17.01.2009, 13:18
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Und weiter geht's...
Gestern gab's zwei weitere Top-Partien in der Liga zu sehen als Aufgalopp für das verlängerte MLK-Day-Weekend. Die vier heißesten MVP-Anwärter standen sich in direkten Duellen gegenüber und zur Überraschung von inzwischen immer weniger Leuten, gewannen die Top-Kräfte der Eastern Conference beide Partien.
- Showdown #1: Chris Paul vs. LeBron James. 19 Teams hatten es in dieser Saison bereits probiert, den Kings' Court in Cleveland zu stürmen, doch niemand brachte es fertig, auch nicht Team Nummer 20 aus New Orleans. Paul, West und Co. haben eine sehr starke Woche hinter sich, doch gestern war bereits früh zu erkennen, dass es in "The Q" auch für die Blues-Städter nicht viel zu holen gibt. James rockte mal wieder gewaltig und spulte seine fast schon üblichen 29Pkt, 14Reb, 7Ast und 3Stl ab. Dazu kamen noch Mo Williams und Sasha Pavlovic, gie mit 17 bzw. 19 Punkten gut aushalfen und die Messe war einmal mehr bereits zur Halbzeit gelesen: 51-36 für die Cavs. Chris Paul hatet zwar mit 18Pkt, 7Reb und 6Ast eine ordentliche Partie, doch nur 5-14 aus dem Feld und kein einziger Steal passt einfach nicht auf seinen MVP-Bewerbungsbogen. Damit der 20. Heimsieg im 20. Heimspiel für die Cavs, die nun wieder die alleinige No.1 in der NBA sind mit einem 31-7-Record.
- Showdown #2: Dwight Howard vs. Kobe Bryant. Hier purzelten mal wieder die Franchise-Rekorde Orlandos. Nachdem man zum ersten Mal seit Bestehen die San Antonio Spurs in der Season Series 2-0 besiegte, machte man gestern das gleich mit den Lakers, auch noch nie dagewesen in Orlando. Matchwinner war aber nicht Dwight Howard (ohne seine 25Pkt und 20Reb in irgend einer Form diskreditieren zu wollen), sonder Jameer Nelson mit zwei Clutch-Dreiern, die den Lakers im wahrsten Sinne des Wortes das Genick brachen. Zu seinen 28Pkt gesellten sich auch noch 6Reb und 8Ast. Kobe Bryant fehlt hingegen etwas das Glück in den letzten Minuten, trotzdem zauberte er ein Triple Double mit ebenfalls 28Pkt, 13Reb und 11Ast aus dem Hut. Der 109-103 der Magic war bereits der sechste Sieg in Folge, der sie weiter auf Rang zwei im Osten vor den Champions auf Boston verweilen lässt. Heute geht es für die Magic dann noch in Denver schwer zur Sache, dann haben sie ein bisschen Pause bevor es am Donnerstag zum Showdown gegen die Celtics kommt.
- Dann kann...darf...muss ich einfach noch ein Ergebnis gestern ansprechen. Die Minnesota Timberwolves gewinnen bei den Phoenix Suns 105-103, erneut dank einiger toller Clutch-Plays. Klar hatten die Suns nicht ihren besten Tag und eine Overtime-Partie am Vorabend, doch Minnesota ist zur Zeit on a row mit sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen bzw. acht aus den letzten elf. Kevin McHale ist endlich weg von der GM Position und sieht als Coach fast wie der Messias persönlich aus nach zwei Jahren Standbremse Randy Wittman. Dazu die Wiedergeburt von "Fourth Quarter" Foye...es geht aufwärts im kalten Norden. Ebenso scheinen die Oklahoma City Thunder langsam das Rezept zum Siegen gefunden zu haben. Sie konnten vier der letzten sieben Partien für sich entscheiden und machen sich daran, die Rote Laterne der Liga an die Clippers weiterzugeben. An dieser Stelle muss mir Can Shamrock mal erklären, was mit Clippers zur Zeit los ist...spielen die im Moment auf Blake Griffin hin oder haben sie den Knicks-Virus mit an die Westküste getraded? Kann einfach nicht verstehen, dass so ein gut besetztes Team nicht um die Playoffs mitspielen kann...
Die Ergebnisse von gestern, Freitag:
Toronto @ Indiana 104-111
San Antonio @ Philadelphia 87-109
New York @ Washington 89-96
New Orleans @ Cleveland 78-92
Detroit @ Oklahoma City 79-89
Utah @ Memphis 101-91
Minnesota @ Phoenix 105-103
Milwaukee @ Sacramento 129-122
Atlanta @ Golden State 114-119
Orlando @ LA Lakers 109-103
Und weiter geht's...
Gestern gab's zwei weitere Top-Partien in der Liga zu sehen als Aufgalopp für das verlängerte MLK-Day-Weekend. Die vier heißesten MVP-Anwärter standen sich in direkten Duellen gegenüber und zur Überraschung von inzwischen immer weniger Leuten, gewannen die Top-Kräfte der Eastern Conference beide Partien.
- Showdown #1: Chris Paul vs. LeBron James. 19 Teams hatten es in dieser Saison bereits probiert, den Kings' Court in Cleveland zu stürmen, doch niemand brachte es fertig, auch nicht Team Nummer 20 aus New Orleans. Paul, West und Co. haben eine sehr starke Woche hinter sich, doch gestern war bereits früh zu erkennen, dass es in "The Q" auch für die Blues-Städter nicht viel zu holen gibt. James rockte mal wieder gewaltig und spulte seine fast schon üblichen 29Pkt, 14Reb, 7Ast und 3Stl ab. Dazu kamen noch Mo Williams und Sasha Pavlovic, gie mit 17 bzw. 19 Punkten gut aushalfen und die Messe war einmal mehr bereits zur Halbzeit gelesen: 51-36 für die Cavs. Chris Paul hatet zwar mit 18Pkt, 7Reb und 6Ast eine ordentliche Partie, doch nur 5-14 aus dem Feld und kein einziger Steal passt einfach nicht auf seinen MVP-Bewerbungsbogen. Damit der 20. Heimsieg im 20. Heimspiel für die Cavs, die nun wieder die alleinige No.1 in der NBA sind mit einem 31-7-Record.
- Showdown #2: Dwight Howard vs. Kobe Bryant. Hier purzelten mal wieder die Franchise-Rekorde Orlandos. Nachdem man zum ersten Mal seit Bestehen die San Antonio Spurs in der Season Series 2-0 besiegte, machte man gestern das gleich mit den Lakers, auch noch nie dagewesen in Orlando. Matchwinner war aber nicht Dwight Howard (ohne seine 25Pkt und 20Reb in irgend einer Form diskreditieren zu wollen), sonder Jameer Nelson mit zwei Clutch-Dreiern, die den Lakers im wahrsten Sinne des Wortes das Genick brachen. Zu seinen 28Pkt gesellten sich auch noch 6Reb und 8Ast. Kobe Bryant fehlt hingegen etwas das Glück in den letzten Minuten, trotzdem zauberte er ein Triple Double mit ebenfalls 28Pkt, 13Reb und 11Ast aus dem Hut. Der 109-103 der Magic war bereits der sechste Sieg in Folge, der sie weiter auf Rang zwei im Osten vor den Champions auf Boston verweilen lässt. Heute geht es für die Magic dann noch in Denver schwer zur Sache, dann haben sie ein bisschen Pause bevor es am Donnerstag zum Showdown gegen die Celtics kommt.
- Dann kann...darf...muss ich einfach noch ein Ergebnis gestern ansprechen. Die Minnesota Timberwolves gewinnen bei den Phoenix Suns 105-103, erneut dank einiger toller Clutch-Plays. Klar hatten die Suns nicht ihren besten Tag und eine Overtime-Partie am Vorabend, doch Minnesota ist zur Zeit on a row mit sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen bzw. acht aus den letzten elf. Kevin McHale ist endlich weg von der GM Position und sieht als Coach fast wie der Messias persönlich aus nach zwei Jahren Standbremse Randy Wittman. Dazu die Wiedergeburt von "Fourth Quarter" Foye...es geht aufwärts im kalten Norden. Ebenso scheinen die Oklahoma City Thunder langsam das Rezept zum Siegen gefunden zu haben. Sie konnten vier der letzten sieben Partien für sich entscheiden und machen sich daran, die Rote Laterne der Liga an die Clippers weiterzugeben. An dieser Stelle muss mir Can Shamrock mal erklären, was mit Clippers zur Zeit los ist...spielen die im Moment auf Blake Griffin hin oder haben sie den Knicks-Virus mit an die Westküste getraded? Kann einfach nicht verstehen, dass so ein gut besetztes Team nicht um die Playoffs mitspielen kann...
Die Ergebnisse von gestern, Freitag:
Toronto @ Indiana 104-111
San Antonio @ Philadelphia 87-109
New York @ Washington 89-96
New Orleans @ Cleveland 78-92
Detroit @ Oklahoma City 79-89
Utah @ Memphis 101-91
Minnesota @ Phoenix 105-103
Milwaukee @ Sacramento 129-122
Atlanta @ Golden State 114-119
Orlando @ LA Lakers 109-103
