09.02.2003, 11:30
IWA Mid South 6th Year Anniversary Show
IWA Arena in Clarksville, Indiana
5.10.2002
Diesmal geht es im RDLAview um die IWA Mid South Show zum sechsjährigen Jubiläum. Mit dabei waren IAW MS Urgewächse wie Tracey Smothers, Tarek the Great, Chris Hero und C.M. Punk. Dazu kam als Gaststar der zu der Zeit amtierende NWA/TNA X-Division Champion Jerry Lynn und die beiden aus der CZW bekannten Josh Prohibition und MDogg20 (heute hauptsächlich IWA MS und XPW). Die Show versprach von der Card einen sehr guten Mix aus technischem Wrestling, Brawls und Hardcore.
Danny Daniels vs. Chuck E. Smooth
Nach einem langsamen abtasten konnte Smooth einige schöne Huracaranas zeigen, während Daniels vor allem mit einigen Variationen von Stomach Breakern auffiel. Auf diesen bereich und den Rücken von Smooth konzentrierte sich Daniels auch im weiteren Match. Smooth zeigte ein paar schöne Aktionen, wie z.B. einen Sunset Flip into Powerbomb vom zweiten seil oder einen Full Nelson Bulldog. Am Ende konnte sich Daniels aber mit seinem Finisher, einem Tombstone durchsetzten. Ein insgesamt schöner Opener.
Average White Guy vs Chris Kole
Beide kamen nicht so recht miteinander zu Recht und so gab es einige Aktionen die misslangen. So kam es nie zu einem wirklichen Matchfluss. Ebenso konnte keiner der beiden den anderen entscheidend dominieren oder sich einen entscheidenden Vorteil sicher. Am Ende brachte Kole den Average White Guy zur Aufgabe und beendete somit dieses sehr durchschnittliche Match. Wohl das schwächste Match der Show.
Josh Prohibition vs Tarek the Great
Dies war Joshs Debut in der IWA Mid South und somit wird es auch sein erstes Aufeinandertreffen mit Tarek the Great gewesen sein. Dieses wird an manchen Stellen des Matches deutlich, da es doch ein paar kleinere Abstimmungsschwierigkeiten gab. Dies fallen jedoch kaum ins Gewicht. Insgesamt überzeugen beide mit einem schönen Mix aus Technik, Suplessen, Kicks und einem Anflug von High Risk Aktionen. Tarek the Great konnte letztendlich das Match für sich mit einer Art Neckbreaker gewinnen bei dem er Josh zu einem Back Suplex ansetzt seine Beine nimmt und Joshs Nacken auf seine Schulter runterzieht.
Rollin Hard /w Joel Gertner vs Harry Palmer
Highlight des Matches war die Vorstellung von Joel Gertner von sich selbst und seinem Schützling. Einfach genial. Das Match selber war vor allem ein Comedy Match mit einigen durchaus witzigen Einlagen bei denen auch immer wieder Referee Muhammed miteinbezogen wurde. Ansonsten war das Match eher ein Brawl mit Wrsetlingeinlagen. Durch die Comedyeinlagen war es aber durchaus sehenswert und vor allem eine gute und gelungene Abwechslung. Einen Sieger gab es übrigens nicht, da es zu einem Double Pin kam. Nach dem Match sorgt Gertner noch für eine Einlage als er sich mit einer etwas gewichtigeren Zuschauerin anlegte. Ein wahres Vergnügen Gertner zuzuhören.
IWA Lightheavyweight Championship Match
Dysfunction © vs “Spyder” Nate Webb
Der Beginn mit einem Sommersault von Webb nach draußen und einem anschließenden Summersault vom Top Rope auf den wieder in den Ring gerollten Dysfunction sagt schon fast alles über das Match aus. Es gab jede Menge Spots und dazu wurden Stühle, sowie eine Leiter und ein Tisch eingesetzt. Ein insgesamt sehr schnelles und auch sehr gutes Match ging leider schon nach viel zu kurzen zehn Minuten zu Ende, als Webb Dysfunction nach einem Legdrop von der Leiter durch den Tisch pinnen kann. Erwähnen möchte ich noch den Kommentar, als Webb mit einem Facebuster auf die Leiter und Stühle befördert wird: “There is no countout and no disqualification, but murder is illegal in the IWA“ Bestes Match bis dato.
Mitch Ryder vs Mark Wolf
Mit diesem Match bekommt Mark Wolf nach zehn Monaten eine Revanche an Ryder. Ryder, Bull Pain und Todd Morton, bekannt als die Bad Motherf*ckers attackierten Wolf wochenlang mit Baseballbats, bis dieser verletzt wurde. Dementsprechend geht Wolf auch direkt auf Ryder los. Nach dem vorherigen Technikfest gibt es hier einen puren Brawl bei dem nur vereinzelt Wrestlingaktionen gezeigt werde. Dabei bleibt es nicht im Ring, sonder beide Männer brawlen durch die ganze Halle. Das Ende kommt als Ryder den Referee ablenkt und Bul Pain in die Halle kommt und Wolf mit dem Basebalbat niederschlägt. Somit hat Ryder keine Probleme mehr mit dem Cover. Die wiedervereinigten Bad Motherf*uckers gehen weiter auf Wolf los bis diesem Chris Hero und Harry Palmer zur Hilfe kommen. Insgesamt ein zufriedenstellender Brawl, der vor allem von der Intensität lebte. Durchschnitt.
IWA Heavyweight Championship
Chris Hero © vs M-Dogg20
Bei dieser Paarung handelte es sich um ein absolutes Missmatch. Hero ist bestimmt einen Kopf größer als M-Dogg20 und ebenso einige Kilos schwerer. Dementsprechend unterscheidet sich auch ihr Stil. Während M-Dogg20 vor allem eine Spotmaschine ist und durch seine Schnelligkeit auffällt, hat Hero eine unglaubliche Ausdauer und ebenso ein sehr großes Arsenal an Moves und Haltegriffen. So setzt M-Dogg20 vor allem auf seine Spots, während Hero in seiner Offensive vor allem auf Aufgabegriffe setzt. Beide scheinen zu Beginn auch ein paar Koordinierungsprobleme zu haben und einige Moves sind nicht so flüssig wie man es von beiden sonst gewohnt ist. Zum Ende hin wird das Match dann wieder spotlastiger und beide kommen besser miteinander klar. Zum Ende hin versaut M-Dogg20 jedoch zwei Spots und verletzt mit einem direkt Heros Knie. Allerdings muss man ihm zugestehen, dass es nicht einfach ist von einem Pfosten ohne richtigen Halt einen Splash durch einen Tisch zu zeigen. Auch der abschließende Moonsault sitzt nicht ganz, mit dem M-Dogg20 das Match beendet. Insgesamt ein recht gutes Match, dass jedoch unter den anfänglichen Kommunikationsproblemen und dem etwas unschönen Ende litt.
Bull Pain vs Tracey Smothers
Die kommentatoren bezeichneten dieses Match als “Tennesse Street Fight“ und dementsprechend spielte sich die meiste Zeit des Kampfes auch nicht im Ring ab. Bei diesem reinen Brawl wurden Stühle, Baseballbat, Mülltonne, Holzbalken und sonstige Gegenstände eingesetzt. Ebenso ging es nach draußen, sowie durch die gesamte Halle, und nach dem Kampf dürfte kein Stuhl mehr an der Stelle gestanden haben an der er sich vor dem Kampf befand. Trotz des Brawlcharakters gab es einige nennenswerte Wrestlingaktionen, wie z.B. Bull Pains Frog Splash oder Smothers Flying Ellbow vom Top Rope. Diesen intensiven und immer spannenden Brawl gewann Pain nach einem DDT an Smothers auf einen Stuhl.
C.M.Punk vs Jerry Lynn
Schon der Beginn des Matches war sehr schnell und flüssig und dies zog sich auch durch das gesamte Match. Beide zeigten viele Konter und vor allem Nearfalls. Dazu setzten beide auf wunderbare High Risk Aktionen, die allesamt sehr überzeugen konnten. Dies Match wäre allerdings auch ohne die gesamten High Risk Aktionen ein wahrer Klassiker geworden. Gerade durch die Nearfalls bekam das Match ein unglaubliche Intensität. Das Match endete nach ca. 18 Minuten nach einer Nearfall Serie mit dem Pin von Jerry Lynn an C.M.Punk Das beste Match des Abends und eines der besten Matches des vergangen Jahres, das ich gesehen habe.
House of Pain Lighttube Deathmatch
Cash Flo vs Ian Rotten vs Necro Butcher
Für dieses Match wurde der gesamte Ring mit Leuchtstoffröhren besetzt, die dann auch direkt zum Einsatz kamen. Der größte Teil des Matches spielte sich außerhalb des Ringes ab und es kamen neben den Lighttubes noch alle möglichen Deathmatch Gegenstände zum Einsatz und es floss einiges an Blut. Im großen und ganzen eben ein typisches Deathmatch ohne Besonderheiten. Das Match entschied letztendlich Necro Butcher für sich als er Cash Flo pinnen konnte.
Fazit:
Insgesamt eine sehr gute Veranstaltung der IWA Mid South, die ihren Höhepunkt im Match von Jerry Lynn gegen C.M.Punk hatte. Aber auch Nate Webb vs Dysfunction konnte vollends überzeugen. Ansonsten war dieser Event eine sehr gelungene Mischung aus technischem Wrestling, Brawls und garbage Wrestling. So wurde es vor allem durch die Abwechslung nie langweilig und man merkte kaum wie schnell vier Stunden vergehen können. Jedem der auf eine Mischung aus verschiedenen Wrestlingmischungen steht, kann ich dieses Tape nur empfehlen.
IWA Arena in Clarksville, Indiana
5.10.2002
Diesmal geht es im RDLAview um die IWA Mid South Show zum sechsjährigen Jubiläum. Mit dabei waren IAW MS Urgewächse wie Tracey Smothers, Tarek the Great, Chris Hero und C.M. Punk. Dazu kam als Gaststar der zu der Zeit amtierende NWA/TNA X-Division Champion Jerry Lynn und die beiden aus der CZW bekannten Josh Prohibition und MDogg20 (heute hauptsächlich IWA MS und XPW). Die Show versprach von der Card einen sehr guten Mix aus technischem Wrestling, Brawls und Hardcore.
Danny Daniels vs. Chuck E. Smooth
Nach einem langsamen abtasten konnte Smooth einige schöne Huracaranas zeigen, während Daniels vor allem mit einigen Variationen von Stomach Breakern auffiel. Auf diesen bereich und den Rücken von Smooth konzentrierte sich Daniels auch im weiteren Match. Smooth zeigte ein paar schöne Aktionen, wie z.B. einen Sunset Flip into Powerbomb vom zweiten seil oder einen Full Nelson Bulldog. Am Ende konnte sich Daniels aber mit seinem Finisher, einem Tombstone durchsetzten. Ein insgesamt schöner Opener.
Average White Guy vs Chris Kole
Beide kamen nicht so recht miteinander zu Recht und so gab es einige Aktionen die misslangen. So kam es nie zu einem wirklichen Matchfluss. Ebenso konnte keiner der beiden den anderen entscheidend dominieren oder sich einen entscheidenden Vorteil sicher. Am Ende brachte Kole den Average White Guy zur Aufgabe und beendete somit dieses sehr durchschnittliche Match. Wohl das schwächste Match der Show.
Josh Prohibition vs Tarek the Great
Dies war Joshs Debut in der IWA Mid South und somit wird es auch sein erstes Aufeinandertreffen mit Tarek the Great gewesen sein. Dieses wird an manchen Stellen des Matches deutlich, da es doch ein paar kleinere Abstimmungsschwierigkeiten gab. Dies fallen jedoch kaum ins Gewicht. Insgesamt überzeugen beide mit einem schönen Mix aus Technik, Suplessen, Kicks und einem Anflug von High Risk Aktionen. Tarek the Great konnte letztendlich das Match für sich mit einer Art Neckbreaker gewinnen bei dem er Josh zu einem Back Suplex ansetzt seine Beine nimmt und Joshs Nacken auf seine Schulter runterzieht.
Rollin Hard /w Joel Gertner vs Harry Palmer
Highlight des Matches war die Vorstellung von Joel Gertner von sich selbst und seinem Schützling. Einfach genial. Das Match selber war vor allem ein Comedy Match mit einigen durchaus witzigen Einlagen bei denen auch immer wieder Referee Muhammed miteinbezogen wurde. Ansonsten war das Match eher ein Brawl mit Wrsetlingeinlagen. Durch die Comedyeinlagen war es aber durchaus sehenswert und vor allem eine gute und gelungene Abwechslung. Einen Sieger gab es übrigens nicht, da es zu einem Double Pin kam. Nach dem Match sorgt Gertner noch für eine Einlage als er sich mit einer etwas gewichtigeren Zuschauerin anlegte. Ein wahres Vergnügen Gertner zuzuhören.
IWA Lightheavyweight Championship Match
Dysfunction © vs “Spyder” Nate Webb
Der Beginn mit einem Sommersault von Webb nach draußen und einem anschließenden Summersault vom Top Rope auf den wieder in den Ring gerollten Dysfunction sagt schon fast alles über das Match aus. Es gab jede Menge Spots und dazu wurden Stühle, sowie eine Leiter und ein Tisch eingesetzt. Ein insgesamt sehr schnelles und auch sehr gutes Match ging leider schon nach viel zu kurzen zehn Minuten zu Ende, als Webb Dysfunction nach einem Legdrop von der Leiter durch den Tisch pinnen kann. Erwähnen möchte ich noch den Kommentar, als Webb mit einem Facebuster auf die Leiter und Stühle befördert wird: “There is no countout and no disqualification, but murder is illegal in the IWA“ Bestes Match bis dato.
Mitch Ryder vs Mark Wolf
Mit diesem Match bekommt Mark Wolf nach zehn Monaten eine Revanche an Ryder. Ryder, Bull Pain und Todd Morton, bekannt als die Bad Motherf*ckers attackierten Wolf wochenlang mit Baseballbats, bis dieser verletzt wurde. Dementsprechend geht Wolf auch direkt auf Ryder los. Nach dem vorherigen Technikfest gibt es hier einen puren Brawl bei dem nur vereinzelt Wrestlingaktionen gezeigt werde. Dabei bleibt es nicht im Ring, sonder beide Männer brawlen durch die ganze Halle. Das Ende kommt als Ryder den Referee ablenkt und Bul Pain in die Halle kommt und Wolf mit dem Basebalbat niederschlägt. Somit hat Ryder keine Probleme mehr mit dem Cover. Die wiedervereinigten Bad Motherf*uckers gehen weiter auf Wolf los bis diesem Chris Hero und Harry Palmer zur Hilfe kommen. Insgesamt ein zufriedenstellender Brawl, der vor allem von der Intensität lebte. Durchschnitt.
IWA Heavyweight Championship
Chris Hero © vs M-Dogg20
Bei dieser Paarung handelte es sich um ein absolutes Missmatch. Hero ist bestimmt einen Kopf größer als M-Dogg20 und ebenso einige Kilos schwerer. Dementsprechend unterscheidet sich auch ihr Stil. Während M-Dogg20 vor allem eine Spotmaschine ist und durch seine Schnelligkeit auffällt, hat Hero eine unglaubliche Ausdauer und ebenso ein sehr großes Arsenal an Moves und Haltegriffen. So setzt M-Dogg20 vor allem auf seine Spots, während Hero in seiner Offensive vor allem auf Aufgabegriffe setzt. Beide scheinen zu Beginn auch ein paar Koordinierungsprobleme zu haben und einige Moves sind nicht so flüssig wie man es von beiden sonst gewohnt ist. Zum Ende hin wird das Match dann wieder spotlastiger und beide kommen besser miteinander klar. Zum Ende hin versaut M-Dogg20 jedoch zwei Spots und verletzt mit einem direkt Heros Knie. Allerdings muss man ihm zugestehen, dass es nicht einfach ist von einem Pfosten ohne richtigen Halt einen Splash durch einen Tisch zu zeigen. Auch der abschließende Moonsault sitzt nicht ganz, mit dem M-Dogg20 das Match beendet. Insgesamt ein recht gutes Match, dass jedoch unter den anfänglichen Kommunikationsproblemen und dem etwas unschönen Ende litt.
Bull Pain vs Tracey Smothers
Die kommentatoren bezeichneten dieses Match als “Tennesse Street Fight“ und dementsprechend spielte sich die meiste Zeit des Kampfes auch nicht im Ring ab. Bei diesem reinen Brawl wurden Stühle, Baseballbat, Mülltonne, Holzbalken und sonstige Gegenstände eingesetzt. Ebenso ging es nach draußen, sowie durch die gesamte Halle, und nach dem Kampf dürfte kein Stuhl mehr an der Stelle gestanden haben an der er sich vor dem Kampf befand. Trotz des Brawlcharakters gab es einige nennenswerte Wrestlingaktionen, wie z.B. Bull Pains Frog Splash oder Smothers Flying Ellbow vom Top Rope. Diesen intensiven und immer spannenden Brawl gewann Pain nach einem DDT an Smothers auf einen Stuhl.
C.M.Punk vs Jerry Lynn
Schon der Beginn des Matches war sehr schnell und flüssig und dies zog sich auch durch das gesamte Match. Beide zeigten viele Konter und vor allem Nearfalls. Dazu setzten beide auf wunderbare High Risk Aktionen, die allesamt sehr überzeugen konnten. Dies Match wäre allerdings auch ohne die gesamten High Risk Aktionen ein wahrer Klassiker geworden. Gerade durch die Nearfalls bekam das Match ein unglaubliche Intensität. Das Match endete nach ca. 18 Minuten nach einer Nearfall Serie mit dem Pin von Jerry Lynn an C.M.Punk Das beste Match des Abends und eines der besten Matches des vergangen Jahres, das ich gesehen habe.
House of Pain Lighttube Deathmatch
Cash Flo vs Ian Rotten vs Necro Butcher
Für dieses Match wurde der gesamte Ring mit Leuchtstoffröhren besetzt, die dann auch direkt zum Einsatz kamen. Der größte Teil des Matches spielte sich außerhalb des Ringes ab und es kamen neben den Lighttubes noch alle möglichen Deathmatch Gegenstände zum Einsatz und es floss einiges an Blut. Im großen und ganzen eben ein typisches Deathmatch ohne Besonderheiten. Das Match entschied letztendlich Necro Butcher für sich als er Cash Flo pinnen konnte.
Fazit:
Insgesamt eine sehr gute Veranstaltung der IWA Mid South, die ihren Höhepunkt im Match von Jerry Lynn gegen C.M.Punk hatte. Aber auch Nate Webb vs Dysfunction konnte vollends überzeugen. Ansonsten war dieser Event eine sehr gelungene Mischung aus technischem Wrestling, Brawls und garbage Wrestling. So wurde es vor allem durch die Abwechslung nie langweilig und man merkte kaum wie schnell vier Stunden vergehen können. Jedem der auf eine Mischung aus verschiedenen Wrestlingmischungen steht, kann ich dieses Tape nur empfehlen.

wiedermal,echt gut geschrieben,habe die show noch nicht gesehen.