01.04.2006, 20:39
Als ich heute nach Hause kam und das gelesen habe hab ich auch nur gedacht: "oh my fuckin god, here we go again"
Hatte bloß keine Lust selber was zu schreiben, da ich nur schlafen wollte nach langer Busfahrt.
Sicher ist ein Ullrich in guter Form ein Kandidat auf den Tour-Sieg, aber wann hat er denn schon mal gute Form?
Beziehungsweise denke ich auch, dass Ullrich nicht so gut ist, wie er gemacht wird von den Medien.
1997 gewann Ullrich die Tour bei recht schwacher Konkurrenz deutlich.
Er war damals der einzige Allrounder, Virenque und Pantani waren reine Bergfahrer.
Nach der Tour wurde er von Größen des Radsports, wie Indurain, Merckx und Hinault in den Himmel gelobt und zum nächsten Serien-Sieger gemacht.
Die Medien dachten sich, dass diese Leute nicht falsch liegen können und schlachten das bis aufs kleinste Detail aus.
Gut, Ullrich hätte die Tour ohne Armstrongs Krebserkrankung wohl weitere 3 mal gewonnen, aber das ist halt so nicht eingetretten und es ist auch reine Spekulation.
Es ist nicht passiert und wenn es passiert wäre dann wäre auch die Konkurrenz nicht so stark gewesen.
Jeder große Fahrer hatte seinen Gegner ... hätte Ullrich den ohne Armstrong gehabt?
Beloki? ... Ich mag ihn, aber er ist nicht ein Weltklasserundfahrer und nicht zu vergleichen mit z.B. einem Poulidor, Ocana, Fignon oder Rominger.
Er wird einfach überbewertet und mit dem Druck kommt er nicht zu Recht.
Ich hab eine Chance gesehen, dass er dieses Jahr die Tour gewinnen kann, aber die war schon verschwunden als er bekanntgab erst im April in die Saison einzusteigen, obwohl er eigentlich früh einsteigen wollte.
Da konnte man schon wissen, dass irgendwas nicht stimmt.
Ob das nun so stimmt, vielleicht sogar schlimmer ist oder auch nur eine Ausrede ist, weiß ich nicht und man kann nichts weiter machen als spekulieren.
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es ähnlich dem 2002 ist.
Das wurde auch erst runtergespielt und stellte sich dann als sehr schlimm heraus.
Naja ... time will tell *EuroinsPhrasenschweinwerf*
Hatte bloß keine Lust selber was zu schreiben, da ich nur schlafen wollte nach langer Busfahrt.
Sicher ist ein Ullrich in guter Form ein Kandidat auf den Tour-Sieg, aber wann hat er denn schon mal gute Form?
Beziehungsweise denke ich auch, dass Ullrich nicht so gut ist, wie er gemacht wird von den Medien.
1997 gewann Ullrich die Tour bei recht schwacher Konkurrenz deutlich.
Er war damals der einzige Allrounder, Virenque und Pantani waren reine Bergfahrer.
Nach der Tour wurde er von Größen des Radsports, wie Indurain, Merckx und Hinault in den Himmel gelobt und zum nächsten Serien-Sieger gemacht.
Die Medien dachten sich, dass diese Leute nicht falsch liegen können und schlachten das bis aufs kleinste Detail aus.
Gut, Ullrich hätte die Tour ohne Armstrongs Krebserkrankung wohl weitere 3 mal gewonnen, aber das ist halt so nicht eingetretten und es ist auch reine Spekulation.
Es ist nicht passiert und wenn es passiert wäre dann wäre auch die Konkurrenz nicht so stark gewesen.
Jeder große Fahrer hatte seinen Gegner ... hätte Ullrich den ohne Armstrong gehabt?
Beloki? ... Ich mag ihn, aber er ist nicht ein Weltklasserundfahrer und nicht zu vergleichen mit z.B. einem Poulidor, Ocana, Fignon oder Rominger.
Er wird einfach überbewertet und mit dem Druck kommt er nicht zu Recht.
Ich hab eine Chance gesehen, dass er dieses Jahr die Tour gewinnen kann, aber die war schon verschwunden als er bekanntgab erst im April in die Saison einzusteigen, obwohl er eigentlich früh einsteigen wollte.
Da konnte man schon wissen, dass irgendwas nicht stimmt.
Ob das nun so stimmt, vielleicht sogar schlimmer ist oder auch nur eine Ausrede ist, weiß ich nicht und man kann nichts weiter machen als spekulieren.
Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es ähnlich dem 2002 ist.
Das wurde auch erst runtergespielt und stellte sich dann als sehr schlimm heraus.
Naja ... time will tell *EuroinsPhrasenschweinwerf*
