07.10.2009, 13:18
Hm hier mal ein Auszug aus nem "Lexikon"
33 Jahre vor der Schlacht von Yavin brachte Sidious mithilfe des Schmugglers Villmahr "Villie" Grahrk das Volk der Yinchorri dazu, gegen die Jedi und die Republik zu kämpfen. Die Yinchorri töteten im Verlauf der Krise mehrere Jedi, wurden am Ende aber von ihnen aufgehalten- ohne dass sie von Sidious erfuhren. Etwa ein halbes Jahr später begann Sidious, Kanzler Finis Valorums Sturz in die Wege zu leiten. Er hatte bereits zuvor Kontakt mit dem Vizekönig der Handelsföderation, Nute Gunray aufgenommen, und diesen überzeugt, die Droiden-Streitkräfte der Handelsföderation im Geheimen aufzustocken, da die äußeren Handelsrouten von Piraten und Schmugglern, allen voran der Nebula Front, unsicher gemacht wurden, und die Frachter der Föderation plünderten. Als Senator überzeugte er Kanzler Valorum von der Notwendigkeit, die freien Handelsrouten zu besteuern, um der wachsenden Macht und dem Einfluß der Handelsföderation einen Riegel vorzuschieben. Die Nebula-Front wurde von ihm als Mittel zum Zweck benutzt, die Spannungen zwischen Senat und der Handelsföderation zu vergrößern. Nach einem gescheiterten Attentat auf Valorum schlug Palpatine einen Konferenz vor, um die Dinge zu klären. Die bald als Eriadu-Handelskonferenz berüchtigt gewordene Angelegenheit wurde für Valorum zum Desaster. Das wahre Ziel des Anschlags waren die Mitglieder des Handelsföderations-Direktorats, die auf Eriadu von ihren eigenen Sicherheitsdroiden erschossen wurden.
Nute Gunray und die Neimoidianer hatten so die alleinige Kontrolle über die Handelsföderation erhalten, und standen noch stärker unter dem Einfluss des dunklen Lords. Nach dem Eriadu-Zwischenfall, an dem auch Wilhuff Tarkin nicht ganz unbeteiligt war, beschloß der Senat die Besteuerung der freien Handelsrouten. Sidious überzeugte nun die Neimoidianer, dass sie handeln mussten, und in einer Art symbolischer Akt die Heimatwelt Senator Palpatines, Naboo, mit einer Blockade vom Rest der Galaxis abschneiden sollten.
Mithilfe von gestohlenem Aurodium im Werte von 2 Billionen Credits brachte Sidious Valorum weiter in Misskredit, da er das Geld auf Umwegen zu Valorums privater Firma auf Eriadu, Valorum Shipping, transferierte. Durch Sate Pestage erfuhr Senator Orn Free Taa, ein Gegner Valorums, von dieser Transaktion. Auf Naboo gab unterdessen König Veruna sein Amt an die damals 14jährige Amidala ab, die daraufhin die neue Regentin Naboos wurde. Veruna, der eng mit Palpatine in Kontakt stand, starb kurz darauf unter ungeklärten Umständen.
Sidious war nun fast soweit, den ersten Schritt seines großen Planes zur Eroberung der Galaxis in die Tat umzusetzen. Zuvor beseitigte er alle eventuellen Gefahren. Darth Maul zerstörte auf Ralltiir die Verbrecherorganisation schwarze Sonne, die Sidious ein Dorn im Auge gewesen war. Die Sonne brauchte Jahre, um sich von diesem Schlag zu erholen. Indessen hatte es einer der Neimoidianer, Hath Monchar mit der Angst zu tun bekommen, und versuchte, die Informationen über die Invasion Naboos zu verkaufen. Maul wurde ausgeschickt, um dies zu verhindern. Monchar wurde kurz darauf getötet, doch andere Personen, inklusive der Jedi Darsha Assant und der Informationsmakler Lorn Pavan, hatten von den Invasionsplänen erfahren. Maul verfolgte sie durch Coruscants Unterwelt, und tötete die Jedi. Pavan starb auf einer Raumstation, nachdem er das Holocron, dass die Informationen Monchars in sich trug, ausgerechnet an Senator Palpatine übergeben hatte. Alle losen Enden waren eliminiert, und Sidious ordnete die Blockade der Heimatwelt Senator Palpatines an, der die Besteuerung der ehemals freien Handelszonen am stärksten vorangetrieben hatte.
Als die Handelsföderation den friedlichen Planeten Naboo mit einer Blockade belegte, und schließlich eine Invasion startete, hatte Palpatines großer Plan begonnen. Die junge und unerfahrene Königin Amidala sollte leicht von den Neimoidianern zur Unterzeichnung eines Vertrages gedrängt werden können, doch sie entkam von Naboo mithilfe der Jedi Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi auf Umwegen nach Coruscant. Dort zeigte ihr Senator Palpatine, wie die Bürokratie und Korruption die Entscheidungsfähigkeit des Senats hemmte, und brachte die verzweifelte Monarchin, die nur das Wohle ihres Volkes im Sinne hatte, zu einer folgenschweren Entscheidung. Sie stellte einen Misstrauensantrag gegen den seit der katastrophalen Eriadu-Handelskonferenz bereits stark geschädigten Kanzler Valorum. Palpatine ließ sich nominieren, was von vielen Senatoren seit Monaten gefordert wurde, und dank der "zufälligen" misslichen Lage seiner Heimatwelt, wurde er zum nächsten und schließlich letzten Kanzler der alten Republik gewählt. Eine Wahl, deren Ausgang Palpatine von Anfang an geplant hatte.
33 Jahre vor der Schlacht von Yavin brachte Sidious mithilfe des Schmugglers Villmahr "Villie" Grahrk das Volk der Yinchorri dazu, gegen die Jedi und die Republik zu kämpfen. Die Yinchorri töteten im Verlauf der Krise mehrere Jedi, wurden am Ende aber von ihnen aufgehalten- ohne dass sie von Sidious erfuhren. Etwa ein halbes Jahr später begann Sidious, Kanzler Finis Valorums Sturz in die Wege zu leiten. Er hatte bereits zuvor Kontakt mit dem Vizekönig der Handelsföderation, Nute Gunray aufgenommen, und diesen überzeugt, die Droiden-Streitkräfte der Handelsföderation im Geheimen aufzustocken, da die äußeren Handelsrouten von Piraten und Schmugglern, allen voran der Nebula Front, unsicher gemacht wurden, und die Frachter der Föderation plünderten. Als Senator überzeugte er Kanzler Valorum von der Notwendigkeit, die freien Handelsrouten zu besteuern, um der wachsenden Macht und dem Einfluß der Handelsföderation einen Riegel vorzuschieben. Die Nebula-Front wurde von ihm als Mittel zum Zweck benutzt, die Spannungen zwischen Senat und der Handelsföderation zu vergrößern. Nach einem gescheiterten Attentat auf Valorum schlug Palpatine einen Konferenz vor, um die Dinge zu klären. Die bald als Eriadu-Handelskonferenz berüchtigt gewordene Angelegenheit wurde für Valorum zum Desaster. Das wahre Ziel des Anschlags waren die Mitglieder des Handelsföderations-Direktorats, die auf Eriadu von ihren eigenen Sicherheitsdroiden erschossen wurden.
Nute Gunray und die Neimoidianer hatten so die alleinige Kontrolle über die Handelsföderation erhalten, und standen noch stärker unter dem Einfluss des dunklen Lords. Nach dem Eriadu-Zwischenfall, an dem auch Wilhuff Tarkin nicht ganz unbeteiligt war, beschloß der Senat die Besteuerung der freien Handelsrouten. Sidious überzeugte nun die Neimoidianer, dass sie handeln mussten, und in einer Art symbolischer Akt die Heimatwelt Senator Palpatines, Naboo, mit einer Blockade vom Rest der Galaxis abschneiden sollten.
Mithilfe von gestohlenem Aurodium im Werte von 2 Billionen Credits brachte Sidious Valorum weiter in Misskredit, da er das Geld auf Umwegen zu Valorums privater Firma auf Eriadu, Valorum Shipping, transferierte. Durch Sate Pestage erfuhr Senator Orn Free Taa, ein Gegner Valorums, von dieser Transaktion. Auf Naboo gab unterdessen König Veruna sein Amt an die damals 14jährige Amidala ab, die daraufhin die neue Regentin Naboos wurde. Veruna, der eng mit Palpatine in Kontakt stand, starb kurz darauf unter ungeklärten Umständen.
Sidious war nun fast soweit, den ersten Schritt seines großen Planes zur Eroberung der Galaxis in die Tat umzusetzen. Zuvor beseitigte er alle eventuellen Gefahren. Darth Maul zerstörte auf Ralltiir die Verbrecherorganisation schwarze Sonne, die Sidious ein Dorn im Auge gewesen war. Die Sonne brauchte Jahre, um sich von diesem Schlag zu erholen. Indessen hatte es einer der Neimoidianer, Hath Monchar mit der Angst zu tun bekommen, und versuchte, die Informationen über die Invasion Naboos zu verkaufen. Maul wurde ausgeschickt, um dies zu verhindern. Monchar wurde kurz darauf getötet, doch andere Personen, inklusive der Jedi Darsha Assant und der Informationsmakler Lorn Pavan, hatten von den Invasionsplänen erfahren. Maul verfolgte sie durch Coruscants Unterwelt, und tötete die Jedi. Pavan starb auf einer Raumstation, nachdem er das Holocron, dass die Informationen Monchars in sich trug, ausgerechnet an Senator Palpatine übergeben hatte. Alle losen Enden waren eliminiert, und Sidious ordnete die Blockade der Heimatwelt Senator Palpatines an, der die Besteuerung der ehemals freien Handelszonen am stärksten vorangetrieben hatte.
Als die Handelsföderation den friedlichen Planeten Naboo mit einer Blockade belegte, und schließlich eine Invasion startete, hatte Palpatines großer Plan begonnen. Die junge und unerfahrene Königin Amidala sollte leicht von den Neimoidianern zur Unterzeichnung eines Vertrages gedrängt werden können, doch sie entkam von Naboo mithilfe der Jedi Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi auf Umwegen nach Coruscant. Dort zeigte ihr Senator Palpatine, wie die Bürokratie und Korruption die Entscheidungsfähigkeit des Senats hemmte, und brachte die verzweifelte Monarchin, die nur das Wohle ihres Volkes im Sinne hatte, zu einer folgenschweren Entscheidung. Sie stellte einen Misstrauensantrag gegen den seit der katastrophalen Eriadu-Handelskonferenz bereits stark geschädigten Kanzler Valorum. Palpatine ließ sich nominieren, was von vielen Senatoren seit Monaten gefordert wurde, und dank der "zufälligen" misslichen Lage seiner Heimatwelt, wurde er zum nächsten und schließlich letzten Kanzler der alten Republik gewählt. Eine Wahl, deren Ausgang Palpatine von Anfang an geplant hatte.

