjobbt" werden. Yeah right. Also wertet den Wrestler das Tragen eines durch die Denkweise entwerteten Gürtels auf..Der Gürtel sieht ekelhaft aus, dass WWE Zeichen fürchterlich. Ein Symbolisches Synonym für vieles, was falsch läuft, bei WWE. Universal Titel? Ihr träumt, macht ein Comic daraus.Es wäre aber sinnvoll, einen seriösen Sports zu simulieren. Falls man Fokus wieder auf sportlichen Wettbewerb legen würde, das wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Was der Wwe am meisten fehlt, ist Konkurrenz. Promotions, von denen man adaptieren kann, wie man es damals ende der neunziger gemacht hat. DIE WWE hat nahezu jeden aufstrebenden Charakter sabotiert, man könnte gar den Eindruck gewinnen, dass manche ihren Beruf so interpretieren. Und noch etwas: es sind die Wrestler, die den Brand machen, nicht umgekehrt. Wo wäre WWE heute ohne Wrestlemania1 bzw. deren Main Acts? Oder Mal anders gefragt: falls nur der Brand zählte, hätte man also jeden x beliebigen damals in den ME stellen können uns es wäre genauso ausgegangen? Ich glaube nicht. .
