06.11.2013, 23:32
Zitat:Original von ZarExzellenter Punkt, kann dem nur zustimmen.
Für mich hat Triple H durchaus mit seiner Persönlichkeit und mit seinem Wrestlingstil die WWE getragen. Sein Kampfstil war für mich viel glaubwürdiger als zum Beispiel von the Rock.
In Triple H sah man einen Star lange bevor er gepusht wurde. Er hatte eine Work Ethic die Top war, sein Stil im Ring war Old School, jeder Move den Triple H zeigte sah auch aus als ob wirklich weh tut. Er hatte eine In Ring Haerte ohne Ruecksichtslos zu sein. Es kommt imo sehr darauf an wie man sich im Ring selbst darstellt, und Triple H stellte sich als Top Guy da.
Chris Jericho dagegen war ein Comedy Heel sehr sehr lange in seiner Karriere. Er zeigte super Leistung, war unterhaltsam, aber fuer mich kein Main Eventer. Ihm fehlte das Ernsthafte. Er bumpte, sellte und zeigte im Ring auch gute Leistungen, aber viele seiner Moves sahen nicht aus als ob sie wirklich ein Impact hatten, da fehlte fuer mich etwas was World Heavyweight Champions haben sollten. Viele von Jericho`s Moves spielten keine Rolle, dagegen hatte jede Move den Triple H zeigte eine Bedeutung weil jeder Move aussah als ob er ein Impact hat.
Das Moveset eines Wrestlers ist enorm wichtig, Jericho legte nie sein Moveset aus seiner Cruiserweight Zeit ab. Nehmen wir mal seinen Finisher die Walls of Jericho. Erstens war es ein sehr schwacher Submission Hold und zweitens gewann ein Heel in der Regel NIE durch Submission. Jericho hatte als Heel waehrend seines Main Event Runs 2001/2002 keine Moeglichkeit das Match mit einem seiner Holds zu gewinnen. Das passte zu seinem Comedy Heel Charackter und das man ihn als nicht so stark wie die Top Stars darstellte und wir haben das Ergebnis das Jericho als Main Eventer keinen Erfolg hatte weil niemand ihn als Main Eventer sah und das weil er eben nicht als Main Eventer dargestellt wurde und weil er sich selbst nicht als Main Event darstellte.
