12.01.2006, 17:07
Zitat:Original von Seth
nee, so ein bisschen sinn muss die erklärung ja schon geben, warum sollte ein RAW mann zu smackdown kommen? "einfach so" kann ich mir nich wirklich vorstellen, so blöd is das publikum ja sicher nich
Wir sprechen hier von WWE! ;)
Die haben versucht den Fans 2001 klar zumachen das Triple H und Steve Austin die groessten Buddies sind ohne erklaerung, nachdem sie sich noch Monate zuvor versucht haben umzubringen (man denke an die Series 2000, als Austin, Trips mit dem Auto in die Schrottpresse fuhr. Oder ein Jahr zuvor bei der Series 99 der Mordversuch von Trips (Ausfuehrung Rikishi HAHA) als er Austin umfahrte). Und dann das unlogische das Rikishi es erklaert mit den Worten er wolle damit den Samoanern helfen die von WWE unterdrueckt worden waeren, was ueberhaupt sinn ergab.
Oder zweites Beispiel, Shane und Stephanie McMahon wollten Vince McMahon bei der Invasion Storyline zerstoeren und die WWE wegnehmen. Und ach wie vergesslich sind die Fans, 8 Monate spaeter ernannte Vince McMahon jene Stephania McMahon zum neuen Smackdown General Manager.
Anderes Beispiel Kane, der zuerst nicht sprechen konnte und Brandmale auf dem ganzen Koerper haben sollte. Nach einigen Jahren sagt WWE einfach: “Pech gehabt Fans wir haben euch die ganze Zeit verarscht, Kane hat sich das nur eingebildet, ach seit ihr bescheuert wenn ihr das die ganze Zeit geglaubt habt.“ In diesem zusammenhang kann man auch die Beziehung vom Undertaker und Kane nennen, die 234 mal gegeneinander geturnt sind, nur um dann wieder als Brothers of Destruction aufzutretten.
Oder die Verwandlung von Steve Austin 2001, von dem Eiskalten und Gefuehllossen Steve Austin zum weinerlichen Steve Austin der heult wenn McMahon ihm keinen Lolly gibt. Und nach drei Monate Babyphase ist Steve Austin dann wieder der Son of Bitch als sei nichts geschehen.
Oder Sgt Slaughter der vom US Marine auf die Seite des Iraq`s wechselte 1990 an der Seite vom Iron Sheik. Slaughter vebrennt die US Flagge bekommt eine Wrestlemania Fehde mit Hogan, und turnt ein Jahr spaeter wieder zum US Patrioten nur mit dem Satz:“Ich habe mich geirrt und einen grossen Fehler begangen“. Tja so einfach geht es. Uebrigens auch ganz witzig indem zusammenhang ist das der Iron Sheik ja Befuerworter vom Iran war, und eine Flagge mit Ayatollah Komenei zum Ring schleppte, waehrend Slaughter eine Flagge des Iraq`s zum Ring brachte. Der Iran war aber genauso befeindet mit dem Iraq wie die USA. Aber das hat WWE wohl nie gestoert, man denkt dort halt sehr Klischeehaft, nachdem Motto alle Araber sind boese und kaempfen gegen die USA. Das Klischee denken bei WWE kann man jetzt auch an Shelton Benjamin`s Mutter wieder sehen.
Oder wir denken mal zurueck ins Jahr 2000. Mick Foley verliert bei No Way Out ein Retirement Hell in a Cell Match gegen Triple H. Tja einen Monat spaeter steht Foley im Wrestlemania Main Event ohne eine erklaerung.
Und man erinnere sich mal an die NWO Storyline 2002 bei WWE. Von einer Raw Show zur uebernaechsten gab es nichtmehr die NWO, und alle Mitglieder traten zwei Wochen spaeter wieder normal auf als haette es die NWO Storyline nie gegeben.
Oder nehmen wir Lita, sie verlor ihr “Baby“ aufgrund von Gene Snitsky, ein paar Monate spaeter ist sie auf seiner Seite mit den Worten:“sie vergebe ihm was da mit dem Baby passiert sei“. Natuerlich......
Ich koennte hier noch Seitenlang aufzaehlen. Die Erfahrungswerte zeigen einfach das am Montag WWE eine unlogische Erklaerung finden wird, warum Kurt Angle nun bei Smackdown auftretten durfte.
Zur Royal Rumble Diskussion.Je mehr Battle Royal`s es gibt, desto weniger ist jede einzelne Battle Royal wert. Je mehr Title es gibt, desto weniger sind die Title wert. Je mehr Titlematches stattfinden, desto bedeutungsloser wird ein Titlematch. Je mehr Tournament`s es gibt, desto weniger ist ein Tournament wert. Oder anders ausgedrueckt wenn WWE einmal im Jahr ein Hell in a Cell Match zeigt, ist es noch was besonderes, aber wie wuerdest du denken wenn WWE jeden Monat ein Hell in a Cell Match abhaelt? Dir wuerden die bald auf die nerven gehen.
