20.11.2003, 13:34
Dass ich von der WWE ausgehen, ist ja wohl verständlich. Als unangefochten grösste Promotion präsentiert sie nun mal den Gedanken des Pro Wretlings. Mag sein, dass es Indy-Promotions gibt, bei denen es anders gehandhabt wird. Diese sind aber nicht der breiten Masse bekannt und daher irrelevant, da sie nicht das Wrestling in der Öffentlichkeit vertreten können, wie es bei der WWE der Fall ist.
Das mit den Titelverteidigungen bei Houseshows ist anno für sich schon richtig, doch auch hier findet diese nur unter einer sehr kleinen Anzahl von Personen statt und ist damit auch zu vernachlässigen. Ich rede selbstverständlich von den TV-Shows und PPVs, bei denen Millionen von Fans zusehen.
Aber ich kann auch mit den Houseshowsverteidigungen argumentieren. Wenn sie dazu zählen wirkt es nur noch unrealistischer, dass ein Champion über zwei Jahre den Titel halten kann.
Das mit den Titelverteidigungen bei Houseshows ist anno für sich schon richtig, doch auch hier findet diese nur unter einer sehr kleinen Anzahl von Personen statt und ist damit auch zu vernachlässigen. Ich rede selbstverständlich von den TV-Shows und PPVs, bei denen Millionen von Fans zusehen.
Aber ich kann auch mit den Houseshowsverteidigungen argumentieren. Wenn sie dazu zählen wirkt es nur noch unrealistischer, dass ein Champion über zwei Jahre den Titel halten kann.
