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Verschlägt es Batista zum MMA? (UPDATE: Batista vor Comeback?) / John Morrison Verletzungs-Update
#40
Das wäre klasse, ich glaube aber trotzdem nicht, dass das NUR an Lindas Kandidatur liegt. Sicherlich hat sie etwas damit zu tun, aber man wollte ganz einfach eine andere Zielgruppe ansprechen. Mir aber wäre TV14 sowieso lieber (wem nicht?), da Superstars wie Edge klar unter den kinderfreundlichen Ausrichtung leiden.
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#41
Ich kann mir schon vorstellen, das es der Hauptgrund war.
Denn grundsätzlich ist Wrestling ja ein Kampfsport, ein sehr brutaler noch dazu.
Dazu kommt ein "Reality-Show-Element," eigentlich selbst in der jetzigen Ausführung nicht geeignet.
Jedenfalls nicht unter der Maßgabe das es echt rüberkommen soll, denn Kinder können ja noch nicht unterscheiden in dem Alter, in dem sie mit Rey Mysterio Masken rumrennen.
Ein Beispiel, warum die WWE eigentlich immer noch nicht PG ist, ist das Verhalten der Superstars --> z.B. die Beatdowns, nicht lösen von Submission Holds etc. etc, das gibt meiner Meinung nach ein deutlich schlechteres Vorbild als jemand der blutet - jedes Kind hat sich schon mal das Knie aufgeschlagen, ich hatte das jeden Sommer mindestens ein mal.
Es ist für den Mark sowieso seltsam betrachtet, war übrigens einer meiner Gründe warum ich zu zweifeln begann:
Beim Fußball gibt es grob über den Daumen gepeilt jedes dritte Spiel eine Platzwunde und meistens passiert dies völlig unabsichtlich.
Da drängt sich die Frage auf, warum die Wrestler, die ja angeblich z.T. auf Leben und Tot aufeinander losgehen nicht viel schneller bluten.
Denn schon wenn einem auf die Nase gehauen wird, läufts ja recht schnell.

Davon unabhängig muss es ja immer noch den Eltern gefallen, die mit ihren Kindern dahin gehen.
Und zumindest bei den Internetfans, die einen großen Teil des Erwachsenen ewig propagierten WWE Universums ausmachen, gefällt PG überhaupt nicht.
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#42
ooohh.. hat der kleine Dave im ersten Sparring einen an den Kopf bekommen und möcht nun zurück zu Mami?? :rolli:

..der soll bloß wegbleiben.. egal als was.. einfach schlecht der Typ
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#43
Zitat:Original von Light
Denn grundsätzlich ist Wrestling ja ein Kampfsport, ein sehr brutaler noch dazu.

Sehr brutal kann Wrestling sicher auf einzelne Ligen bezogen sein, aber von einer grundlegenden Linie kann man hier nicht sprechen. Professional Wrestling war und ist immer noch eine Verbindung aus Show und Sport, wobei man auch das Catchen, den mitteleurop. Berufsringkampf, nie als Sportart anerkannt hat. Erst recht nicht als Kampfsportart.

Amateurwrestling ist eine Sportart und als solche auch als olympische Disziplin anerkannt. Viele Profis haben erst über den Amateurringkampf den Zugang zur Profiszene gefunden. Allgemein kann ich natürlich "Wrestling" schlicht mit "Ringen" übersetzen. In dem Fall ist der Begriff Kampfsport berechtigt. Allerdings bezieht man sich mit der Bezeichnung Wrestling meistens auf das bekannte Sports Entertainment. Die meisten Leute, die ich kenne, assoziieren mit Wrestling keinen Kampfsport. Die Mehrdeutigkeit kann natürlich auch auf den Amateurringkampf überführt werden, aber das erlebe ich nur sehr selten.
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#44
Zitat:Original von Crusher Kane
Sehr brutal kann Wrestling sicher auf einzelne Ligen bezogen sein, aber von einer grundlegenden Linie kann man hier nicht sprechen.

Beim Wrestling wird geschummelt, es werden Anweisungen des Referees missachtet, gelegentlich werden Unbeteiligte angegriffen etc.

Insofern man von der "Kann nicht zwischen Realität und Fiktion unterschieden"-Hypothese ausgeht, hat Light also mit seiner Analyse absolut recht.
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#45
Inwiefern recht, das Wrestling nun grundsätzlich eine Kampfsportart ist oder der Hardcore Anteil überwiegt?
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#46
Ich glaube du beziehst brutal zu sehr auf wirkliche brutalität im körperlichen Sinne.

Die Brutalität bezieht sich mehr darauf, dass im Wrestling immer alles mit Gewalt gelöst wird (vom Showelement her).

Und passt dann auch wieder rein, was Geeps geschrieben hat. Das Weltbild, was dort vermittelt wird ist halt brutal.

Das z.B. Boxen im wirklichen Leben viel brutaler ist, weil nicht gestellt ist eine andere Sache Smile

Wir Wrestlingfans ab einem gewissen Alter können die Übertreibung dabei gut einschätzen, aber Kinder haben da glaube ich doch manchmal ihre Probleme.

Ich würde meinem Kind z.B. nicht die Kämpfe sehen lassen, wo sich die Akteure bladen.
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#47
Zitat:Original von Zar
Und passt dann auch wieder rein, was Geeps geschrieben hat. Das Weltbild, was dort vermittelt wird ist halt brutal.

Das war eigentlich nicht das, worauf ich mich bezogen habe, als vielmehr den Punkt der Grundsätzlichkeit in Bezug auf Kampfsportart. Den größten Teil von Light's Posting meinte ich nicht, nur das Zitat.
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#48
ich akzeptiere Batista nur wieder im WWE Ring wenn er mit diesem Theme zum Ring kommt:

[YOUTUBE]fR2ruE21PC4[/YOUTUBE]

Zum Thema Blut: Ich finde auch viele andere Dinger durchaus jugenfeindlicher als Blut. Jedes Kind kennt Blut. Man muss ja nicht die Muta Scala auspacken, aber ne Platzwunde z.B. nach dem Hell in a Cell Kontakt ist eigentlcih nur purer Realismus. Und so wird den Aktionen Impact genommen UND sie wirken harmloser, was wiederrum zum Nachmachen anregen kann.

Das Nichtlösen von Submissionmoves z.b. finde ich wichtig für Heels, so machen sie sich unbeliebt. Zudem ob mir einer 2 Minuten den Arm hebelt oder 2 Minuten 10 der Schmerz ist der gleiche, das letzte isr nur fieser (= heeliger)
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#49
Würdest du Wrestling grundsätzlich als Kampfsportart bezeichnen, wenn man den Profibereich meint? Beim Amateurwrestling ist es ja ein Fakt.
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#50
Für mich ist Profiwrestling kein Kampfsport. Es hat sportliche Aspekte, wie die Athletik. Da aber der Ausgang der Kämpfe abgesprochen ist, und allzu oft auch für den Laien erkennbar ist, dass daneben geschlagen wird. Damit ist denn Wettkampf als solches, der für mich Inhalt vom Sport ist, nicht gegeben.
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#51
Zitat:Original von Crusher Kane
Würdest du Wrestling grundsätzlich als Kampfsportart bezeichnen, wenn man den Profibereich meint? Beim Amateurwrestling ist es ja ein Fakt.

Definitiv. Es ist ein Kampf zweier Menschen, es werden Schläge, Tritte, Würfe und Hebel benutzt. Bei den meisten japanischen Ligen treffen 95% der Strikes und das auch gerne mal volles Pfung.

Sport ist es auch, schließlich ist es aktive Körperbewegung, Körperbeherrschung und auch viel Ausdauer

Aber wer das Gegenteil behauptet, den akzeptier ich auch; schließlich muss ich mir ja auch immer anhören das Tanzen kein Sport wär ;)
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#52
Zitat:Original von Zar
Für mich ist Profiwrestling kein Kampfsport. Es hat sportliche Aspekte, wie die Athletik. Da aber der Ausgang der Kämpfe abgesprochen ist, und allzu oft auch für den Laien erkennbar ist, dass daneben geschlagen wird. Damit ist denn Wettkampf als solches, der für mich Inhalt vom Sport ist, nicht gegeben.


Freier Wettkampf ist aber nur eine Charakteristik von Sport, keineswegs Vorraussetzung.
Du würdest ja auch keinem Fußballer, der gerade nur zum Spaß spielt auch nicht sagen, das er gerade kein Sport betreibt.
Oder nimm das Bodybuilding, wo auch kein Wettkampf zwischen Kontrahenten herrscht (und bitte jetzt nicht mit der Konkurrenz zwischen den Bodybuildern ankommen), sondern eben nur Sport betrieben wird - genauso beim Joggen, es ist Sport ohne Wettkampfelement.

Da die Wrestler für mich hoch sportliche Aktionen vollbringen, ist es in meiner Definition als Sport anzusehen.
Einige fliegen durch den Ring --> Akrobatik, andere heben 150 Kilo Menschen in die Luft und hauen sie auf die Matte --> Gewichtheber.

Außerdem finde ich den Punkt sehr wichtig, den Mankira genannt hat - ohne Blut ist es harmloser und regt eher zum Nachmachen an.
Da kann sich Cena so oft er will hinstellen "Never try a copy at home or at school".
Man merkt es ja schon, wenn man mal bei Youtube sucht.
Hunderte Backyard Wrestling Videos.
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