14.02.2016, 12:51
Diese SmackDown-Ausgabe war wirklich ... phenomenal! ^^
Zuallererst die geniale Weiterführung der Konkurrenz zwischen Styles und Jericho: Damit weiter auf Augenhöhe gefehdet werden kann, bekommt Jericho seinen Sieg, allerdings "nur" bei SmackDown und durch erfolgreiches Intrigenspiel, wodurch Styles kaum in seinem Status "beschädigt" wird. Jericho war es ja, der das Tag Team Match ohne Rücksprache mit Styles ausrief, vielleicht hat er die Outcasts ja im Vorfeld schon dazu angestachelt, den geplanten Eröffnungskampf zu sabotieren. Dadurch gelingt es Jericho anscheinend, Styles aus dem Konzept zu bringen, mit dem Codebreaker auch physisch zu schwächen und im großartigen Abschlusskampf dann den Sieg zu erringen.
Nächster Höhepunkt: Die Rede der Dudley Boyz, die sich hauptsächlich darum drehte, dass sie sich gegen ihre eigenen Fans wendeten und ihnen in Zukunft keine Table-Spots mehr bieten wollen. Bubba Ray, der sich so langsam wieder der Bully Ray-Optik annähert, hat mir hier sehr gut gefallen, er ist ein grandioser Redner.
Die Promo der Wyatt Family würde ich nicht als typisch bezeichnen, ich fand sie inhaltlich sehr interessant, sie erklärte die aktuelle Storyline so schön mit mythologischen Bildern. Bray Wyatt sieht sich und seine Familie als die neuen Götter und vergleicht sich selbst mit Zeus, der die Titanen zu Fall brachte. Und wie es scheint, hat sich Wyatt vorgenommen, in einer zweiten Titanomachie auch die Titanen von World Wrestling Entertainment zu stürzen. Damit waren natürlich zunächst Kane, Ryback und Big Show gemeint, die in den vergangenen Wochen Opfer der Attacken der Familie wurden. Ich bin gespannt, ob hiermit ein 6-Man Tag Team Match für Fastlane vorbereitet wird, bei dem Bray Wyatt nur als Strippenzieher fungiert. Denn er selbst wird wohl demnächst einem noch mächtigeren Titanen gegenübertreten. Die übrigen Mitglieder der Wyatt Family werden durch den Götter-Vergleich ziemlich aufgewertet, sie sind nicht einfach bloße Gefolgsleute Wyatts.
Zuallererst die geniale Weiterführung der Konkurrenz zwischen Styles und Jericho: Damit weiter auf Augenhöhe gefehdet werden kann, bekommt Jericho seinen Sieg, allerdings "nur" bei SmackDown und durch erfolgreiches Intrigenspiel, wodurch Styles kaum in seinem Status "beschädigt" wird. Jericho war es ja, der das Tag Team Match ohne Rücksprache mit Styles ausrief, vielleicht hat er die Outcasts ja im Vorfeld schon dazu angestachelt, den geplanten Eröffnungskampf zu sabotieren. Dadurch gelingt es Jericho anscheinend, Styles aus dem Konzept zu bringen, mit dem Codebreaker auch physisch zu schwächen und im großartigen Abschlusskampf dann den Sieg zu erringen.
Nächster Höhepunkt: Die Rede der Dudley Boyz, die sich hauptsächlich darum drehte, dass sie sich gegen ihre eigenen Fans wendeten und ihnen in Zukunft keine Table-Spots mehr bieten wollen. Bubba Ray, der sich so langsam wieder der Bully Ray-Optik annähert, hat mir hier sehr gut gefallen, er ist ein grandioser Redner.
Die Promo der Wyatt Family würde ich nicht als typisch bezeichnen, ich fand sie inhaltlich sehr interessant, sie erklärte die aktuelle Storyline so schön mit mythologischen Bildern. Bray Wyatt sieht sich und seine Familie als die neuen Götter und vergleicht sich selbst mit Zeus, der die Titanen zu Fall brachte. Und wie es scheint, hat sich Wyatt vorgenommen, in einer zweiten Titanomachie auch die Titanen von World Wrestling Entertainment zu stürzen. Damit waren natürlich zunächst Kane, Ryback und Big Show gemeint, die in den vergangenen Wochen Opfer der Attacken der Familie wurden. Ich bin gespannt, ob hiermit ein 6-Man Tag Team Match für Fastlane vorbereitet wird, bei dem Bray Wyatt nur als Strippenzieher fungiert. Denn er selbst wird wohl demnächst einem noch mächtigeren Titanen gegenübertreten. Die übrigen Mitglieder der Wyatt Family werden durch den Götter-Vergleich ziemlich aufgewertet, sie sind nicht einfach bloße Gefolgsleute Wyatts.
