Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Deutsche Athletenclubs/-vereine
#1
Deutsche Athletenclubs/-vereine

Kraftmenschen des 19. Jh. waren noch häufig in vielen sportlichen Bereichen aktiv, bevor sich eine Club- und Verbandsszene in Deutschland herausbildete. Diese Szene beeinflussten vor allem zwei Gruppen: Gewichtheber und Ringer. Sie koppelten sich ab vom ganzheitlichen Kraftsportler und entwickelten meistens eine Disziplin zu ihrer Profession. Vorgänger der deutschen Athletenverbände waren zuerst Turnvereine, wo, neben der Turnerei, auch der Ringkampf ausgeübt wurde. Sie entstanden auf der Grundlage früherer Bewegungen von Turnern/Burschen. Ein Anführer ist der 1778 geborene Friedrich Ludwig Jahn gewesen, der sich besonders als politischer Agitator entscheidenden Einfluss auf die Turner und Burschen verschaffen konnte. Ein früher Verbündeter von ihm war der Fechtlehrer Friedrich Friesen. 1808 gründete Friesen in Berlin zunächst einen Fechtverein als Art “Geheimbund”. Nur “vertrauenswürdige Männer” hatten, wie es hieß, Zugang. Was sollte das nun heißen? Friesen’s Fechtverein arbeitete mit sportlichen und politischen Zielsetzungen. Ein Umstand, der im Zeitalter der napoleonischen Fremdherrschaft oft auftauchte. Sportliche Ausbildung, bei Jahn war es fast eine Form von Drill, verknüpft mit politischer Beeinflussung, bot den meisten Anführerfiguren in jener Zeit eine willkommene Plattform. Bei Friesen hatten Männer Zugang die Zitat: “Gebrauch der Hieb- und Stoßwaffen übten” und, was wohl noch wichtiger war, “aus nationaler Verantwortung zum Handeln gegen die Feinde des Vaterlandes bereit waren”.

Dieser Zielsetzung folgte auch Jahn, was ihn 1810, zusammen mit Friesen, dann zur Gründung des “Deutschen Bundes” veranlasste. Den Charakter einer politischen Agitation spürte man hier jedoch mehr, als eine Ausrichtung auf den Sport. Im gleichen Jahr erschien auch Jahn’s Buch das “Deutsche Volkstum”, was einen Eckpfeiler bei der Formierung des Deutschen Bundes darstellte. Das Deutsche Volkstum richtete sich im Kern gegen die franz. Fremdherrschaft, die Jahn als lästiges Geschwür empfand. Auf dem sportlichen Sektor kam eine größere Bewegung zustande, die sog. Turnerbewegung, als Jahn schließlich 1811 in Berlin den ersten Turnplatz eröffnete. Hier sammelte der einstige Hilfslehrer einige “verweichlichte Berliner Stadtsöhnchen“, wie er es selbst sagte, um sich, und gab ihnen Lehrstunden im Ringkampf, auf dem Reck und dem von ihm entwickelten Barren. “Turnvater” nannte man ihn, auch wenn Jahn einige Geräteübungen von seinem Zeitgenossen Gutsmuths aus Schnepfenthal bei Gotha übernahm. Dieser galt schon vor ihm als “Turnvater”. Ein Zwiespalt besonders für ihre Nachfolger, die sich lange darum stritten, wer denn nun der wirkliche “Vater” sei. Aber Gutsmuths wirkte schon seit 1786 an der Erziehungsanstalt Schnepfental, wo er hauptsächlich Gymnastik lehrte und dann auch im Ringkampf ausbildete.

Neben der politisch-gesellschaftlichen Linie, die sich ab 1815 in der Formierung der Jenaer Burschenschaft zeigte, die Jahn mitbegründete, bekam die einst kleine Turnergruppe in Berlin erheblichen Zulauf. Zu den drei wichtigsten Schülern Jahn’s gehörten Eduard Dürre, H. F. Maßmann und E. Eiselen. In Zusammenarbeit mit Eiselen veröffentlichte Jahn im März/April 1816 die “Deutsche Turnkunst”. Doch die politische Situation war dann wesentlich dafür verantwortlich, dass es ein jähes Ende der Turnerei gab und auch der Sport im Allgemeinen kaum eine Weiterentwicklung erfuhr. Napoleon’s Fremdherrschaft war zwar beendet, doch nach dem Wiener Kongress hatten es Jahn und seine Anhänger noch schwerer sich durchzusetzen. Das “System Metternich” verfolgte sie politisch und gesellschaftlich. So kam man schließlich auf einen neuen Namen - statt Turner oder Bursche nun “Demagoge”. Streitbar und unerwünscht waren Jahn’s Anhänger in nicht wenigen Kreisen. Der Sport rückte immer mehr in den Hintergrund. 1819 verabschiedete der Frankfurter Bundestag die “Karlsbader Beschlüsse”. Dahinter stand eine unnachgiebige Verfolgung von “Demagogen” und denjenigen, die durch Wort und Schrift gegen den Staat argumentierten. Natürlich geriet Jahn zuerst ins Visier, was auch seine baldige Verhaftung im gleichen Jahr noch widerspiegelte. “Demagogische Umtriebe”, so der offizielle Laut, führten zu weiteren Verhaftungen. Das Jahr darauf, 1820, kennzeichnete einen Dolchstoß für die deutsche Sportszene, als Preußen die Turnsperre erließ. Innerhalb kürzester Zeit wurden weit über 100 Turnplätze und Turnanstalten geschlossen. Versuche einer Wiederbelebung, wie sie Eiselen 1827 unternahm, scheiterten für die nächsten Jahrzehnte - und das nicht nur wegen staatlicher Blockierung, sondern auch wegen dem allgemeinen Desinteresse.

Preußen hob zwar im Juni 1842 die Turnsperre auf, die Ausbreitung einer sportlichen Bewegung konnte damit jedoch nicht sofort initiiert werden. Es dauerte noch mehrere Jahrzehnte, bis sich die Sportler in vielen Vereinen/Verbänden konstituierten. Erste Versuche eines Zusammenschlusses von Turnern, nach Jahn, unternahm man 1848/49 mit der Bildung des “Deutschen Turnerbundes (DTB)”. Jahn war zu diesem Zeitpunkt ein Abgeordneter im Parlament der Frankfurter Paulskirche. Seit seiner Verhaftung stand er unter polizeilicher Aufsicht. Nach seinem Tod 1852 kam die eigentliche sportliche Bewegung erst in Gang, die er und seine Mitstreiter 40 Jahre vorher begründeten. 1860 führte eine gesamtdeutsche Organisation zur Formierung der “Deutschen Turnerschaft (DT)”. In Coburg, Bayern veranstaltete man im gleichen Jahr noch das erste deutsche Turnfest.

Eine spürbare Weiterentwicklung auf dem Sektor des deutschen Kraftsports initiierten zuerst Akrobaten, Artisten, Ringer und sonstige Schausteller, die sich in Künstlertruppen quer durch Europa bewegten. Ihr Zuhause war die Schaubuden-Jahrmarkts- und Zirkusszene. Außerhalb der Turnvereine gab es bis dato keine Organisation im deutschen Ringen. Während der sog. “Gründerzeit” nach 1870 erschienen zunächst wenige, später sehr viele, Kraftmenschen aus den Künstlertruppen, die ihre Künste nicht mehr nur zur Schau stellen wollten, sondern in Athletenclubs an andere weitergaben. In Arbeiterkreisen bildeten sich unzählige Ring- und Stemmclubs. Den Anfang im damaligen Deutschen Reich machte die Hansestadt Hamburg. Als ideales Handelszentrum war Hamburg schon damals der Mittelpunkt der norddeutschen Unterhaltungskultur. Rund um den Spielbudenplatz tummelten sich in St. Pauli Varietés, Theater und Zirkusse. Eine Zusammenballung von Artisten und Kraftmenschen, die den Nährboden für eine Vereinskultur legten, wie sie noch heute besteht.

Auf der Grundlage von vielen Athletenclubs war auch die Ausbreitung des Kraftsports im ganzen Reich begünstigt worden. Nachfolgend eine Liste der deutschen Athletenclubs/-vereine. Daneben existierten noch die zahlreichen Turnvereine, deren Ursprung wesentlich weiter zurückreicht. Die Liste ist nicht mehr repräsentativ. Es handelt sich hier um die ältesten deutschen Athletenclubs.


G-Gründung


Hamburg - Norden

Wandsbeker Athletenclub
G: 1879

Athletenclub Hansa
G: 1881

Hammer Athletenverein
G: 1884

Roland
G: 1887

Hamburger Athletenbund
- Dachverband der Hamburger Vereine: Wandsbek, Hansa, Hammer, Roland

Löwe

Adler

Borgfelder Athletenverein Enak

Norddeutsche Athleten-Vereinigung
G: 1895
- Dachverband der Vereine: Löwe, Adler, Borgfelder Athletenverein Enak

Freie Athletenvereinigung
- spätere Umbenennung in “Leicht- und Schwerathletikverband von Norddeutschland”

Athletik-Sportverband von Groß-Hamburg
G: 1922
- Dachverband

Die Alten Hamburger Athleten
G: 1931

Männersportklub Alarich
- 1939: Übernahme durch den Reichsbahn-Turn- und Sportverein Altona (G: 1880)

Kraftsportverein Einigkeit Wilhelmsburg


Bremen

1. Bremer Kraftsportclub Siegfried
G: 1893

Verein für volkstümlichen Sport Simson
G: 1894

Athletenclub Brema

Allgemeiner Bremer Kraftsportklub

Arbeiter-Athletenclub Adler

Alte Bremer Athleten


Essen

Athletenclub Essen (Athletik-Sport-Club Essen - ASC Essen)
G: 1888

Kraftsportclub Essen-Rüttenscheid
G: 1899


Duisburg

Deutscher-Athleten-Verband (DAV)
G: 1891
- 1919: Namensänderung in “Deutscher-Athletiksport-Verband (DASV)”
- Dachverband der deutschen Amateur-Kraftsportvereine


Lüdenscheid/Westfalen

Kraftsportverein Lüdenscheid
G: 1890

Lüdenscheider Athletenclub

Lüdenscheider Athletik-Sport-Verein
- Zusammenschluss aus dem Lüdenscheider Kraftsportverein und Athletenclub


Köln - Rheinland

Kölner Athletenclub
G: 1882

Borussia

Germania

Kölner Stemmclub
G: 1893

Kölner Club für Kraftsport

Mülheimer Athletenclub

Die Alten Athleten Kölns


Koblenz
- erste Athletenclubs in Koblenz entstanden nach 1880

Koblenzer Athletenclub

Athletenclub Rheinland

Stemm- und Ringverein Koblenz
G: 1903
- Namensänderung in “Athletiksportverein Siegfried”


Neunkirchen (Saar)

Athletenclub Siegfried
G: 1895

Athletenclub Deutsche Eiche
G: 1903

Athletenclub Siegfried Sinnerthal
G: 1907

Athletik-Sportvereinigung 1895
G: 1919
- Zusammenschluss der Athletenclubs Siegfried, Deutsche Eiche und Siegfried Sinnerthal


Frankfurt (Main) - Mittelrhein

Athleten-Club Windson
- 1. Frankfurter Athletenklub

Athleten-Club Thielo

Athletenclub Germania
G: 1883
- Namensänderung in “Stemm- und Fechtclub Germania”

Kronprinz

Teutonia

Helvetia

Vorwärts

Athletenclub Sachsenhausen

Athletenclub Bockenheim

Athletenclub Bornheim

Athletenclub Bad Homburg

Athletenclub Offenbach

Athletenverband Maingau
G: 1887

Athletenclub Fechenheim/Main
G: 1887

Kraftsportverein Neu-Isenburg

Athletik-Sportverein Bingen
G: 1898


Kassel

Athletenclub Walhalla
G: 1891

Athletenverein Einigkeit
G: 1892

Athletenclub Roland
G: 1894

Kraftsportclub Herakles
G: 1894

Athletenclub Adler
G: 1900

Viktoria

Verein für Körperkultur

Kraftsportverein Kassel
G: 1902

Kasseler Athletik-Sportvereinigung (KASV)
- Zusammenschluss vom Kraftsportverein Kassel und Athletenclub Roland

Verein der Alten Kasseler Athleten
G: 1931


Nord-/Mittelhessen

Athletenclub Marburg/Lahn
G: 1888

I. Gießener Stemm- und Ringclub
G: 1893

Athletenclub Einigkeit Bad Hersfeld
G: 1894

Athletenclub Roland Bad Hersfeld
G: 1895

Hessischer-Athleten-Verband Melsungen (HAV)
G: 1899


Mainz

Mainzer Athletenclub
G: 1888

Mainzer Athletenverein
G: 1897

Kraft- und Sportclub
G: 1902

Athletik-Sportvereinigung 1888
- G: 1919
- entstanden aus der Zusammenschließung vom Mainzer Athletenclub, Mainzer Athletenverein, Kraft- und Sportclub

Athletenclub Mainz-Kostheim


Mannheim

Athletenclub Mannheim I
G: 1884

Athletenclub Schwetzingervorstadt Mannheim
G: 1886
- 1923: Namensänderung in “Verein für Körperpflege”

Kraft- und Artistenclub Schwetzingervorstadt

Sportverein 06

Athletenclub Mannheim-Neckarvorstadt
G: 1893

Stemm- und Ringclub Deutsche Eiche

Stemm- und Ringclub Lindenhof

Athletenclub Germania Mannheim

Athletenclub Neckarau

Athletenclub Waldhof

Athletenclub Freudenheim

Athletenclub Käfertal

Athletenclub Sandhofen

Sportvereinigung Mannheim
G: 1922
- Zusammenschluss vom Athletenclub Mannheim I und Mannheim-Neckarvorstadt

Kraftsportverein Mannheim


Ludwigshafen

Athletenclub Ludwigshafen-Süd
G: 1883
- 1892: Namensänderung in “Stemm- und Ringklub Ludwigshafen”

Athletenclub Ludwigshafen-Nord
G: ??? - Neugründung im Jahre 1892

Athletenverein Friesenheim
G: 1893

Stemm- und Ringclub Friesenheim
G: 1901

Athletenverein Deutsche Eiche Friesenheim
G: 1902

Kraftsportclub Friesenheim

I. Athletenclub Oggersheim
G: nach 1890

Sportverein Siegfried Ludwigshafen
G: 1931
- hervorgegangen aus dem Stemm- und Ringclub Ludwigshafen

Sportverein Phönix Ludwigshafen


Frankenthal/Pfalz

Männer-Ring- und Stemmclub Eiche
G: 1899


Karlsruhe

Athletenclub Germania
G: 1887
- 1906: Namensänderung in “1. Athletiksportclub Germania”
- 1925: Namensänderung in “Karlsruher Sportvereinigung Germania”

Germania Sportfreunde
G: 1909


Freiburg/Breisgau

Athletenclub Freiburg (Athletik-Sport-Verein Freiburg - ASV Freiburg)
G: 1885

Athletenverein Freiburg-St. Georgen
G: 1888

Athletenverein Freiburg-Haslach
G: 1894

Freiburger Stemm- und Ringbund
G: 1896

Athletenverein Germania
G: 1896

Stadtverband Freiburg
G: 1920
- Dachverband


Villingen

Athletenclub Germania
G: 1897


Tuttlingen

Athletenverein Germania
G: 1897

Athletiksport-Verein

Kraftsport-Verein

Athletik-Sport-Vereinigung 1897 Tuttlingen
- Zusammenschluss vom Tuttlinger Athletiksport- und Kraftsportverein


Stuttgart und Umgebung

1. Athletenclub Germania

Athletenbund Stuttgart
G: 1893
- Namensänderung in “Sportvereinigung 1893”

Athletenclub Spartania
G: 1893

Athletenclub Arminia
G: 1894

Athletenclub Stuttgart-Heslach
G: 1894

Kraftsportverein Stuttgart
G: 1895

Bäcker-Athletenclub

Askania

Athletenclub Cannstatt
G: 1891

Athletik-Sport-Verein Cannstatt
G: 1901

Athletenverein Feuerbach

Athletenverein Kaltental

Athletenverein Münster

Athletenverein Botnang

Kraftsportverein Untertürkheim

Athletenverein Möhringen

Athletenverein Schwäbisch Gmünd

Athletenverein Esslingen

Athletenverein Waiblingen

Athletenverein Vaihingen

Athletenverein Eislingen

Athletenverein Grunbach

Athletenverein Oßweil

Athletenverein Strümpfelbach

Athletenverein Musberg

Athletenverein Hessigheim

Athletenverein Kleinheppach


Neu-Ulm

Athletenclub Neu-Ulm
G: 1897
- 1920: Namensänderung in “Athletik-Sport-Verein 1897 Neu-Ulm”

Nürnberg

1. Athletik-Sport-Club Sandow
G: 1892

Athletik-Sport-Club Nürnberg-Süd

Athletik-Sport-Club Johannis 07

Sport-Club Nürnberg 04


Aschaffenburg

1909: Gründung der Deutschen Athleten-Union


München
- Ende des 19.Jh hatte München etwa 54 Athleten-, Stemm- und Ringclubs

1. Athletenclub München

Süddeutscher Athletenclub

Männerstemmclub Ludwigsvorstadt

Bayrischer Athletenverband
G: 1895

Männer-Athletenclub Bavaria

Zentnerclub

Männerstemmclub München-Au

- 1919: Namensänderung des Deutschen-Athleten-Verbandes (DAV) auf einer Versammlung in München in “Deutscher-Athletiksport-Verband (DASV)”
- der DASV ist der Dachverband der deutschen Amateur-Kraftsportvereine

Arbeitsgemeinschaft der Alten Athleten
G: 1931


Augsburg

Athletenclub Augsburg I

Sport-Club Augusta
G: 1892

Alte Augsburger Athleten


Halle (Saale)

1. Hallische Athletenclub

Athletenclub Adler

Athletenclub Eiche

Mitteldeutscher Athletenverband
G: 1894

1. Gibichensteiner Athletenclub

Werksportverein Weise

Germania-Felsenfest


Zella-Mehlis/Thüringen

Athletenclub Jugendkraft
G: 1896


Sachsen

Athletenclub Marktneukirchen
G: 1896
- Namensänderung in “Kraftsportverein Germania”

Athletenclub Auerbach

Athletenclub Plauen

Athletenclub Falkenstein

Athletenclub Ölsnitz

Sächsischer Athletenverband Chemnitz


Leipzig
- 1900: Leipzig zählt 45 Athletenclubs

1. Leipziger Athletenverein Atlas


Berlin

Sport-Club Heros

Grüne Eiche

Sparta

1. Athleten- und Artistenverband von Berlin und Umgebung
G: 1896
- Dachverband für 46 Vereine

Verband der Amateurathleten und Artistenvereine

Freie Vereinigung der Athleten und Ringsportvereine von Berlin und Umgebung
- Dachverband für 19 Vereine

Freier Bund der deutschen Athletenverbände
- Namensänderung in “Berliner Schwerathletikverband”

Die Alten Berliner Athleten
G: 1925

Ringsport-Verein Jakob Koch
Zitieren
#2
Ein genialer Beitrag!! Daumen hoch Daumen hoch


Danke für diese Aufstellung.

Ist das teilweise Übersetzt, oder von dir so verfasst? :winke:
Zitieren
#3
Zitat:Original von Double F
Ist das teilweise Übersetzt, oder von dir so verfasst? :winke:

Danke fürs Lob! :winke: Der Text ist von mir verfasst worden. Übersetzungen und Zitate würde ich extra kennzeichnen. Eine ausländische Liste in dieser Form ist mir unbekannt. Vermutlich gibt es sie auch nicht, da die Geschichte der deutschen Vereine im Ausland eher unbekannt ist.

Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Horst Faller, der mir freundlicherweise ein Buch und mehrere Zeitungsartikel aus seinem Archiv zur Verfügung stellte.
Zitieren
#4
Dann gibts dafür gleich ein noch größeres Lob. Wirklich klasse und sehr sehr informativ. Da sieht man mal, welche Geschichte der Sport hier eigentlich hat! Daumen hoch Daumen hoch
Zitieren


Möglicherweise verwandte Themen…
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  DIE WWE FÜR DEUTSCHE FANS ossyac 0 502 16.08.2005, 23:54
Letzter Beitrag: ossyac

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste