29.01.2011, 16:03
Die Mühe ein Buch zu schreiben ist natürlich immer lobenswert. Den Gedanken hatte ich auch etliche Jahre, bis ich bemerkt habe, dass man über eine Internetseite doch wesentlich mehr Leute erreicht.
Aber der Erfolg ist da in Deutschland eher gering, auch aufgrund des Internets. Ich denke mal, dass der Absatz amerik. Wrestling-Bücher hier größer ist. Ich wüsste jetzt nicht welcher Autor mal ganz großen Erfolg mit einem deutschen Wrestling-Buch hatte. 1955 erschien die Ketscher mit einer nicht sonderlich großen Auflage. Ich denke höchstens Andreas Matlé hat da 1991 mit der Rene Lasartesse Bio den relativen "Durchbruch" geschafft.
^^ Das finde ich sehr interessant, da ich doch ne differenziertere Meinung dazu habe. In deiner Liste erscheint ein Bastion Booger, aber ich würde eher bezweifeln, dass dahinter ein Kultgimmick stand. Er hat mich damals nicht sonderlich überzeugt....und eine "gebührende Anerkennung"??? Na ja, ich weiß nicht....passt irgendwie nicht zusammen. Respekt und Tribute zolle ich da eher Leuten wie Lou Thesz, Karl Gotch oder Toots Mondt. Ein Teil der früheren WWE Wrestler hat mich auch unterhalten und begeistert. Letztlich dann doch Ansichtssache des Einzelnen, wer eine Anerkennung verdient hat.
Bezüglich Ric Flair und Hulk Hogan:
Hogan hat eigentlich klar an Anerkennung verloren und bei Flair sehe ich das doch etwas anders. Auch wenn Flair einige Sachen gemacht hat, die seinen Status vielleicht mindern könnten, sehe ich ihn immer noch über Hogan. Alleine die Anzahl seiner Titelgewinne spricht Bände.
Den Undertaker vermisse ich in deiner Kultgimmick-Liste....ach ja, Repoman und Skinner fand ich auch immer ganz witzig.
Aber der Erfolg ist da in Deutschland eher gering, auch aufgrund des Internets. Ich denke mal, dass der Absatz amerik. Wrestling-Bücher hier größer ist. Ich wüsste jetzt nicht welcher Autor mal ganz großen Erfolg mit einem deutschen Wrestling-Buch hatte. 1955 erschien die Ketscher mit einer nicht sonderlich großen Auflage. Ich denke höchstens Andreas Matlé hat da 1991 mit der Rene Lasartesse Bio den relativen "Durchbruch" geschafft.
Zitat:Dieses Buch bietet interessante Einblicke in die Wrestlingszene abseits von Hulk Hogan und Ric Flair und zollt den Wrestlern Tribut, die sich zwar in den vergangenen Jahrzehnten um den Sport verdient machten, jedoch nie die gebührende Anerkennung dafür erhielten.
^^ Das finde ich sehr interessant, da ich doch ne differenziertere Meinung dazu habe. In deiner Liste erscheint ein Bastion Booger, aber ich würde eher bezweifeln, dass dahinter ein Kultgimmick stand. Er hat mich damals nicht sonderlich überzeugt....und eine "gebührende Anerkennung"??? Na ja, ich weiß nicht....passt irgendwie nicht zusammen. Respekt und Tribute zolle ich da eher Leuten wie Lou Thesz, Karl Gotch oder Toots Mondt. Ein Teil der früheren WWE Wrestler hat mich auch unterhalten und begeistert. Letztlich dann doch Ansichtssache des Einzelnen, wer eine Anerkennung verdient hat.
Bezüglich Ric Flair und Hulk Hogan:
Hogan hat eigentlich klar an Anerkennung verloren und bei Flair sehe ich das doch etwas anders. Auch wenn Flair einige Sachen gemacht hat, die seinen Status vielleicht mindern könnten, sehe ich ihn immer noch über Hogan. Alleine die Anzahl seiner Titelgewinne spricht Bände.
Den Undertaker vermisse ich in deiner Kultgimmick-Liste....ach ja, Repoman und Skinner fand ich auch immer ganz witzig.
