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US Presidential Election 2008
#31
Als Konsequenz aus der/den jüngsten "Niederlagen" gegen Barack Obama entließ Hillary Clinton ihre Wahlkampfmanagerin Patti Solis Doyle und ersetzte sie durch ihre langjährige Vertraute Maggie Williams.
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#32
Zitat:Original von The Fighting Irish
Alsom laut Zeitungsberichten hatte Clinton einige Delegiertenstimmen mehr

Kommt auf die Quelle an... steht ja auch oben... Obama liegt bei den meisten Zeitungen zurück - weil seine Siege teilweise noch garnicht eingerechnet sind - weil die sogenannten Super Delegierten da auch eine Rolle Spielen und die Bundesstaaten noch garnicht bewerten kann...

Das sind so viele Extra Regeln... das der nachrichtensender CNN an seine Reporter ein 222 Seiten starkes Buch herausgab, damit dieses Experten des Wahlsystems überhaupt einigermassen einen Durchblick haben...

Fakt ist: Niemand weiß wer vorn liegt...

Und weiterer Fakt ist, das die New York Times für die meisten Teitungen in Deutschland die Quelle ist... gerade diese Zeitung hat Hillary mit dne größten Vorsprung vorn und gerade diese Zeitung stellt sich ganz offen hinter Clinton... jeder erkennt den zusammenhang...
so musste die Times zugeben, strittige Staaten (siehe oben) nocht nicht mit eingerechnet zu haben... gerade diese Staaten die Obama gewann...

man kann lediglich schätzen wer vorn liegt... nicht mehr...
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#33
Unabhängig davon lagen die Zeitungen und andere umfrageinstitute schon desöfteren bei den Vorwahlen heftig daneben! Breites Grinsen
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#34
Auch bei den Vorwahlen in Maryland, Virginia und in der Hauptstadt Washington hat Barack Obama seine Siegesserie fortgesetzt.
Clinton erlitt zum Teil vernichtende Niederlagen und soll jetzt erstmals hinter Obama zurückgefallen sein beim Wettstreit um die Delegierten bei den Demokraten.
Die Tendenz der letzten Vorwahlen geht deutlich Richtung Obama und man merkt Clinton an, dass sie panisch wird. Bestes Beispiel dafür ist ja, wie hier bereits erwähnt wurde, dass sie Wahlkampfmanagerin ausgetauscht hat.
Außerdem soll Clintons Wahlkampf dadurch geschwächt sein, dass er unter finanziellen Problemen leidet, während Obama weiterhin großzügige Wahlkampfspenden erhält und dadurch weiter aufrüsten kann.

Hier die Ergebnisse der 3 Vorwahlen bei den Demokraten im Einzelnen:

Virginia:

Obama 64 %
Clinton 35 %

Washington, D.C.

Obama 75 %
Clinton 24 %

Maryland

Obama 60 %
Clinton 37 %
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#35
@Pauletta sicherlich lagen Zeitungen bzw. die Medien im Allgemeinen oder Umfrageinstitute mit ihren Prognosen schon da neben,nur wenn man hier über die Wahl postet braucht man ja auch solche Quellen auf die man sich beziehen kann.
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#36
Demnächst geht es also nach Texas, in den 2.größten Bundesstaat der USA.
Dort sollte Clinton eigentlich Vorteile haben, da 1/3 der Bevölkerung lateinamerikanischer Abstammung sind und sie bei diesen Leuten im Wahlkampf bisher viele Pluspunkte gesammelt hat.
Falls Obama auch hier Clinton besiegen kann bzw. für ein recht ausgeglichenes Duell sorgt kann das schon für eine endgültige Tendenz bei den Demokraten sorgen.
Experten sagen, dass Clinton in Texas mindestens 50-60 % holen sollte um die Tendenz pro Obama abzuschwächen.
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#37
Heute stehen weitere Vorwahlen in den USA an, diesmal sogar von vielen als entscheidende Preliminary Elections für Hillary Clinton prognostiziert. Sollte sie heute nicht in Ohio und/oder Texas gewinnen können, ist es relativ unwahrscheinlich dass sie noch eine Möglichkeit hat das Ruder rumzureißen. Viele raten ihr sogar, dann das Handtuck hinzuwerfen.

Neueste Prognosen sagen jedoch nun wieder ein kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Nachdem in den letzten Tagen Obama als Favorit galt, scheint Hillary nun wieder aufgeholt zu haben bzw. leicht in Führung zu liegen. Was glaubt ihr, wird heute eine Entscheidung getroffen? Wenn ja für wen? Kann Hillary ihr momentanes Momentun nutzen? (^^ Hat jack Nicholson mti seinem Youtube Wahlspot für Hillary etwa soviel Zugkraft?)
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#38
Hillary Clinton hat den Schicksalstag sehr gut überstanden und anstatt KO zu gehen, ist Sie wieder aufgestanden und der Vorwahlkampf bei den Demokraten ist wieder komplett offen.

Am so genannten zweiten „Super Tuesday“, konnte Sie die wichtigen Staaten Ohio und Texas gewinnen! In Ohi siegte Sie mit 56 zu 42, in Texas mit 51 zu 48. Auch in Rohde Island ließ Sie Obama keine Chance und gewann dort mit 58 zu 40. In Vermont konnte Obama deutlich Siegen und gewann dort mit 60 zu 38 Prozent.

Derzeit sehen die Delegierten Stimmen damit wie folgt aus:

Barack Obama 1169
Hillary Clinton 1123
John Edwards 26
Dennis Kucnich 0

Allerdings kommt es wie gesagt auf die Interpretation einiger Staaten an. Denn es gibt auch folgendes Deligierten Zwischenergebnis:

Barack Obama 1451
Hillary Clinton 1365

Weiter oben habe ich dazu schon mal was geschrieben, warum die Ergebnisse oft so unterschiedlich angegeben werden.

Bei den Republikanern ist gestern die endgültige Entscheidung gefallen und John McCain steht dort als Gewinner fest. Damit könnte er der lachende Dritte sein und bereits jetzt schon Wahlkampf führen, während es bei den Demokraten bis zum Parteitag gehen könnte und erst da zum Showdown kommen könnte.
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#39
Schwierig schwierig, diese Situation. McCain könnte nun enorm profitieren, da er ja nun durch den Ausstieg von Mike Huckabee als Präsidentschaftskandidat feststeht und sich komplett auf den Novemberwahlkampf konzentrieren kann.

Die Demokraten scheinen ja da eher auf eine Entscheidung ausfechten bis zum August-Parteitag hinauszulaufen.

Interessanterweise hat ja nun Hillary Clinton vorgeschlagen, dass man auch durchaus die beiden Kandidaten als Präsidenten-Duo in den Wahlkampf schicken könnte, wo natürlich dann geklärt werden müsste wer als President und Vice President antreten wird.
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#40
Zur Stunde ist es so gut wie sicher: Barack Obama wird als erster afro-amerikanischer Präsidentschaftskandidat einer der beiden großen Parteien in die Geschichte eingehen. Auch wenn Hillary Clinten noch mathematische Chancen bei den letzten Vorwahlen in Montana und South Dakota hatte, so sehen die Hochrechnungen im Moment bereits den Senator aus Illinios uneinholbar vor Clinton (bereits die Hochrechnungen aus South Dakota bringen ihn über die "magische" Grenze von 2118 Delegiertenstimmen). Es wird erwartet, das Obama in St.Paul, Minnesota heute seine Kadidatur bekanntgibt, während sich Hillary mit der Rolle der Sparringspartnerin zufrieden geben muss.

Obama wird im Herbst dann gegen Senator McCain antreten, der deutlich die Vorwahlen im republikanischen Lager für sich entscheiden konnte.

Developing Story: http://edition.cnn.com/2008/POLITICS/06/...index.html

EDIT:
Auch wenn Hillary Clinton die Vorwahlen in South Dakota knapp gewinnen wird, steht Barack Obama als Präsidentschaftskandidat fest. Er wird laut Hochrechnungen zudem die Vorwahlen in Montana gewinnen. Die Frage nun ist, ob Clinton als Vizepräsidentschaftskandidatin mit in den Wahlkampf gegen die Republikaner ziehen wird.
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