21.09.2005, 20:00
ich kann dieses thema einfach nichtmehr hören. Weil ihr es, glaube ich schon....naja, s.o
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Feminismus und Emanzipation
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21.09.2005, 20:00
ich kann dieses thema einfach nichtmehr hören. Weil ihr es, glaube ich schon....naja, s.o
23.09.2005, 19:19
Wow! Einfach nur Wow! Mir stehen die Tränen in den Augen. Hier hat sich nichts, aber absolut nichts geändert.
Das ist schön, aber nur so lange bis ich hiermit verkünden darf, dass ich mich geändert habe, Mädels und Jungs (falls es sowas gibt). Ich werde das hier weiter mit größtem Interesse verfolgen. ;)
23.09.2005, 19:25
He Heiko du Luder
was geht aaaab?
23.09.2005, 19:28
Hei Chriiiiiiiiiiiiiis
, ich sage nur studiere nie Fächer in denen du mit Deconstructivismus und Feminismus in Berührung kommst. Wobei das erste unweigelich zum zweiten führt, wenn auch für die meisten Frauen (ich benutze euch zuliebe diesen Terminus ;) ) schon zu radikal.
23.09.2005, 23:09
Du stehst doch auf die knackigen mit Wollkragenpullover bestickten Damen ^^
24.09.2005, 11:45
Zitat:Original von SnOwDeR Feminismus sagt aber nicht, dass Frauen ihre Weiblichkeit verstecken müssen. Denn beim Feminismus wird das weibliche (lat.: feminin) unterstrichen. In der Schlußfolgerung bedeutet das sogar, wenn eine Frau sich nicht weiblich kleidet oder ihr Denken nicht weiblich ist etc. und sie sich trotzdem als Feministin bezeichnet, sie gegen die Regeln des Feminismus verstößt, weil sie ihre Weiblichkeit verbirgt. @RDLA: Warum führt Feminismus zum Dekonstruktivismus? :H Imo führt eher die Emanzipation zum Dekonstruktivismus, weil man hier versucht, die alten Kasten, Schichten und Gruppen zu durchbrechen und gleichzustellen. Beim Feminismus hingegen bleiben die Gruppen doch erhalten, da Frauen hierbei die Gruppe ''Frauen'' bleiben und keine Individen werden.
24.09.2005, 12:56
Zitat:Original von White UnicornHassu dir schon mal die alten Schachteln von der Frauenpartei angeschaut? Keine einzig ge... tu... ;) [jungspunt mode off]
24.09.2005, 13:15
Dekonstruktion führt zum Teil zum Feminismus nicht umgekehrt, aber auch nur zu den radikalen Theorien von z.B. Butler. Durch die Dekonstruktion des binären Mann/Frau Systems käme man durchaus recht schnell zu einer Gleichberechtigung (wie sie eben von vielen Frauen gefordert wird), die nicht auf die Unterdrückungskarte setzen könnte.
24.09.2005, 13:29
Zitat:Original von SnOwDeR Dazu muss ich mich aus einem anderen Thread ( Sie betrügen uns doch alle (nunja fast alle) ) zitieren: Zitat:Frauen, die so sein wollen wie Männer, sind für mich keine richtigen Frauen. Sie sind keine Frauen mehr, sondern Mannweiber. Die Frauen, die als Frau ''ihren Mann stehen wollen'' (oder besser gesagt: ''ihre Frau stehen wollen'' ;) ), dass sind emanzipierte Frauen. Eine frau kann nicht so sein wie ein Mann, denn dann ist sie keine Frau mehr. Auch wenn Frauen z. B. im beruflichen Bereich alle Türen offen stehen, gibt es immer noch die typischen Frauenberufe und die typischen Männerberufe. Und das hat nichts damit zu tun, dass Frauen für die Männerberufe zu dumm sind, sondern einfach, dass sie biologisch gesehen nicht dafür geeigent sind. Zum Beispiel können Männer logischer denken als Frauen und sind deshalb mehr im technisch-mathematischen Bereich zu finden als Frauen. Frauen hingegen sind wortgewandter als Männer, also sind sie mehr im sozialen und pflegerischen Bereich zu finden. Das Problem in unserer Gesellschaft ist, dass eine Frau, wenn sie als Frau auftritt (sprich: weibliche, figurbetonte Kleidung, Make-up etc.) schnell zum Lustobjekt der Männer mutiert. Sie ist für die Männer und übrigends auch für andere Frauen nicht mehr glaubhaft und seriös. Die anderen Frauen sehen sie schnell als Rivalin an, weil die Männer sie nicht mehr als ebenbürtig betrachten, sondern nur noch als Lustobjekt sehen. Deshalb ist es so, dass viele Frauen, die eine höhere Position in der gesellschaft einnehmen (z. B. als Politikerinnen), sich überwiegend männlich verhalten (sprich: kein oder kaum Make-up, kurze Haare etc.), damit sie bei Männern und anderen Frauen seriös wirken. Zitat:Original von RDLA Die Dekonstruktion des Mann/Frau Systems führt zwar zur Gleichberechtigung, weil alle ein und dasselbe sind. Aber spricht das nicht gegen das Naturgesetz? Ich meine, weil es in der Natur doch immer zwei extreme Gegensätze gibt, die ohne den anderen Gegensatz nicht existieren können, z. B. hell und dunkel, Jäger und Gejagter, Mann und Frau etc - das Yin-Yang-System sozusagen. Zwischen diesen extremen Gegensätzen gibt es dann immer Dinge, die genau dazwischen liegen oder zu dem jeweiligen Extrem tendieren.
24.09.2005, 13:37
Nein, wir sind nicht alle dasselbe. Wir sind alle unterschieliche Individuen. Das ist mein Ausgangspunkt. Zudem geht es auch nciht darum so sein zu wollen wie Männer. Auch kann man nciht alle Frauen und alle Männer über einen Kamm scheren, was du machst, wenn du sagt, dass die eine Gruppe besser für dieses geeignet ist als die andere. Es gibt genug Männer die in sogennbnten Frauenberufen bestens arbeiten können und vice versa. Und Frauenberufe bzw. weibliche Eigenschaften kommen immer schlechter weg. Schonmal daran gedacht?
Es gälte eben diese Unterschiede aufzuheben, um allen eine faire Chance zu geben. |
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