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Zitat:Original von Silk
Gleich für Freitag Karten reserviert gehabt (keine Chance mehr Donnerstags) - für extrem gut befunden. Dadurch dass man 2 Teile macht, merkt man sichtlich dass man sich näher an der Buchvorlage orientiert und es sich nicht so hetzend entwickelt.
Kann da nur manche MEinungen ala "viel zu langsam, zu dialoglastig, passiert zu wenig" nicht verstehen - lest das Buch mensch, der Showdown ist nunmal erst gegen Ende.
Damit ich die Meinung einordnen kann, wie fandest du die Teile davor?
Für mich waren 1 und 2 gut und den Rest hab ich nur wegen Emma geguckt, aber nicht im Kino.
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Zitat:Original von Silk
Gleich für Freitag Karten reserviert gehabt (keine Chance mehr Donnerstags) - für extrem gut befunden. Dadurch dass man 2 Teile macht, merkt man sichtlich dass man sich näher an der Buchvorlage orientiert und es sich nicht so hetzend entwickelt.
Kann da nur manche MEinungen ala "viel zu langsam, zu dialoglastig, passiert zu wenig" nicht verstehen - lest das Buch mensch, der Showdown ist nunmal erst gegen Ende.
Komplett das gleiche, nur ohne, dass ich je ein Buch gelesen hab...
War ganz ok, kein Meisterwerk meines erachtens, aber wenn alles rum ist, dann könnte es doch eins sein ;)
Schaun wir mal, wie das aus geht!! :winke:
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Zitat:Original von Y2R-KO
Hab ihn noch nicht gesehen, überlege aber es zu tun.
Wichtiger wäre für mich ein Feedback zu Paranormal Activity 2?
Paranormal Acitivity hat ja nicht nur Chris Jericho, sondern auch mich auf übelste umgehauen.
Also PA2 hat mir persönlich besser gefallen als der erste Teil. Trotzdem haben mich aber beide nicht vom Hocker gerissen.
Im Vergleich betrachtet läuft der zweite Teil ähnlich ab wie der erste. Er weiß aber durch bestimmte Momente, z.B. wenn Personen allein im Haus sind, mir mehr Angst zu machen. Denn im ersten Teil waren die handelnden Personen ja immer zu zweit, da war ein gewisses Gefühl der Sicherheit gegeben. Das ist jetzt weg...
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Zitat:Original von Geeps
Damit ich die Meinung einordnen kann, wie fandest du die Teile davor?
Für mich waren 1 und 2 gut und den Rest hab ich nur wegen Emma geguckt, aber nicht im Kino.
Die Entwicklung der Filme is ebenso wie die Bücher sehr krass, von quietschbunt zu düster ... aber gelungen.
Problematisch is bei mir nur wieder - man kennt die Bücher, man geht mit anderen Erwartungen an die Filme ran. Solide waren die Filme allesamt, 3 fand ich auch noch ganz gut --- aber grad 5 (aber auch 4 und 6) leiden imo als "Fan der Buchreihe" arg darunter, dass viele Storysachen komplett weggelassen werden und so Backgroundmaterial missen. Grad wenn man bedenkt, dass Teil 5 der kürzeste Film der Reihe war, aber meines Wissens das dickste Buch von allen.
Umso glücklicher bin ich, dass sich Rowling hier wirklich beharrlich gezeigt hat und füpr Teil 7 gefordert hat, dass er wirklich zweigeteilt wird damit man so nah wie möglich am Buch bleiben kann. (sie hatte dies wohl bereits ab Teil 3/4 mal in Erwägung gezogen, bei 7 sagte sie nu dass man es definitiv nich in einen 2 1/2 Stunden Film zwängen kann, richtig so)
 Ansonsten klar, hat jeder spätere Film natürlich den noch höheren Emma Watson Faktor.
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Wie jetzt via Interview bekannt gegeben wurde, soll Mark Wahlberg in die Rolle des Abenteurers Nathan Drake, bekannt durch die Greatest Hits Platinum Playstation 3 Titel "Uncharted: Drakes Schicksal" und "Uncharted 2: Unter Dieben", schlüpfen. Außerdem sagte er via MTV Interview, dass Joe Pesci und Robert de Niro in Gesprächen sind, Drakes Vater bzw. Onkel zu spielen.
Produktionsstart ist für Sommer 2011 geplant.
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Mittlerweile dürften ja einige von euch wissen, dass ich einen etwas "anderen" Filmgeschmack habe und Komödien, die generell als grausig schlecht angesehen werden, durchaus zu schätzen weiß. Aus diesem Grund habe ich auch diesen Film geguckt, um daraufhin festzustellen, dass er mitnichten zu den schlechten Komödien gehört, die mir sonst gefallen und dass ich ihn trotzdem gut fand. Die Rede ist von Easy A (dt. Leicht zu haben). In dem Film geht es um Highschool Senior Olive (Emma Stone), die die Erfahrung machen muss, dass sich Gerüchte, speziell wenn sie Sexthemen betreffen und nicht stimmen, schneller verbreiten als alles andere. Anstatt die Gerüchte jedoch zu dementieren, was, wie im Film gezeigt wird, beinahe unmöglich ist, entscheidet sie sich, diese weiterzustricken. Im weiteren Verlauf der Geschichte erfährt sie sowohl Zustimmung als auch extreme Ablehnung. "Easy A" lebt hauptsächlich von seinen nicht sehr vielschichtigen, aber äußert amüsanten Charakteren (z.B. der strenggläubigen Christin Marianne (Amanda Bynes) oder Olives extrem lockeren und ständig zu Späßen aufgelegten Eltern (Patricia Clarkson Picture/Stanley Tucci)), aber versucht auch eine Botschaft rüberzubringen, was - für einen Hollywoodkomödie sehr erstaunlich - nicht einmal wirklich schief geht.
Die "Witze" des Films sind übrigens nicht mit typischen Teeniefilmwitzen zu vergleichen, weshalb er auch ein PG-13 und kein R-Rating erhalten hat. (Mich hätte das eher abgeschreckt, wenn ich es gewusst hätte, aber ich kann mir vorstellen, dass viele das positiv sehen. ;))
Den offiziellen Trailer poste ich mit Absicht nicht, weil er mir etwas zu viel spoilert. Es steht natürlich jedem, der von meiner Vorstellung nicht überzeugt ist (man könnte es niemandem verübeln  ), frei, sich das Ding bei Youtube oderähnlichen Seiten zu suchen.
Für Filmfans vielleicht noch ganz interessant ist, dass Malcolm McDowell eine Nebenrolle als Direktor hat. Mich freut es zumindest immer wieder den guten "Alexander DeLarge" wiederzusehen.
[Bild: http://indiegeniusprod.com/BestMoviesEve...nson-4.jpg]
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Interessant auch mal eine etwas andere Sicht zu lesen. ;) Besonders beschäftigt mich an deinem Beitrag, dass Emma Stone demnächst die weibliche Hauptrolle im Spider-Man Reboot von Marc Webb spielen wird. Ich frage mich ernsthaft, inwieweit sie in der Lage sein wird, diese Rolle zu tragen. Es wurde ja schon gemunkelt, dass Webb im Sinne von 500 Days of Summer eine romantische Liaison zwischen Spidey und dem Charakter von Miss Stone inszenieren wird. Ich bezweifle jedoch imment, dass sie, so süß wie sie ist, in der Lage sein wird, der Rolle tiefe zu verleihen. Das hat sich schon in Zombieland, der mehr als dürftig war, angekündigt. Zumindest ich erwarte von Comicverfilmungen seit Nolans Batmanuniversum, dass Schauspieler verpflichtet werden, die Leistung bringen, wenn sie Talent haben. Und ob das diese Dame mitbringt... ?-(
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Zitat:Original von Raven
Das hat sich schon in Zombieland, der mehr als dürftig war, angekündigt.
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Zitat:Original von Raven
Interessant auch mal eine etwas andere Sicht zu lesen. ;)
Ist mein Review der erste positive, den du liest? Das würde mich nicht wirklich überraschen, da das oft so ist bei Filmen die ich mag, allerdings bin ich kurz zuvor von den vielen positiven Reviews von Fachzeitschriften auf imdb.com überrascht worden. ;)
Zombieland schlecht finden wird nicht akzeptiert, aber ich kann deine Bedenken in Bezug auf die Spidermanrolle durchaus verstehen. Nicht dass es jemals einen guten Spidermanfilm gegeben hätte, aber seit den neueren Batmanfilmen erwartet man schauspielerisch tatsächlich etwas mehr. Im Gegensatz zu dir halte ich sie zwar nicht für eine schlechte Schauspielerin, aber mir fällt keine auf sie passende Rolle in einem Spidermanfilm ein und Fehlcast sind imho oft schlimmer als schlechte Schauspieler.
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Zitat:Original von Double F
Zitat:Original von Raven
Das hat sich schon in Zombieland, der mehr als dürftig war, angekündigt.
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Einmal kurz holte "Quotenneger" Bill Murray die Lacher. Aber sonst, sorry, für meine Begriffe gab es da nicht viel. Ich hatte mir zumindest mehr erwartet.
@ Geeps: Meine Freundin liebt alle schlechten Filme. Also ist das nicht der erste gute Review zu einem schlechten Film den ich lese. Ich bin da auch hinterher und versuche verschiedene Aspekte der Filme ausfindig zu machen, die sie trotzdem sehenswert machen.
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