31.03.2005, 22:49
Komischerweisse sind im uebrigen diejenigen die solche Foreigners spielen die groessten Amerikanischen Patrioten, sei es Ed Farhat (The Original Sheik), Nikolai Volkov, Barry Darsow oder auch Mark Magnus (Muhammed Hassan).
Also zu Muhammed Hassan noch folgendes. Politik und Wrestling zu verbinden war noch nie eine gute Idee. Und die Storyline ist ja klar darauf ausgelegt das es Cheap Heat gegen ihn gibt a la USA USA Chant. Wobei man fragen muss wieso das so ist? Hassan ist Amerikaner (er wird sogar aus Minnesota angekuendigt) genauso wie Flair, Scott Steiner, Hulk Hogan, Jim Duggan oder sonstwer. Ist Hassan nun ein schlechterer Amerikaner wie ein Flair oder ein Hogan nur weil er Amerika kritisiert? Die USA USA Chants machen daher nichtmal einen Sinn!
Muhammed Hassan kann man gut mit der Nation of Domination 1996 vergleichen, das ist zu 100% die selbe Storyline. Hassan wie auch die NOD wurden aus Amerika angekuendigt, und sie beide kritisieren denn Rassismus und die Vorurteile in den USA, die es ohne zweifel auch gibt. Der entscheidende Punkt fuer mich ist, Hassan hat mit dem was er sagt groesstenteils absolut recht! Das Problem ist nur WWE stellt ihn damit voellig falsch da, das Politische wird damit laecherlich gemacht.
Die Sache ist, die Wrestler spielen nur ihre Rollen/Characktere, nur manche WWE Fans kapieren das nicht! Die WWE hat auch eine gewisse Verantwortung und mit solchen Politischen Storylines schuert man bewusst die Aggresionen der Fans. Ich habe das 1997 bei einer Houseshow in den USA selber miterlerben duerfen waehrend der bescheuerten Canada vs USA Fehde die weit ueber das ertraegliche Mass hinaus ging. Nur ein Grund warum ich WWE hasse. Da wurde ich mit ein paar Freunden vor der Houseshow in Seattle beschimpft nur weil ich und einige meiner Freunde ein Canadischen T-Shirt anhatten. Oder nehmen wir IYH 16 als Steve Austin von Canadischen Fans in Calgary bespuckt wurde. Beim Summerslam 1997 Weekend ereignete sich ebenfalls ein Vorfall wo einige Canadische Fans angespuckt wurden.
Und die WWE ist da auch nicht ganz unschuldig, denn mit solchen Storylines und wie man die Characktere darstellt provoziert man auch solche Fan Reaktionen. Denn wieso sonst wird ein Steve Austin angespuckt, wieso sonst bekam Sgt Slaughter Mordrohungen, wieso sonst wurde Slaughter taetlich angegriffen, wieso sonst wurde Ivan Koloff von fans zusammengeschlagen, wieso sonst wurde Classy Freddie Blassie zusammengeschlagen?
Wenn Nationalflaggen bei TV Shows verbrannt werden, wenn auf Nationalflaggen gespuckt wird, wenn Laender in den Dreck gezogen werden, dann muss man sich auch nicht wundern wenn die Fans so reagieren. Irgendwo ist da laengst eine Grenze ueberschritten.
Also zu Muhammed Hassan noch folgendes. Politik und Wrestling zu verbinden war noch nie eine gute Idee. Und die Storyline ist ja klar darauf ausgelegt das es Cheap Heat gegen ihn gibt a la USA USA Chant. Wobei man fragen muss wieso das so ist? Hassan ist Amerikaner (er wird sogar aus Minnesota angekuendigt) genauso wie Flair, Scott Steiner, Hulk Hogan, Jim Duggan oder sonstwer. Ist Hassan nun ein schlechterer Amerikaner wie ein Flair oder ein Hogan nur weil er Amerika kritisiert? Die USA USA Chants machen daher nichtmal einen Sinn!
Muhammed Hassan kann man gut mit der Nation of Domination 1996 vergleichen, das ist zu 100% die selbe Storyline. Hassan wie auch die NOD wurden aus Amerika angekuendigt, und sie beide kritisieren denn Rassismus und die Vorurteile in den USA, die es ohne zweifel auch gibt. Der entscheidende Punkt fuer mich ist, Hassan hat mit dem was er sagt groesstenteils absolut recht! Das Problem ist nur WWE stellt ihn damit voellig falsch da, das Politische wird damit laecherlich gemacht.
Die Sache ist, die Wrestler spielen nur ihre Rollen/Characktere, nur manche WWE Fans kapieren das nicht! Die WWE hat auch eine gewisse Verantwortung und mit solchen Politischen Storylines schuert man bewusst die Aggresionen der Fans. Ich habe das 1997 bei einer Houseshow in den USA selber miterlerben duerfen waehrend der bescheuerten Canada vs USA Fehde die weit ueber das ertraegliche Mass hinaus ging. Nur ein Grund warum ich WWE hasse. Da wurde ich mit ein paar Freunden vor der Houseshow in Seattle beschimpft nur weil ich und einige meiner Freunde ein Canadischen T-Shirt anhatten. Oder nehmen wir IYH 16 als Steve Austin von Canadischen Fans in Calgary bespuckt wurde. Beim Summerslam 1997 Weekend ereignete sich ebenfalls ein Vorfall wo einige Canadische Fans angespuckt wurden.
Und die WWE ist da auch nicht ganz unschuldig, denn mit solchen Storylines und wie man die Characktere darstellt provoziert man auch solche Fan Reaktionen. Denn wieso sonst wird ein Steve Austin angespuckt, wieso sonst bekam Sgt Slaughter Mordrohungen, wieso sonst wurde Slaughter taetlich angegriffen, wieso sonst wurde Ivan Koloff von fans zusammengeschlagen, wieso sonst wurde Classy Freddie Blassie zusammengeschlagen?
Wenn Nationalflaggen bei TV Shows verbrannt werden, wenn auf Nationalflaggen gespuckt wird, wenn Laender in den Dreck gezogen werden, dann muss man sich auch nicht wundern wenn die Fans so reagieren. Irgendwo ist da laengst eine Grenze ueberschritten.
