04.05.2011, 14:03
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Der WWE-Draft in der Analyse
Letzte Woche hat WWE ihren alljährlichen Draft zirka einen Monat früher als ursprünglich geplant abgehalten. Der Grund war der, das Edge bekanntlich seine Karriere beenden musste und die WWE im Panikmodus war, da Smackdown nun ein wichtiger Mann an der Spitze fehlte. Auch wenn dies bitter klingt, war Edge´s Karriereende das beste was der B-Show passieren konnte, denn dadurch wurde die WWE zur einer Generalüberholung des blauen Brands bewogen, der bis zu diesem Zeitpunkt einen Mangel an etablierten Namen zu verzeichnen hatte. Sehen wir uns mal an, was sich so alles verändert hat im WWE-Universum:
Smackdown nach dem Draft
Wie Eingangs schon erwähnt, fehlte es Smackdown durch das unfreiwillige Karriereende von Edge an einem Namen, der die breite Masse zum einschalten bewog. Diesen Namen hat man nun wieder in Form von Randy Orton. Letztes Jahr mauserte der sich zu einem der beliebtesten Superstars der WWE, doch er war bei Raw dazu verdammt die zweite Geige zu spielen, da die Offiziellen es nicht ertragen konnten das jemand anderes als John Cena beim Flaggschiff der WWE im Mittelpunkt steht. Nun da er das erste Mal seid 5 Jahre wieder bei Smackdown ist, hat der ehemalige Legendkiller die Chance sich frei zu entfalten und erstmals eine Show WIRKLICH anführen zu dürfen. Egal was man von ihm als Performer halten mag, man muss ihm zugestehen ein zugkräftiger Name zu sein, der Smackdown Quotentechnisch einfach nur gut tun kann. Zugunsten der Quoten wechselte auch Sin Cara der Show. Man kann zwar nicht erwarten das er auf den globalen Markt bezogen so viele Zuschauer in die Hallen locken wird wie ein Randy Orton, aber dafür ist er auch nicht da, sondern eher um den lateinamerikanischen Markt abzudecken. Bedenkt man die Tatsache das der ehemalige Mistico einen höheren Bekanntheitsgrad hat als ein Alberto Del Rio oder auch ein Rey Mysterio- die beide nun bekanntlich bei Raw sind- dürfte er diese Aufgabe auch mit Bravour erfüllen. Zusätzlich dürfte der Hype um seine Person auch den einen oder anderen Zuschauer außerhalb von Lateinamerika auf ihn aufmerksam gemacht haben. Erfreulich dürfte für Sin Cara sein, das man ihm durch seinen Wechsel auch den Druck einer Live-Show von den Schultern nahm. Ebenfalls gut für ihn ist, das bei Smackdown die Matches deutlich länger sind als Backstagesegmente und der gleichen, was ihm dabei helfen wird sich besser an den WWE-Stil zu gewöhnen und somit in weiter Folge auch seine Nervosität abzulegen.
Und wo wir gerade bei Hilfreich sind: Glücklicherweise hat die WWE die beiden Raw-Superstars zu Smackdown gedraftet die – wie ich in meiner letzen Kolumne schrieb- einen Wechsel mehr als bitter nötig hatten. Die Rede ist von Daniel Bryan und Ted Dibiase. Über Bryan schrieb ich, das man es schmerzlich versäumte ihn für das Publikum interessant darzustellen, was dazu geführt hatte, das absolut niemand auf ihn reagierte und im Internet zum Teil schon Stimmen laut wurde das Michael Cole recht haben würde. Dibiase dagegen war der glücklose Jobber der sich für Rookies ohne jedes Standing hinlegen musste und nur gewann wen seine jetzige Exfreundin Maryse die Siege für ihn einfuhr. Beide Männer haben jetzt die Chance sich ins rechte Licht zu rücken und allen zu zeigen wie wertvoll sie sein können wenn man sie richtig einsetzt. In diesem Zusammenhang müssen auch noch Alex Riley und Tyson Kidd erwähnt werden. Riley konnte sich zwar seinerzeit nicht über zu wenig Spotlight beklagen da er ja der Apprentice von The Miz war, doch schaut man sich mal seine Siegesbilanz an seit er bei Raw war, so sieht man eine dicke, fett null. Ähnlich finster sah es bei Tyson Kidd aus, obwohl er wie ich schon unzählige Male zuvor betont habe ein wahrer Rohdiamant ist der nur noch geschliffen werden muss. Genau wie die anderen drei Männer hat nun auch Kidd die Chancen auf einen Neuanfang bei Smackdown. Nimmt man diese vier und fügt gedanklich noch Männer wie Cody Rhodes die vorher schon bei Smackdown waren dazu, kann man sich mehr als sicher sein, das uns spannende Fehden innerhalb von Smackdown´s Midcard erwarten. Der letzte erwähnenswerte Pick für Smackdown ist der keltische Krieger Sheamus. Wie schon in der letzten Ausgabe meiner Kolumne erwähnt wurde, ist auch er ein Held oder besser gesagt ein Schurke aus der zweiten Reihe. Da es bei Smackdown aber an Topheels im oberen Bereich der Matchcard fehlt, kann sich das aber ganz schnell ändern und Sheamus ist wieder obenauf. Gerade jetzt wäre das ein Gewinn, da der immer etwas grobmotorisch wirkende Sheamus langsam aber sicher wieder an seine guten Leistungen bei FCW anknüpfen kann und nicht mehr so planlos wie zu seiner Anfangszeit in der WWE durch den Ring stampft. Über sein Micwork brauchen wir erst gar nicht reden, da er da eh immer abliefert. Die weiteren SD-Draftpicks sind nicht unbedingt der Rede wert, da es entweder nur Divas sind, oder weniger talentierte Wrestler die eh nur Füllmaterial sind.
Raw nach dem Draft
Eigentlich ist es wie jedes Jahr wenn Smackdown Superstars zu Raw geschickt werden. Der eine oder andere darauf darf frischen Wind in die Main Events bringen, ein anderer dümpelt so vor sich hin nachdem den Bookern die anfänglich guten Ideen für ihn ausgegangen sind und wieder ein anderer wird fallen gelassen und muss sich entweder für andere hinlegen oder wird erst gar nicht eingesetzt. Doch auf wen trifft dieses Jahr was zu? Was den frischen Wind angeht darf man bedenkenlos Alberto Del Rio nennen. Immerhin ist es wohl ein mehr als offenes Geheimnis das man viel von dem Mexikaner mit der berühmten Verwandtschaft hält. Stichwort Omnipräsent bei Raw, Smackdown & NXT. Was für den langfristigen Erfolg Albertos bei Raw spricht, ist sein hervorragendes Micwork sowie seine Mimik die seinen Verbalfähigkeiten in nichts nach steht. Zudem ist er einer der wenigen „Instantstars“ die auch wirklich Heat beziehen. Wie The Miz schon gezeigt hat sind diese drei Dinge das wichtigste um es bei Raw zu etwas zu bringen. Egal ob man nun wrestlen kann oder nicht. Doch anders als Miz kann Alberto auch das. Auch wenn er es nicht zeigen darf. Ebenfalls im Raw Main Event sehen- mal wieder- The Big Show. So wie ich die Booker kenne, wird man ihn wieder Heel turnen lassen und es gibt die klassische Big Show Standardkost....yay....Ebenfalls ganz oben und mit fest gefahrenem Programm sehen wird Rey Mysterio der schon seit was weiß ich wann auf ganzer Linie stagniert. Nichtsdestotrotz schalten die Kinder wegen ihm ein und unsereins muss ihn im Main Event ertragen wo er dann mal wieder unglaubwürdige Matches zeigt, in denen er Männer besiegt wie eigentlich wie größer, schwerer und stärker sind als er..
Kommen wir nun zu den Dümpelkandidaten. In diese Rubrik fallen Jack Swagger, Drew Mcintyre und Kofi Kingston. Für alle drei wird man in den ersten sagen wir vier maximal fünf Monaten noch einige guten Storylines haben und sie auch ordentlich einsetzen, doch dann kommt es wie es kommen muss. Den Autoren gehen die Ideen aus, Cena,Miz,Punk und Del Rio verquatschen mit ihren Promos die On Air-Zeit und Swagger, Mcintyre und Kingston haben immer seltener Matches. Und wenn sie doch eins haben, dann dürfen sie sich für die gerade aufgezählten sowie Rey Mysterio, Big Show und vielleicht noch Triple H hinlegen. Mag hart klingen, aber dazu wird es über kurz oder lang nun mal kommen. Ansonsten hat Raw eigentlich nur Füllmaterial erhalten, aus dem man zwar noch einiges raus holen könnte, dies aber nicht machen wird.
Fazit: Den diesjährigen Draft kann man eigentlich in einem Satz zusammen fassen: Raw kriegt die Namen und Smackdown die Talente (und den Great Khali). Es ist eigentlich wie letztes Jahr, nur mit dem Unterschied, das man Smackdown dieses Jahr nicht um alle Main Eventer erleichterte ohne für angemessenen Ersatz zu Sorgen. Positiv sei hier hervorgehobenen, das der Draft sehr üppig ausfiel und viele neue Paarungen bzw. solche die es schon länger nicht mehr gab ermöglichte. Gerade im Main Event Bereich. Einen wirklich Gewinner kann man wie ich finde in diesem Jahr nicht ausmachen, weshalb es vom persönlichen Geschmack abhängt welche Show das interessantere Superstaraufgebot liefert. Für mich persönlich ist dies Smackdown, da man so gut wie alle Superstars die ich nicht leiden kann zu Raw geschickt hat und sie fast ausschließlich mit solchen ersetzt hat die mich gut bis sehr gut erhalten. Zwar gab es hier und da zwar einen unsinnigen Wechsel(man denke an die zwei Drafts des John Cena), doch alles in allem kann man aber von einem guten Draft sprechen, von dem beide Shows profitieren konnten und der ein interessantes WWE-Jahr verheißt. Vorrausgesetzt die Booker vermasseln es nicht.....
Der WWE-Draft in der Analyse
Letzte Woche hat WWE ihren alljährlichen Draft zirka einen Monat früher als ursprünglich geplant abgehalten. Der Grund war der, das Edge bekanntlich seine Karriere beenden musste und die WWE im Panikmodus war, da Smackdown nun ein wichtiger Mann an der Spitze fehlte. Auch wenn dies bitter klingt, war Edge´s Karriereende das beste was der B-Show passieren konnte, denn dadurch wurde die WWE zur einer Generalüberholung des blauen Brands bewogen, der bis zu diesem Zeitpunkt einen Mangel an etablierten Namen zu verzeichnen hatte. Sehen wir uns mal an, was sich so alles verändert hat im WWE-Universum:
Smackdown nach dem Draft
Wie Eingangs schon erwähnt, fehlte es Smackdown durch das unfreiwillige Karriereende von Edge an einem Namen, der die breite Masse zum einschalten bewog. Diesen Namen hat man nun wieder in Form von Randy Orton. Letztes Jahr mauserte der sich zu einem der beliebtesten Superstars der WWE, doch er war bei Raw dazu verdammt die zweite Geige zu spielen, da die Offiziellen es nicht ertragen konnten das jemand anderes als John Cena beim Flaggschiff der WWE im Mittelpunkt steht. Nun da er das erste Mal seid 5 Jahre wieder bei Smackdown ist, hat der ehemalige Legendkiller die Chance sich frei zu entfalten und erstmals eine Show WIRKLICH anführen zu dürfen. Egal was man von ihm als Performer halten mag, man muss ihm zugestehen ein zugkräftiger Name zu sein, der Smackdown Quotentechnisch einfach nur gut tun kann. Zugunsten der Quoten wechselte auch Sin Cara der Show. Man kann zwar nicht erwarten das er auf den globalen Markt bezogen so viele Zuschauer in die Hallen locken wird wie ein Randy Orton, aber dafür ist er auch nicht da, sondern eher um den lateinamerikanischen Markt abzudecken. Bedenkt man die Tatsache das der ehemalige Mistico einen höheren Bekanntheitsgrad hat als ein Alberto Del Rio oder auch ein Rey Mysterio- die beide nun bekanntlich bei Raw sind- dürfte er diese Aufgabe auch mit Bravour erfüllen. Zusätzlich dürfte der Hype um seine Person auch den einen oder anderen Zuschauer außerhalb von Lateinamerika auf ihn aufmerksam gemacht haben. Erfreulich dürfte für Sin Cara sein, das man ihm durch seinen Wechsel auch den Druck einer Live-Show von den Schultern nahm. Ebenfalls gut für ihn ist, das bei Smackdown die Matches deutlich länger sind als Backstagesegmente und der gleichen, was ihm dabei helfen wird sich besser an den WWE-Stil zu gewöhnen und somit in weiter Folge auch seine Nervosität abzulegen.
Und wo wir gerade bei Hilfreich sind: Glücklicherweise hat die WWE die beiden Raw-Superstars zu Smackdown gedraftet die – wie ich in meiner letzen Kolumne schrieb- einen Wechsel mehr als bitter nötig hatten. Die Rede ist von Daniel Bryan und Ted Dibiase. Über Bryan schrieb ich, das man es schmerzlich versäumte ihn für das Publikum interessant darzustellen, was dazu geführt hatte, das absolut niemand auf ihn reagierte und im Internet zum Teil schon Stimmen laut wurde das Michael Cole recht haben würde. Dibiase dagegen war der glücklose Jobber der sich für Rookies ohne jedes Standing hinlegen musste und nur gewann wen seine jetzige Exfreundin Maryse die Siege für ihn einfuhr. Beide Männer haben jetzt die Chance sich ins rechte Licht zu rücken und allen zu zeigen wie wertvoll sie sein können wenn man sie richtig einsetzt. In diesem Zusammenhang müssen auch noch Alex Riley und Tyson Kidd erwähnt werden. Riley konnte sich zwar seinerzeit nicht über zu wenig Spotlight beklagen da er ja der Apprentice von The Miz war, doch schaut man sich mal seine Siegesbilanz an seit er bei Raw war, so sieht man eine dicke, fett null. Ähnlich finster sah es bei Tyson Kidd aus, obwohl er wie ich schon unzählige Male zuvor betont habe ein wahrer Rohdiamant ist der nur noch geschliffen werden muss. Genau wie die anderen drei Männer hat nun auch Kidd die Chancen auf einen Neuanfang bei Smackdown. Nimmt man diese vier und fügt gedanklich noch Männer wie Cody Rhodes die vorher schon bei Smackdown waren dazu, kann man sich mehr als sicher sein, das uns spannende Fehden innerhalb von Smackdown´s Midcard erwarten. Der letzte erwähnenswerte Pick für Smackdown ist der keltische Krieger Sheamus. Wie schon in der letzten Ausgabe meiner Kolumne erwähnt wurde, ist auch er ein Held oder besser gesagt ein Schurke aus der zweiten Reihe. Da es bei Smackdown aber an Topheels im oberen Bereich der Matchcard fehlt, kann sich das aber ganz schnell ändern und Sheamus ist wieder obenauf. Gerade jetzt wäre das ein Gewinn, da der immer etwas grobmotorisch wirkende Sheamus langsam aber sicher wieder an seine guten Leistungen bei FCW anknüpfen kann und nicht mehr so planlos wie zu seiner Anfangszeit in der WWE durch den Ring stampft. Über sein Micwork brauchen wir erst gar nicht reden, da er da eh immer abliefert. Die weiteren SD-Draftpicks sind nicht unbedingt der Rede wert, da es entweder nur Divas sind, oder weniger talentierte Wrestler die eh nur Füllmaterial sind.
Raw nach dem Draft
Eigentlich ist es wie jedes Jahr wenn Smackdown Superstars zu Raw geschickt werden. Der eine oder andere darauf darf frischen Wind in die Main Events bringen, ein anderer dümpelt so vor sich hin nachdem den Bookern die anfänglich guten Ideen für ihn ausgegangen sind und wieder ein anderer wird fallen gelassen und muss sich entweder für andere hinlegen oder wird erst gar nicht eingesetzt. Doch auf wen trifft dieses Jahr was zu? Was den frischen Wind angeht darf man bedenkenlos Alberto Del Rio nennen. Immerhin ist es wohl ein mehr als offenes Geheimnis das man viel von dem Mexikaner mit der berühmten Verwandtschaft hält. Stichwort Omnipräsent bei Raw, Smackdown & NXT. Was für den langfristigen Erfolg Albertos bei Raw spricht, ist sein hervorragendes Micwork sowie seine Mimik die seinen Verbalfähigkeiten in nichts nach steht. Zudem ist er einer der wenigen „Instantstars“ die auch wirklich Heat beziehen. Wie The Miz schon gezeigt hat sind diese drei Dinge das wichtigste um es bei Raw zu etwas zu bringen. Egal ob man nun wrestlen kann oder nicht. Doch anders als Miz kann Alberto auch das. Auch wenn er es nicht zeigen darf. Ebenfalls im Raw Main Event sehen- mal wieder- The Big Show. So wie ich die Booker kenne, wird man ihn wieder Heel turnen lassen und es gibt die klassische Big Show Standardkost....yay....Ebenfalls ganz oben und mit fest gefahrenem Programm sehen wird Rey Mysterio der schon seit was weiß ich wann auf ganzer Linie stagniert. Nichtsdestotrotz schalten die Kinder wegen ihm ein und unsereins muss ihn im Main Event ertragen wo er dann mal wieder unglaubwürdige Matches zeigt, in denen er Männer besiegt wie eigentlich wie größer, schwerer und stärker sind als er..
Kommen wir nun zu den Dümpelkandidaten. In diese Rubrik fallen Jack Swagger, Drew Mcintyre und Kofi Kingston. Für alle drei wird man in den ersten sagen wir vier maximal fünf Monaten noch einige guten Storylines haben und sie auch ordentlich einsetzen, doch dann kommt es wie es kommen muss. Den Autoren gehen die Ideen aus, Cena,Miz,Punk und Del Rio verquatschen mit ihren Promos die On Air-Zeit und Swagger, Mcintyre und Kingston haben immer seltener Matches. Und wenn sie doch eins haben, dann dürfen sie sich für die gerade aufgezählten sowie Rey Mysterio, Big Show und vielleicht noch Triple H hinlegen. Mag hart klingen, aber dazu wird es über kurz oder lang nun mal kommen. Ansonsten hat Raw eigentlich nur Füllmaterial erhalten, aus dem man zwar noch einiges raus holen könnte, dies aber nicht machen wird.
Fazit: Den diesjährigen Draft kann man eigentlich in einem Satz zusammen fassen: Raw kriegt die Namen und Smackdown die Talente (und den Great Khali). Es ist eigentlich wie letztes Jahr, nur mit dem Unterschied, das man Smackdown dieses Jahr nicht um alle Main Eventer erleichterte ohne für angemessenen Ersatz zu Sorgen. Positiv sei hier hervorgehobenen, das der Draft sehr üppig ausfiel und viele neue Paarungen bzw. solche die es schon länger nicht mehr gab ermöglichte. Gerade im Main Event Bereich. Einen wirklich Gewinner kann man wie ich finde in diesem Jahr nicht ausmachen, weshalb es vom persönlichen Geschmack abhängt welche Show das interessantere Superstaraufgebot liefert. Für mich persönlich ist dies Smackdown, da man so gut wie alle Superstars die ich nicht leiden kann zu Raw geschickt hat und sie fast ausschließlich mit solchen ersetzt hat die mich gut bis sehr gut erhalten. Zwar gab es hier und da zwar einen unsinnigen Wechsel(man denke an die zwei Drafts des John Cena), doch alles in allem kann man aber von einem guten Draft sprechen, von dem beide Shows profitieren konnten und der ein interessantes WWE-Jahr verheißt. Vorrausgesetzt die Booker vermasseln es nicht.....

