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Radsport 2005 Thread - Vorbereitung für neue Saison läuft
Überraschung, Überraschung!

Hätte ich nicht gedacht,dass Vino nochmal so sehr auf sich aufmerksam macht.Respekt!

Nun ist es angebracht.
Das erste offizielle Kampftrinken von Ullrich und Armstrong steht an ;)
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[Bild: http://olerkiilerich.dk/tourblog/2004/gr...strong.jpg]

"I think that I'm at the highest level of my career. This is a good time to be Lance Armstrong."
Lance Armstrong, 24 July 2005

So die 92 Tour de France ist Geschichte, und wie die vorangegangenen 6 Jahre wurde sie wieder von einem Mann dominiert, Lance Armstrong. Es war vielleicht nicht so spannend wie die vergangenen Jahre, aber dies war auch denke ich nicht zu erwarten. So hier jetzt mein kleines Tour Review 2005.

Platz 1. Der Unschlagbare: Lance Armstrong (Team Discovery Channel)
Sieben mal gewann er nun schon die Tour und ist damit der erfolgreichste Tour Fahrer aller Zeiten. Auch wenn Lance Armstrong dieses Jahr “nur“ eine Etappe gewann wie im vergleich zum Vorjahr wo er gleich 6 Etappen gewann, so machte er dieses Jahr auf mich einen viel staerkeren Eindruck als in den letzten Jahren, was auch vielleicht daran lag das er dieses Jahr vielmehr “gefordert“ wurde als in den Jahren zuvor. Dieses Jahr spielte Armstrong nochmehr mit seinen Gegnern, eine demuetigung kann man schon fast das Schauspiel am Col De La Schlucht bezeichnen als er sich absichtlich zurueckfallen lies, nur um dann kurz und locker anzutretten und ohne schwierigkeiten wieder hinzufahren. Attackiert wurde Armstrong genug wie Vinokourov, Kloeden, Valverde, Ullrich, Basso und auch Rasmussen, doch auch ohne Team Kollegen schaffte es Armstrong dran zubleiben. Der unvergessene Moment fuer mich in diesem Jahr war in Courchevel als Armstrong neben Popovych fuhr, und zu ihm sagte das er jetzte gehe und er solle nochmal anziehen. Die beiden haben fast ein Sprint daraus gemacht als nur noch Mancebo, Rasmussen und Valverde folgen konnten.

Schon komisch das er ab jetzt nichtmehr dabei ist, denn man gewoehnte sich die letzten 7 Jahre irgendwie an ihn. Aber es ist auch das Gefuehl etwas besonderes erlebt zuhaben in den letzten Sieben Jahren. Man erlebt nicht oft solche grossen Sportler Live. Genauso wie mein Vater mir von Wilt Chamberlain, Muhammed Ali oder Joe DiMagio erzaehlte werde ich meinen Kindern von Lance Armstrong erzaehlen koennen. 8 Mal nahm er an der Tour teil, 7 mal wurde er Gesamtsieger, 23 Etappensiege hat er dabei erreicht und trug ueber 80 mal das Gelbe Trickot. Ein Sportler fuer die Ewigkeit, man wird ihn nun mit Leuten wie Muhammed Ali im Boxen, Michael Schumacher in der Formel 1, Joe DiMagio im Baseball, Gordi Howe im Hockey oder Wilt Chamberlain im Basketball nennen. Doch eines hat Lance Armstrong diesen Legenden ihres Sportes voraus, er trat ungeschlagen und auf dem Hoehepunkt seiner Karriere zurueck. Etwas das nur ganz ganz wenige grosse Sportler geschafft haben (mir faellt momentan ausser Armstrong kein einziger ein), und so wird Lance Armstrong als einer der groessten Sportler der Geschichte eingehen.

Platz 2. Der zukuenftige Toursieger: Ivan Basso (Team CSC) (+4:40)
Ivan Basso hat in diesem Jahr schon gezeigt was moeglich ist. In den Pyrenaen war er einer der wenigen die Armstrong folgen konnten. Im Zeitfahren lies er seine Klasse aufblitzen, und was man nicht vergessen darf, er hat sich im Vergleich zum Vorjahr wo er dritter wurde gesteigert mit seinem zweiten Platz. Wenn er das beibehaelt wird naechstes Jahr der Sieg rauskommen, erst recht wenn er nichtmehr den Giro faehrt und sich besser vorbereiten kann. Seine beste Etappe hatte er bei der schwierigsten Etappe dieses Jahr, der 15. Als einzigster konnte er Armstrong folgen und griff sogar zweimal (vergeblich) an.

Platz 3. Der wiedermal geschlagene: Jan Ullrich (Team T-Mobile) (+6:21)
Tja das Image desjenigen der nie Lance Armstrong besiegen konnte wird Jan Ullrich nie los werden, auch wenn er noch zweimal die Tour gewinnen sollte (was er nicht tun wird). In diesem Jahr muss man wie fast immer ein gemischtes Fazit bei ihm ziehen. Auf der Positiven Seite ist das er sich in der Tour steigerte und aufs Podium kam, was nach der ersten Woche nicht mit zurechnen war. Ausserdem positiv fiel auf das er dieses Jahr mehr angriff wie in den vorherigen 5 Jahren zusammen. Zwar klappte dies nicht immer, aber der Wille war zu erkennen. Aber kommen wir mal zu den negativen Sachen. Als erstes wurde der Toursieg ausgegeben was nicht klappte und somit das Ziel ein weiteres mal verfehlt wurde. Zu nennen waere da auch die Dummheit mit einem Zeitfahrrad auf der Strasse hinter einem Auto herzufahren, was nicht verwunderlich zu einem Sturz fuehrte. Sowas kann auch nur Ullrich passieren. Auch der zweite mysterioese Sturz in der Abfahrt mit dem heimtueckischen Lueftchen das das leichtgewicht Jan Ullrich von der Strasse wehte, ist wohl auch eher ein Maerchen als die Wahrheit. Hier war es wohl eher die Abfahrtschwaeche von Ullrich die dran schuld war. Eklatant hingegen waren dieses Jahr wieder die Taktische ausrichtung bei T-Mobile und Jan Ullrich, mehrmals musste er oder Kloeden einem Alexandre Vinokourov nachfahren, auf der Etappe nach Gerardmer fuhr sogar Ullrich das Loch fuer Armstrong zu. Tja Platz 2 waere drin gewessen.

Platz 4. Der Bergspezialist: Francisco Mancebo (Team Illes Baleares) (+9:59)
Mancebo bewiess dieses Jahr an den Bergen seine enorme Staerke, oft nur war er mit Armstrong, Rasmussen, Basso und Valverde alleine. Hier muss man sagen das er seine Zielsetzung auch erreicht hat die hiess unter die ersten 5 zufahren, vielleicht sogar mit einem Podiumsplatz der jedoch durch seine Zeitfahrschwaeche nicht erreicht wurde (das letzte Zeitfahren fuhr er trotzdem fuer seine Verhaeltnisse sehr gut). Seine beste Etappe hatte er nach Courchevel hoch als sein Teamkollege Alejandro Valverde gewann und er die meiste Zeit Fuehrungsarbeit fuer die vierer Gruppe leistete. Bei seiner staerke in den Bergen haette auch das Bergtrickot drin sein koennen, aber als Valverde ausfiel war wohl das Gesamtklassement wichtiger weil auch schon Rasmussen zuviel Vorsprung hatte. Aber fuer die naechsten Jahre hat das Team mit Valverde und Mancebo zwei Spitzenbergfahrer die die Tour bestimmen koennen im Hochgebirge.

Platz 5. Der Angreifer: Alexandre Vinokourov (Team T-Mobile) (+11:21)
In dieser Tour ging es fuer Vinokourov auf und ab. Die Gesamtwertung verlor er schon nach Courchevel hoch, der Traum vom moeglichen Toursieg war geplatzt. Dennoch gewann er gleich am naechsten Tag die Etappe nach Briancon, und auch in Paris gewann er gestern sensationell und sicherte sich somit im letzten Moment Platz 5. Auch attackierte Vinokourov die ganze Zeit, sei es auf der 8 Etappe, der 9, 10,11 und den Pyrenaen Etappen. Angriffslustig war er, wenn es auch manchmal zuviel des guten und Kopflos wirkte. Zweimal attackierte er, und zweimal mussten seine Teamkollegen das Loch selber wieder zufahren. Zwei Etappensiege, der 5 Platz in der Gesamtwertung, eigentlich eine erfolgreiche Tour fuer ihn, wenn da nicht die grossen Erwartungen im Vorfeld gewessen waeren, die er selbst immer wieder anheizte.

Platz 6. Die positive Ueberraschung: Levi Leipheimer (Team Gerolsteiner) (+11:21)
Levi Leipheimer hat zwar ein Platz unter den Top 10 angestrebt, aber Platz 6 ist absolut zufriedenstellend fuer ihn, auch wenn er seinen 5 Platz auf der letzten Etappe verlor weil Vinokourov gewann, da haette man vielleicht besser aufpassen koennen im Team. Ich persoenlich habe ihn ja vor der Tour sogar auf ein Podiumsplatz gestellt. Leipheimer war in den Alpen stark, lies dann aber in den Pyrenaen nach und fuhr auch kein gutes Zeitfahren, so verlor er ueber 3 Minuten auf Armstrong. Im Hochgebirge musste er zudem immer wieder abreissen lassen, dennoch eine starke Tour fuer ihn.

Platz 7. Der Pechvogel: Mikael Rasmussen (Team Rabobank) (+11:33)
Vor dem Zeitfahren vorgestern war nur die Frage ob er dritter bleibt oder Ullrich ihn auf den vierten Platz verdraengt. Jedoch konnte niemand mit so einem Zeitfahren rechnen. Pech und auch Unvermoegen liessen ihn ueber 8 Minuten verlieren, mit 2 Stuerzen und sage und schreibe 4 Radwechseln. Am ende Platz 7 das man nachdem Tourverlauf schon als kleine Entaeuschung sehen kann, aber dennoch ein guter 7 Platz. Seine Etappe war ganz klar die 9 Etappe als er souveraen gewann und einen Vorsprung von 6 Minuten auf Armstrong`s Gruppe rausfuhr. Ansonsten war er natuerlich der Bergfahrer der Tour, das Bergtrickot gewann er mit 185 Punkten. Allerdings war er auch der einzige der sich wirklich fuer das Trickot zu interessieren schien.

Platz 8. Die Hoffnung auf mehr: Cadel Evans (Team Davitamon Lotto) (+11:55)
Cadel Evans zeigte eine starke Tour, und vorallem ein Phantastisches Zeitfahren zum schluss. In den Alpen sehr stark lies er den schwierigen Pyrenaen Etappen nach als er 6 Minuten verlor, ansonsten waere auch ein Platz 4 drin gewessen. Auffaellig das er in den abfahrten immer wieder Zeit verlor und das als ehemaliger Mountainbike Fahrer. Aber ich denke da ist noch Steigerungspotential fuer die naechsten Jahre, das Talent dazu hat er. Seine beste Etappe war die 16 Etappe nach Pau in den Pyrenaen, er kam in der Spitzengruppe an und nahm seinen Konkurrenten ueber drei Minuten ab.

Platz 9. Der ehemalige Helfer: Floyd Landis (Team Phonak hearing Systems) (+12:44)
Von Floyd Landis hatte ich vor der Tour etwas mehr erwartet, in den Bergen jedoch musste er immer abreissen lassen und auch im letzten Zeitfahren verlor er mit ueber 2 Minuten etwas viel fuer seine Verhaeltnisse. Auf der 18 Etappe machte er zudem einen entscheidenden Fehler als er am letzten Berg hinten reinfuhr und eine Minute auf Landis verlor. Auch er war in den Alpen staerker als in den Pyrenaen wo er gerade auf der 15 Etappe fast 5 Minuten auf Armstrong verlor. Dennoch wird Landis ein Kandidat fuer ein Podiumsplatz in den naechsten Jahren werden, ihn sehe ich so ein bisschen in der Tylor Hamilton Position.

Platz 10. Der Auffaeligste Fahrer: Oscar Sio Perreiro (Team Phonak hearing Systems) (+16:04)
Nicht umsonst wurde Perreiro zum aggresivsten Fahrer 2005 gewaehlt bei der Tour. Wenn eine Attacke ging in den Bergen die einen Sinn ergab, dann von ihm. Er gewann die 16 Etappe nach Pau und wurde knapp zweiter bei der 15 Etappe. Er lieferte zudem die Szene der Tour 2005 als er auf der abfahrt des Col De La Madeleine auf der 11 Etappe in Ullrich Manier die Kurve geradeaus fuhr und den Berg runterfuhr, zum Glueck war da nur Wiese und kein steiler Abhang. Achja zweiter in der Bergwertung wurde er auch noch, haette er sich da schon in den Vogesen/Alpen drauf konzentriert, haette er bestimmt das Bergtrickot gewinnen koennen. Eine der positivsten Erscheinungen bei der Tour 2005 und vielleicht ein Bergfahrer der in den naechsten jahren die Nachfolge von Richard Virenque angehen kann.
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Fazit:
Eine Tour die als die letzte Tour von Lance Armstrong in Erinnerung bleiben wird, aber auch eine Tour wieder die er domminierte. Irgendwie erwartete man ja im Vorfeld das jemand Armstrong bei seiner letzten Tour schlaegt, sei es Ivan Basso oder Alexandre Vinokourov. Doch auch bei der letzten Tour war Armstrong hoch motiviert. Schon in den Alpen wurde die Tour (vor) entschieden, was ja durch das Streckenprofil man vermeiden wollte, aber zu stark war wieder Lance Armstrong. Armstrong verteilte zudem an Salvodelli und Hincapie Geschenke und lies sie fahren.

Zu den einzelnen Trickots (Sprint/Berg/Rookie) noch was. Zu Rasmussen habe ich ja oben schon was gesagt. Thor Hushovd als Sprint Trickot Sieger hat mich ueberrascht, sicherlich war das auch mit dem Ausfall von Tom Boonen beguenstigt der das Trickot bis zur 11 Etappe Souveraen hielt, aber ich denke Hushovd ist ein Sprinter dem die End Geschwindigkeit fehlt wie bei Erik Zabel in den letzten jahren und der sich das Trickot durch die Zwischensprints hollte und nicht durch Tagessiege (da gelang ihm kein einziger). Popovych als Rookie Sieger war ebenfalls nicht zu erwarten, auch er profitierte von dem Ausfall von Alejandro Valverde der ihm bis zudem Zeitpunkt bereits ueber 3 Minuten abnahm. Popovych hat sicherlich das Potential Lance Armstrong bei Discovery Channel zu “ersetzen“ als Nummer 1, ein Toursieg duerfte naechstes Jahr dennoch ein Stueck fuer ihn zuhoch sein.

Die positivste Ueberraschung der Tour war fuer mich Alejandro Valverde bis zu seinem Ausfall. Er haette wahrscheinlich nicht nur einen Podiumsplatz erreicht sondern auch die Rookie Wertung gewonnen. Armstrong nannte ihn nach seinem Sieg auf der 10 Etappe in Courchevel die Zukunft des Radsports, da hat er wahrscheinlich nicht ganz unrecht.

Die groesste Entaeuschung in diesem Jahr war fuer mich Euskaltel Euskadi. Nicht nur das Iban Mayo wieder einige Stunden verlor, sondern auch Inigo Landaluze und Haimar Zubeldia waren nicht in Form. Habe eigentlich waehrend der gesamten Tour kein Fahrer von ihnen mal vorne gesehen bei den entscheidenden Etappen, nur als sie zurueckfielen aus einer Gruppe kamen sie ins Bild. Dachte vor der Tour das wenigstens einer der drei oben genannten in die Top 10 faehrt.

Die spannendste Etappe war fuer mich in diesem Jahr die 10 Etappe nach Courchevel. Ganz einfach weil sie die Etappe nachdem Ruhetag war, die erste schwere Etappe mit Bergankunft in diesem Jahr und man noch nicht wusste wer jetzt wirklich in guter Form ist. Das Discovery Team das zwei Tage zuvor am Col De La Schlucht ausseinanderfiel war nun mit abstand wieder das staerkste Team im Feld. Es war die erste Etappe in der sich die grossen Favoriten wirklich duellierten und man auch hier wieder die staerke von Armstrong sah.


Kleine Tour Vorschau 2006:
Eines steht fest, naechstes Jahr gibt es einen neuen Tour Sieger! Breites Grinsen Namen wie Ivan Basso, Alejandro Valverde, Alexandre Vinokourov, Cadel Evans, Jan Ullrich, Yaroslav Popovych und auch Damiano Cunego werden wenn sie dabei sind sicherlich zum Favoritenkreis zaehlen. Auch rechne ich fest mit einem Joseba Beloki der das koennen hat die Tour zugewinnen wenn er in Form ist, dies hat er 2003 bewiessen. Ob er aber seine fruehere Form nochmal erlangt ist fraglich. Den hohen Favoriten wie es Armstrong die letzten Jahre war wird es nichtmehr geben. Die Tour wird ausgeglicher werden, ich traue es vielleicht Ivan Basso zu von seiner Veranlagung die Tour zu dominieren, aber ob dies naechstes Jahr ist ist natuerlich viel zu frueh zusagen. Aber ich denke es wird naechstes Jahr spannender werden, es wird mehr Fahrer geben die um den Toursieg mitfahren koennen, und vielleicht gewinnt ja wieder ein Aussenseiter die Tour genauso wie 1998 Marco Pantani.
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Ich muss dich berichtigen: Armstrong fuhr 10 mal die Tour
93 und 96 stieg er aus, 95 wurde er 36.

Und wo Mancebo oft mit Rasmussen,Valverde,Basso und Armstrong alleine?
Einmal
Sonst war er immer mit Rasmussen alleine ... auf der Verfolgung von Ullrich und auch Basso und Armstrong
Dein Review ist spitze, aber bleib bitte korrekt
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LOL, hast wohl einen schlechten tag erwischt. ;)

Also bei Armstrong`s 8. Tour De France Teilnahmen habe ich mich auf die Offizielle Tour De France Website verlassen, wo 8 Tour De France Teilnahmen zu buche stehen im Profil von Lance Armstrong. Stimmt natuerlich das er 10 mal teilnahm.

Dann zu Mancebo, er fuhr bei der 10 Etappe vorne in der Gruppe und war auch auf den anderen Etappen einer derjenigen die als letztes abgehaengt wurden. Das er bis zuletzt nicht dran blieb macht ja nichts, aber er in den Bergen immer unter den Top 5-10.

Aber wenn du in einem vier Seiten Text nur zwei faktische Fehler gefunden hast dann bin ich ja froh.
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Eben sagst du noch mancebo war als letztes bei Armstrong, Valverde, rasmussen und Basso
Jetzt sagst du er war immer unter den besten 5 bis 10
Das zweitgenannte stimmt da wohl eher, aber das bedeutet, dass er eben nicht, dass er als letztes bei Armstrong und Basso war.
Das gleiche gilt für Rasmussen.
Wenn du noch ullrich und Vino genannt hättest, dann wäre es korrekt gewesen.
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Ich sagte er war oft mit Armstrong, Valverde, Basso und Rassmussen alleine, ich haette vielleicht eher schreiben sollen er war bei den Topfahrern am Berg vorne dabei. Aber bei einem 4 Seiten Text und dazu noch einem aus Lust geschriebenen Review ist das zufriedenstellend.
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[Bild: http://images.tsn.ca/images/stories/2005..._39242.jpg]

Hier mal ein paar Links noch

-Lance Armstrong sagte nach seinem siebten Toursieg das er inspiriert von Wayne Gretzky wurde, und wie der sein Retirement vollzogen hat.
http://www.tsn.ca/headlines/main_story.asp?id=131311

-Lance Armstrong Abschlussrede
http://www.tsn.ca/oln/news_story.asp?id=131319

-US President Bush hat Lance Armstrong kurz nach seinem siebten Sieg bei der Tour gratuliert
http://www.tsn.ca/headlines/main_story.asp?id=131323
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Umso mehr ich darüber nachdenke umso trauriger macht mich der Abschied von Lance Armstrong.
Auch wenn ich ihn z.B. 2004 verflucht habe für seinen Siegeshunger mag ich ihn inzwischen sehr.
Er ist im großen Stil abgetreten, auf dem Höhepunkt seines Schaffens, was sonst keiner geschafft hat in der Welt des Sports
( wobei der Sieg über den Krebs wohl höher einzuschätzen ist )
Ich hoffe, dass die Meldungen stimmen, dass sich Lance Armstrong für eine Verpflichtung von Jan Ullrich einsetzt.
Dann würde ich einen Toursieg von ullrich voraussagen.
Ihr Umgang ist auch recht herzlich geworden, wie man an der Einladung sah oder auch an der Umarmung.
Letztes Jahr emfand es Armstrong noch als abstoßend, dieses Jahr als große Ehrenerweisung.
Ullrich war auf dem Podest auch ganz der Papa und hat erstmal Basso´s Tochter bestaunt Breites Grinsen
Das wär ja ne richtige Party gewesen, wenn er seine Tochter auch mitgehabt hätte und Lance seine 3 auch nochmal aufs Podest gebrahct hätte.
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Gestern begann die Deutschland Tour in ihrer 7.Neuauflage.
Sie geht vom 15.08. bis zum 23.08. über 9 Etappen
Am Donnerstag geht es zur höchsten Berg der Pro Tour, den Rettenbachferner mit 2684 m
Viele Fahrer bezeichnen den Berg auch als schwersten der ProTour.
13 km , im Schnitt 11 % steil.

Hier die Profile

1.Etappe
[Bild: http://www.deutschland-tour.de/tour/stre...P_temp.gif]

2.Etappe
[Bild: http://www.deutschland-tour.de/tour/stre...P_temp.gif]

3.Etappe
[Bild: http://www.deutschland-tour.de/tour/stre...P_temp.gif]

4.Etappe
[Bild: http://www.deutschland-tour.de/tour/stre...P_temp.gif]

5.Etappe
[Bild: http://www.deutschland-tour.de/tour/stre...P_temp.gif]

6.Etappe
[Bild: http://www.deutschland-tour.de/tour/stre...P_temp.gif]

7.Etappe
[Bild: http://www.deutschland-tour.de/tour/stre...P_temp.gif]

8.Etappe
[Bild: http://www.deutschland-tour.de/tour/stre...P_temp.gif]

9.Etappe
[Bild: http://www.deutschland-tour.de/tour/stre...P_temp.gif]

Gestern gab es die erste Etappe, die Bram Tankink gewann und sich auch das Bergtrikot holte.

1 8 TANKINK, Bram QST 04:00:25
2 196 COBO ACEBO, Juan Jose SDV +00:48
3 154 EISEL, Bernhard FDJ +00:51
4 171 HINAULT, Sébastien C.A +03:07
5 92 BENNATI, Daniele LAM ---
6 204 SIEDLER, Sebastian WIE ---
7 167 PAGLIARINI, Luciano André LIQ ---
8 23 ETXEBARRIA ALKORTA, David LSW ---
9 173 LEMOINE, Cyril C.A ---
10 67 SUTHERLAND, Rory RAB ---
11 162 CIONI, Dario David LIQ ---
12 1 SINKEWITZ, Patrik QST ---
13 44 MOOS, Alexandre PHO ---
14 88 REYNES MIMO, Vicente IBA ---
15 14 JULICH, Bobby CSC ---
16 36 ULLRICH, Jan TMO ---
17 12 VOIGT, Jens CSC ---
18 155 GILBERT, Philippe FDJ ---
19 86 ESCOBAR ROURE, Sergio IBA ---
20 142 CAMANO ORTUZAR, Iker EUS ---
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Sind grad am Arber, da könnt ihr mal sehen, welch schönes Sommerwetter wir hier in Niederbayern zur Zeit mal wieder haben. Breites Grinsen

Leipheimer übrigens bei der zweiten Bergwertung vorne...

EDIT

Ah...und dann schnappt Pozzato Jacksche um Millimeter den Etappensieg in Bodenmais weg. Rats! :boxer:
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Wie bitter für Jaksche.
Ähnlich knapp wie bei der Tour de France mit Klöden und Weening.
Pozzato holt Jaksche auf den letzten Metrn.
Jan Ullrich wohl nicht mehr in einer ansprechenden Form.
Meistens am Ende der Gruppe, Angriffe ging er keine mit.
Wetter ist auch nicht förderlich, dass er seine typische Erkältung, die er komischerweise nur vor wichtigen Rennen hat, los wird.
Höchstens 8 Grad auf dem Bretterschachten, mit über 1100 m höchster Berg der Etappe.
naja, bei uns im Norden kommt der Sommer wohl ab Morgen zurück.
Bis zu 25 Grad :klatscher:
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Am Wochenende sind Lance Armstrong und der US President George Bush auf dessen Range in Texas 2 Stunden und 27km lang Rad (mit Mountainbikes) gefahren. Armstrong gilt schon seit Jahren als Freund von George Bush, allerdings ist Armstrong auch mit John Kerry befreundet.
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