28.07.2006, 15:14
Sicher hat Pereiro den Sieg irgendwie verdient, aber die Umstände machen ihn nicht zu einem großen Champion.
Er gewinnt die Tour weil man ihm auf einer Flachetappe 30 Minuten weglässt.
Irgendwie ist für mich einer, der nach der ersten Bergetappe 28 Minuten zurück ist kein großer, würdiger Sieger.
Da hätte es ein Klöden eher verdient und das sag ich nicht nur, weil ich Deutscher bin.
Klöden war halt konstanter als Pereiro.
Ähnlich konstant wie Klöden war nur Sastre, in den Bergen war er konstanter, dafür im EZF nicht.
Er gewinnt die Tour weil man ihm auf einer Flachetappe 30 Minuten weglässt.
Irgendwie ist für mich einer, der nach der ersten Bergetappe 28 Minuten zurück ist kein großer, würdiger Sieger.
Da hätte es ein Klöden eher verdient und das sag ich nicht nur, weil ich Deutscher bin.
Klöden war halt konstanter als Pereiro.
Ähnlich konstant wie Klöden war nur Sastre, in den Bergen war er konstanter, dafür im EZF nicht.
