27.07.2007, 19:28
Zitat:Original von Pauleta
Faschistoid bedeutet übermäßig autoritär, und nahezu alle Erlebnissberichte von bekannten beschreiben den Bund als oft übermäßig autoritär!!
Kann ich bestätigen. ;)
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Bundeswehr oder Zivildienst?
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27.07.2007, 19:28
Zitat:Original von Pauleta Kann ich bestätigen. ;)
30.07.2007, 17:16
Zitat:Original von Pauleta "Faschistoid" ist ein polemischer Begriff, also von weniger gebildeten Personen gebräuchlich genutzt. Aso, Faschistoid...trifft auch auf Polizisten, Politiker, Vorgesetzte jeder Art usw usf zu.
30.07.2007, 17:55
Zitat:Original von DarkSavier Polemik ist Bildungsunabhängig! und wenn dann tritt Polemik eher in gebildeten Radikalen Kreisen auf! Da hättest dann nach faschistoid auch gleich Polemik bei Wiki nachschlagen sollen! wär sogar ein Direktlink dagewesen! ;) Nein, Faschistoid trifft nicht auf alle Polizisten, auf fast keine Politiker und auf einige Vorgesetzte zu! Faschistoid bedeutet perverse-autoritäres Verhalten, und es gibt: 1. Einige Vorgesetzte, die ein gutes verhältniss zu ihren Angestellten pflegen, wie z.b. Donald Trump 2. Auch Polizisten, die nicht allzu autoritär sind, wie ich in Rostock festgestellt habe(Leider sind sie in der Minderheit)! Anders als die Institution Polizei, die natürlich in ihrer Struktur und Funktionsweise uneingeschränkt faschistoid ist! 3.Politiker können faschistoid sein, aber doch nur in geringem Maße! Grüne sind mit Sicherheit so gut wie nie Faschistoid, Linke auch eher selten, SPd auch nicht allzu oft, Csu/CDuler gibts wahrscheinlich aber ion der Minderheit, FDPler sind auch eher selten faschistoid!
01.08.2007, 21:05
naja mit so autoritären persönlichkeiten werde ich schon fertig werde nach meiner ausbilung zum bund gehen wenn die mich dann noch wollen
bin dann knapp 23 also fast aus dem wehrdiehnst alter raus naja wird man sehen was die zeit bringt aber für mich steht fest eher Bundeswehr statt zivildienst
02.08.2007, 11:14
Ich habe zwar nicht diese Entscheidungsqual, aber ich muss trotzdem etwas dazu sagen:
@Rocky Mavia: Es kommt auch darauf an, was Du später machen willst: Wenn Du z. B. später im sozialen Bereich arbeiten willst, wäre Zivildienst besser für Dich, weil Du dann Praxiserfahrung vorweisen kannst. Willst Du hingegen im handwerklichen Bereich tätig werden, wäre der Bund besser für Dich. Wenn ich mich recht erinnere, kannst Du sogar eine handwerkliche Ausbildung beim Bund machen. Da bin ich mir aber nicht so sicher, ob das auch während der Wehrdienstzeit geht.
02.08.2007, 11:25
Zitat:Original von White Unicorn Das kommt auf deine Verpflichtungzeit an. Du hast einen bestimmten Betrag zur Verfügung den du in bildende Maßnahmen stecken kannst, die auch deine Dienstzeit überschreiten können. Wird leider viel zu wenig genutzt. Zar kann dir sicherlich sagen wie das genau heisst, bei mir ist es schon ne Weile her. Aber nach 4 Jahren SaZ solltest du eigentlich eine Berufsausbildung bekommen können.
02.08.2007, 11:40
Ein Familienmtglied von mir steht grade vr dieser entscheidung ob er seine ausbildung beim bund machen will das bedeutet für ihn eine verpflichtung für mindestens 8 jahre also in einen handwerklichen beruf so ist immoment der stand der dinge soweit ich weiß
04.08.2007, 02:53
Zitat:Original von Pauleta Worte sind Worte und haben prinzipiell nichts mit Bildung zu tun. Von wem sie benutzt werden, nun ja. ;) Und gebildete radikale Kreise? Beispiele? Zitat:Nein, Faschistoid trifft nicht auf alle Polizisten, auf fast keine Politiker und auf einige Vorgesetzte zu! 1. Falsch. 2. Was wolltest Du denn damit zum Ausdruck bringen? Unterscheidest Du zwischen Personen und der Instutition? 3. Es wird relativiert...interessant. Was macht einen Politiker, in dessen Entscheidung alles liegt was militärisches betrifft, denn besonders? Das Militär war und ist schon immer das Spielzeug jener Personen gewesen.
04.08.2007, 03:16
Zitat:Original von DarkSavier Worte sind gemeinhin ein zeichen von Bildung, oder zumindest ein starkes indiz! oder hast du Gebildete menschen schon mal Sätze mit Hilfsverben wie "tun" bauen gehört? Oder dass eine Bundestagsdebatte zu 79% aus "Alda/Alter" besteht? hast du schonmal 2 ungebildete hartz4 neonazis ohne hauptschulabschluss gehört, die über die sozialistisch-imperialistische-Ausbeutungsmacht des Kapitalismus in zeiten des Shareholder-values reden, gehört? Ich nicht! oscar lafontaine karl marx jean paul Satre Josef Goebbels Franz Fosef Strauß Heinrich himmler Wenn du willst kann ich mal in mich gehen und dei Liste für dich erweitern!hab auch extra versucht, Linke wie auch Rechte Spektren zu beglücken! Zitat:Original von DarkSavier 1: Wie Falsch?? Willst du mir ernsthaft erzählen, dass alle Vorgesetzten dieser Welt einen, mach dies Sklave, mach das Sklave Ton mit ihren untergebenen pflegen? Wenn du was anderes meinst, bzw. es so meinst, wäre eine genauere Ausführung von Nöten! 2: Ja, da du anscheinend entweder mein Posting nicht verstanden hast, oder es zumindest in guter Polemikmanier bewusst falsch interpretiert hast! 3: Es geht nicht um Politker, in deren Resort das militär fällt! Die organisieren, bzw. strukturieren den bund, aber sie autoritärisieren(schöner Neologismus! ) und faschistoidisieren den bund nicht!Für Befehlsstrukturen sind Ausschüsse bzw. das Kabinett zuständig!(Gib doch mal Richtlinienkompetenz ein! Vielleicht hilft dir das)Nochmal zum Verständniss, da mir scheint, dass du gewisse verständnissprobleme mit dem Wort faschistoid hast, die wohl auf die unzureichende Erläuterung bei Wikipedia zurückgehen!! Faschistopid heisst nicht, über jemandem zu stehen, oder auch mal gebrauch von seiner macht zu machen! Faschistoid heisst auch nicht, den bund zu befehlen! Faschistoid heisst, absolut totalitär und autoritär von seiner Amtsbegründeten Autorität gebrauch zu machen! Und das all around the clock, 24/7!
04.08.2007, 04:16
Also ich hab auch den Grundwehrdienst abgeleistet und fand die Zeit eigentlich ziemlich gut. In der Grundausbildung war ich als Panzergrenadier oft im Feld und es war nur sehr selten langweilig, was auch an den vielen Schießübungen lag und in den restlchen 6 Monaten durfte ich im Kompanietruppführer-Büro eine ruhige Kugel schieben und mit ein paar billigen Sonderdiensten (Gefreiter vom Dienst, Kraftfahrer vom Dienst) meinen Sold ein wenig aufbessern.
Und was das autoritäre System angeht: Dienst ist nunmal Dienst und wenn man auch im späteren Berufsleben im Dienst seine Aufgaben nicht ordnungsgemäß ausführt, hat der Vorgesetzte ein gutes Recht, einen mehr oder minder höflich auf die Fehler aufmerksam zu machen. Außerdem sollte man später als einfacher Angestellter nicht unbedingt jede Anweisung des Chefs hinterfragen oder erst mal mit ihm ausdiskutieren. Mir hat diese Disziplin zumindest nicht geschadet und es gab nur wenige direkte Vorgesetzte, mit denen ich in diesen 9 Monaten nicht nach Dienstschluss ein Bier trinken war. Wer mit sowas nicht zurechtkommt, der soll es eben lassen. Ich hatte auch ein paar Kameraden in der Gruppe, die nur am Meckern waren und das hat mehr genervt, als alle Vorgesetzten zusammen. ------------------------ Ich lese hier immer wieder von ehemaligen Zivis, dass diese auf eigenen Beinen stehen konnten, nachdem sie damit fertig waren. Ich denke allerdings, dass das Argument mit der höheren Selbstständigkeit bei den Soldaten eher auf das Argument "Als Zivi bist du jeden Tag zuhause" gerichtet war. Zivis die nicht zuhause wohnen wurden da wohl gar nicht in Betracht gezogen, weil sie eher eine Minderheit sind. |
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