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Für mich haben nur das 2001 und das 2002 Poster Ähnlichkeit. Ein bisschen Ähnlichkeit.
Es ist natürlich Booker, aber sein gesicht ist total verzogen, das von John Cena ist auch misslungen, nur nicht so schlimm wie bei Booker.
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Ich finde das die Survivor Series seit Jahren immer mehr nachlässt. Es fehlen einfach mal besondere, außergewöhnliche Matches, so wie zu den Anfangszeiten. Obwohl sich das mit der heutigen Tag Team Situation eh nicht mehr realisieren lässt. Dadurch verliert die Survivor Series die eigentliche Namesgebung.
Aber die Series war eben auch letztes Jahr besonders schwach wie ich finde. Das ganze macht die Series meiner Meinung nach zum schwächsten Haupt PPV des Jahres.
Royal Rumble eben hat den Royal Rumble als besondere Attraktion, Wrestlemania ist eben das Haupt-Event des Jahres, beim SummerSlam gibts eigentlich auch immer schone Sachen zu sehen, ist ja schließlich nicht umsonst der zweitgrößte Event des Jahres. Aber die Series wird von Jahr zu Jahr immer langweiliger.
Hinzu kommt noch das der fünfte Haupt PPV - King of the Ring - vor einigen Jahren weggefallen ist, eine Entscheidung die ich überhuapt nicht verstehen konnte, denn der KotR wahr stets sehr spannend.
Kann sich noch jemand erinnern, welchen Grund die WWE/WWF damals genannt, warum der KotR wegefallen ist?
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Da gebe ich dir recht, da man einfach das Flair aus dem PPV genommen hat. Wäre genauso als würde man einen PPV "King of the Ring" nennen, ohne das dazugehörige Trunier zu veranstalten, oder wie du sagst ein Rumble ohne die Battle-Royal... ist schon eine Art von Tradition.
Aber eine typische Entwicklung von WWE, alles im "faster-harder"-Stil ... schnellere Matches, mehr Bumps/Spots, keine Logik, grottiges Selling... und leider ist gerade RAW in diesen Sachen der absolute Vorreiter (auch wenn es die sogenannte A-Show ist).
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Das war aber auch nicht immer so. Ich erinnere an RAW is WAR in der Attitude Ära. Dort war RAW auch der Vorreiter nur das es darum ging, anfangs kleine Leute ganz groß rauszubringen (siehe Stone Cold, The Rock usw.). Dazu war man ja auch gezwungen, nachdem die WWF im Jahre 1997 fast pleite ging. Wo wir wieder beim Konkurrrenzkampf wären. Es ist einfach unbestritten, Konkurrenzkampf belebt das Geschäft, egal in welchem Business.
Bzw. gab es zu jener Zeit nur RAW, Smackdown erbilckte ja erst im Jahre 1999 das Licht der Welt. Aber ab 1999, als es mit Smackdown eine weitere wöchentliche Show gab, machte RAW alles gut vor und in Smackdown führte man das ganze im Grunde weiter. Wo wir wieder bei dem Vereinigten Brand wären.
Auch stachen damals die 5 großen PPV durch besondere Matches auf, da sparte man sie sich aber auch auf, und verschwendete sie nicht bei RAW oder Smackdown.
Im Allgemeinen hat die WWE in den letzten Jahren viele Fehlentscheidungen getan, angefangen bei der Brand Extension; Wegfallen vom King of the Ring; es werden keine richtig harten Moves mehr gezeigt, es "könnte sich ja jemadn verletzen, Herrgott in der Attitude Ära hat es doch auch ohne große Verletzungen funktioniert, abgesehen vom tragischen Unfall von Owen Hart.
Außerdem aut man heute kaum junge Stars auf, und wenn aufgebaut wird, besteht der darin, den Wrestler bei HEAT auftreten zu lassen. Wie soll das ganze denn in 5 Jahren aussehen, wenn es Altstars wie Shawn Micheals, Triple H, Undertaker, Kane, Booker T nciht mehr gibt in der WWE. Dann sehe ich schwarz.